Samstag, 28. Juni 2014

Ein Fundstück, über das richtige Tun im falschem Leben, oder über die Schwalben, die kein Sommer sind

Ja ich denke es haben schon viele erfahren, dass es manchmal gut sein kann, der erste Schritt hin auf dem Weg zu Gott, einen guten Akt zu setzen.
Deshalb darf man das nicht gering achten, wenn einer, versucht gut zu sein.
Nur beschreibt die Mystikerin Hildegard von Bingen und andere, die Sache folgendermaßen:
Wenn die Seele anfängt sich aus der Kumpanei der bösen Mächte zu lösen, sich aufmacht auf den Weg zum Licht, dann merken das die bösen Mächte und merken, dass ihnen sichere Beute entschlüpfen will und versuchen, die fliehende Seele wieder in ihre Gewalt zu bekommen.
Es ist also nicht so, dass eine gute Tat, ein richtiger Gedanken, den nächsten nach sich zieht, und das fast automatisch geht, sondern es muss sich bewähren, auch wenn Gott genau die Gnade gibt, die nötig ist, um sich bewähren zu können.
Ist ja auch im wirklichen Leben so, den Berg hinuntergeradelt sind wir schnell, wieder hochsteigen ist schwieriger.
Ausführlicher finden wir hier bei frischer Wind Gedanken von Pater Deneke zum Thema, der auch wundervoll erklärt, warum die Kirche durch Lockerung ihrer Essentials keinem einen Gefallen tut. http://frischer-wind.blogspot.de/2014/06/es-gibt-kein-richtiges-leben-im-falschen.html

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