Montag, 2. November 2015

Sandro Magister - der Prophet!

Wir freuen uns ja wirklich täglich darüber, dass wir die gut recherchierten und wahren Artikel, die Sandro Magister in seinem Blog www.chiesa.espressonline.it veröffentlicht, ins Deutsche übersetzen und auf unserem Blog veröffentlichen dürfen. Denn dort liest man so einiges, das die deutschen Medien doch lieber nicht veröffentlichen. War Papst Franziskus doch gerade bei den deutschen Linksmedien der absolute Darling, der doch über allen Dingen stand und mit seiner "Bescheidenheit" und "Demut" besonders die Nicht-Katholiken und Atheisten beeindruckte.
Deshalb haben uns die Artikel aus Italien nicht nur sehr viel Freude gemacht, sondern unserem Blog auch viele neue Leser gebracht.

Wir freuen uns deshalb ganz besonders, dass wir den Italienischen Journalisten Magister jetzt in den Status eines Propheten erheben können. War er doch einer der ersten, der die Nominierungen von Francesca Chaouqui und Msgr. Ricca kritisch verfolgte und Ende August ein erstes nicht sehr freundliches Resümee dieser Nominierungen zog.

Auch die Tatsache, dass im Vatikan kurze Zeit später die international berühmten Unternehmensberatungen McKinsey, Ernst&Young, Promontory usw. ein- und ausgehen und dort nicht nur die Finanzen, sondern auch die Kommunikation kontrollieren sollten - allerdings bisher ohne Erfolg - wurde von Sandro Magister kritisch begleitet, u.a. mit diesem Artikel , der bei uns in der deutschen Übersetzung zu finden ist.

Warum Sandro Magister deshalb ein Prophet ist?

Nun, heute meldet der Catholic Herald als Breaking News, dass die Beraterin im Finanzbereich, Francesca Chaouqui und der Priester Mgr. Jucio Angel Vallejo Balda, ebenfalls Mitarbeiter des IOR verhaftet wurden und das Wochenende im vatikanischen Gefängnis verbringen musste. Grund: Der "gehackte Computer" des Finanzrevisors, an dessen Preisgabe die beiden wohl beteiligt waren.

Auch wenn die Sache an sich traurig ist: Wir gratulieren dem journalistischen Großmeister Sandro Magister nicht nur zu seiner exzellenten Recherchearbeit, sondern auch zu seiner Menschenkenntnis und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen in seiner Recherchearbeit!






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