Samstag, 2. Februar 2013

Der lange Krieg gegen die Familie, III

Und somit kommen wir zum aktuellen Frontgeschehen im Krieg gegen die Familie: der Genderideologie.
Die im Übrigen mit einer freiwilligen Bedeutungsumkehr vieler Worte und Begriffe einhergeht, in vorauseilendem Gehorsam- sei es aus Feigheit oder Indifferenz -von weitesten Teilen der medialen Zunft übernommen und von ihren eigentlich zahlenmäßig gar nicht so vielen Vertretern und Nutzern zu eigenen Zwecken umso gnadenloser und fanatischer propagiert.

Nachdem sich die ersten zwei Phasen des von Marx & Engels erklärten Krieges gegen die Familie gegen die Männer und gegen die Kinder richteten, sind jetzt die Frauen Ziel des ideologischen Beschusses geworden.
Hatte der Feminismus zunächst die Gleichstellung der Geschlechter gefordert, die Anerkennung, daß beide das gemeinsame Menschsein teilen, ging es dann weiter über die Überlegenheitsbehauptung der Frauen über die Männer-um bei der Gender-Ideologie, die einen Unterschied zwischen den Geschlechtern leugnet zu enden.

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"In der dritten Welle werden die bizarrsten Behauptungen salonfähig, und die Bizarrste unter ihnen ist die, daß das angeborene Geschlecht eines Menschen Illusion sei. Nachdem zunächst noch argumentiert worden war, Männern und Frauen sei die Vernunft gemeinsam zueigen, wird diese Gemeinsamkeit jetzt geleugnet und eine spezifisch weibliche Irrationalität postuliert, die der Ratio gleichberechtigt oder überlegen gegenübersteht.
Die modernen Feministinnen setzen dabei auf die neueste Mode der postmodernen Philosophie.
So sagt Luce Irigaray, die Überlegenheit der Frauen gründe sich auf ihrer Unvernunft. In ihrem Buch  "Dieses Geschlecht, das keines ist"  über die Frauen: "Ihre Worte sind gegenteilig, etwas verrückt vom Standpunkt der Vernunft aus, unhörbar für die mit vorgefertigtem Wortschema."
Was uns die Autorin damit sagen will, bleibt im Dunkeln.




Aber eines ist evident: wenn Männer und Frauen nicht die Vernunft als gemeinsame Basis , keine gemeinsame Sprache haben, kann es keinerlei Beziehungen zwischen ihnen geben, nicht die geschwisterliche zwischen Bruder und Schwester, nicht die von Müttern mit ihren Söhnen und Vätern mit ihren Töchterm, keine Freundschaften.
Irigaray will sich nicht auf das  Schema hetero-homo-transsexuell festlegen lassen, sie spricht statt dessen
von " polymorpher Sinnlichkeit".
In ihre unvernünftigen, leicht verrückten Welt gibt es keine Familien mehr- das ist nur folgerichtig.

Papst Benedikt XVI sagte in einer Rede:
"Wenn es keine von Anbeginn an festgelegte Dualität zwischen Mann und Frau gibt, dann ist die Familie nicht länger eine durch die Schöpfung etablierte Realität. Dann hat das Kind seinen Platz, den es bisher inne hatte und die Würde, die es unterhielt, verloren."

(Wie man sieht-hat der Hl. Vater, besser als so mancher seiner hysterischen Kritiker verstanden, was hier und jetzt auf dem Spiel steht und man versteht, warum ihn die Kämpfer für diese Ideologie mit ihrem unnachsichtigen Hass verfolgen)

"Christen, Juden,.Moslems und altmodische Konservative haben den Gender-Ingenieuren viel zu lange viel zu viel Raum gelassen und viel zu viel Toleranz entgegengebracht."

Fortsetzung folgt.


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