Samstag, 2. März 2013

Die 3 Affen


Nach Beendigung des großen Pontifikates Papst Benedikts XVI, nach den schon fast nicht mehr zu zählenden Würdigungen seiner Amtszeit als Nachfolger Petri (nicht alle Äußerungen sei es aus Politiker- und Feindesmund oder aus medialen Tastaturen kann man so nennen ) wird es Zeit, auch einmal das Tun & Lassen, die Leistungen der Vertreter der Veröffentlichten Meinung zu beurteilen.
Kriterien sind dabei u.a. Unvoreingenommenheit, Fairness, Verzicht auf Manipulation, Verdrehung, & Propaganda.
Zu der medialen Begleitung im deutschsprachigen Raum kann man sagen, die Mehrzahl der Kommentatoren hat aus einer Parallelwelt, einem selbstkonstruierten Kein-Land-Nirgends= Utopia berichtet.
Nicht über die reale Person Joseph Ratzinger-Papst Benedikt XVI haben sie in nie enden wollendem Eifer, mal hämisch, mal bösartig-mal herablassend-immer eitel und von ihrer eigenen Wichtigkeit und ihrer eigenen imaginierten Überlegenheit überzeugt,  geurteilt und gesprochen, sondern über einen selbstgeschaffenen Popanz.
Seine Worte haben sie nicht verstanden - nicht verstehen wollen oder können.
Sie haben an ihren nach parteipolitischen Kriterien und Präferenzen gefällten Urteilen ex ante ( wir erinnern uns: Panzerkardinal) eisern festgehalten und kommentiert - frei nach dem Motto der 3 Affen "nichts sehen, nichts hören, nichts Wahres sagen"
Die 3 Affen sind denn auch der Stempel, den man ihnen getrost aufdrücken darf. Zu mehr hat es nicht gereicht und die Geschichte ist jetzt schon über sie hinweg gegangen, ihre "Werke" sind jetzt schon Makulatur, und vergessen. Eine autistische Schar.



Man könnte sich fragen, wie sich wohl so einer fühlen mag, nur Stunden nachdem sein von Voreingenommenheit und persönlicher Antipathie diktierter Bericht ( vergl. katholisch.de mit dem Artikel, wo der zu beklagen geringe Umsatz an Kapselhebern mit dem Konterfei Benedettos als Beweis der nur geringen Liebe der Römer zu ihrem Bischof herhalten mußte) von der Realität auf dem Petersplatz, über den die Wellen der Liebe zu eben diesem Hirten hinweg gingen, der Menschen auf den Straßen Roms und vor den Toren des Apostolischen Palastes in Castel Gandolfo, den zahllosen Bekundungen der Zuneigung und Treue zu eben diesem Papst so öffentlich und unwiderlegbar vor aller Welt der Lüge überführt zu werden. Man könnte....
Die Geschichte aber wird über die Bedeutung dieses Pontifikates ganz anders urteilen als sie, die Richter von eigenen Gnaden.
Es lohnt nicht, einzelne Namen aus dieser Schar zu nennen, selbst wenn sie jetzt-nachdem sie ihrer Zielperson beraubt sind- vielleicht noch weiter schreiben und sprechen und auch ihre lächerlichen Kriterien messend an den Neuen Pontifex anlegen werden.
Wir haben in den 8 Jahren gelernt, was von ihnen zu halten ist. Ihre Namen sind jetzt schon Schall und Rauch.

Das gilt auch für die Feinde aus den Reihen der Theologen und besonders der Ex-Theologen, da waren die Motive oft im Bereich Neid, Mißgunst, gekränkte narzistische Phantansien von eigener, von der Welt nicht erkannter Größe und Bedeutung zu suchen- und es gilt für die aus der politisch-ideologischen Ecke propagierten An-und Vorwürfe. Die wurden überwiegend durch absolute Unkenntnis, völlige intellektuelle Überforderung und vorsätzliches Mißverstehen geprägt, die wenigen Protagonisten die sich für den eigentlichen Inhaber des Lehramtes, wenn nicht mehr hielten, seien der Vollständigkeit halber auch genannt. Auch sie, ihre Namen und ihre Worte: Schall & Rauch.

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