Donnerstag, 4. Juni 2015

Corpus Domini vor 10 Jahren


Rom, am 26. Mai 2005

                   

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Sie begann so:

"Am Hochfest des Leibes und Blutes Christi, dem Fronleichnamsfest, durchlebt die Kirche im Licht der Auferstehung von neuem das Geheimnis des Gründonnerstags. Auch der Gründonnerstag kennt eine eucharistische Prozession, mit der die Kirche den Gang Jesu vom Abendmahlssaal zum Ölberg wiederholt. In Israel feierte man die Paschanacht zu Hause, im engen Familienkreis; so erinnerte man an das erste Pascha in Ägypten – an die Nacht, in der das Blut des Osterlammes auf die Schwellen und Pfosten der Häuser gestrichen worden war, um sie vor dem Vernichter zu schützen. In jener Nacht geht Jesus hinaus und liefert sich den Händen des Verräters aus, des Vernichters, und besiegt genau dadurch die Nacht und die Finsternis des Bösen. Nur so findet das Geschenk der Eucharistie, die im Abendmahlsaal eingesetzt wurde, seine Erfüllung: Jesus gibt wirklich seinen Leib und sein Blut hin. Indem er die Schwelle des Todes überschreitet, wird er lebendiges Brot, wahres Manna, unvergängliche Speise für alle Zeiten. Das Fleisch wird zum Brot des Lebens." (.....)

Quelle: La Santa Sede, LEV, blogdiraffaella

1 Kommentar:

  1. Wie ausgelechzt man doch nach zwei Jahren Bergoglio nach solchen Worten ist....

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