Dienstag, 10. November 2015

Vatileaks II, die italienische Connection

A. Gagliarducci schreibt heute bei Monday in the Vatican über Vatileaks 1 &  2 und die Hintergründe. Lang und ausführlich - aber äußerst informativ und lesenswert!
Hier geht´s zum Original: klicken

                       "VATILEAKS : DIE ITALIENISCHE CONNECTION"

"Vielleicht ist das letzte Leck für vertrauliche Vatican-Dokumente auch der letzte Akt in einem Krieg, der an der vaticanisch-italienischen Grenze ausgefochten wird.. Aber neben Italienern, die sich mit dem Vatican beschäftigen, gibt es andere, internationale Kräfte, Lobbies, Multis, die beteiligt sind.
Auf der einen Seite verteidigt der Heilige Stuhl seine Souveränität- mit den Worten von Pius XI "dieses kleine Stück Land, das wir brauchen, um unsere Mission zu erfüllen".
Auf der anderen Seite Italien, das seinen Einfluß auf den Vatican über die letzten Jahre abnehmen sah, besonders was die Finanzen angeht.
Zuletzt - auf der supranationalen Ebene - die riesigen multinationalen Konzerne und internationalen Lobbies, ängstlich darauf bedacht, ihre Hände innerhalb des Vaticans im Spiel zu halten.

Das sind keine großen Enthüllungen in den beiden mit vertraulichen Dokumenten gefüllten Büchern, die letzte Woche veröffentlicht wurden. Es konnte keine geben.
Wie Pater F. Lombardi, Direktor des Presseamtes des Hl. Stuhls, erklärte, geht es bei den "geleakten" Dokumenten um Diskussionen, die zu einem frühen Zeitpunkt  stattfanden, wo es normal ist, daß es verschiedene Standpunkte gibt. Es gibt in dieser Geschichte ein reales Element: die Reform des Vaticanischen Finanzsystems, die schon seit Jahren in Arbeit ist.
Darüber war offensichtlich nicht jeder glücklich.

Sicher ist, daß das Pontifikat Benedikts XVI dem finanziellen Reformprozesse neuen Schwung verliehen hat. Seit den Zeiten des IOR/ Banco Ambrosiana-Skandals hat der Vatican begonnen, seine Finanzen zu restrukturieren, wie auch generell die Kurie.
Diese Restrukturierung war die Konsequenz der Erkenntnis, daß der Hl. Stuhl in der Falle dieses Skandals gefangen war.
Diese Tatsache wird in einem Buch aufgezeigt, das 1980 veröffentlicht wurde, "Ambrosiano- der Gegenprozess". Sich auf Dokumente stützend, beklagt der Autor, Mario Tedeschi, die Verantwortung der Bank von Italien in diesem Skandal. Das Buch wurde diskret aus dem Verkehr gezogen.

Unter Benedikt XVI nahm der Prozess der Reform der Vatican-Finanzen eine definitive Wende.
Der Hl. Stuhl unterzeichnete  2009 eine Währungs-Konvention mit der EU und verpflichtete sich so, ein Gesetz gegen Geldwäsche in Kraft zu setzen. Der Hl. Stuhl nahm dieses Gesetz 2010 an. Aber das Gesetz wurde in aller Eile verfaßt und unter dem Druck der Beschlagnahme von 23 Millionen Euro, die von der IOR an Italienische Banken transferiert wurden - geschrieben.
Das ist der Grund, weshalb das erste Anti-Geldwäschegesetz ausschließlich im Hinblick auf die Beziehungen des Vaticans zu Italien verfaßt wurde. Mehr noch, aus diesem Grund, wurde die neu geschaffene Finanzaufsichtsbehörde ausschließlich mit Italienern besetzt, die aus dem Milieu der Bank von Italien kamen.
Deshalb landete die Verantwortung für große Teile des neuen Finanzsystems auf den Schultern von Kardinal Attilio Nicora, der sich guter Beziehungen zur italienischen Seite erfreute und bereits viele Veränderungen innerhalb des Finanzsystems des Hl. Stuhl überwacht hatte.

Diese erste Phase kann die Notfall-Phase genannt werden. Die zweite Phase begann 2011.
Ein neues Antigeldwäschegesetzt wurde ausgearbeitet. Dieses neue Finanzsystem befriedigte beides - sowohl die spezielle Natur der Praktiken des Banksystems des Hl. Stuhls als auch internationale Standards.
Aber es gab auch Widerstand gegen das neue Gesetz.
Schlagzeilen nährten die Sichtweise, daß das neue Gesetz von Seiten des Hl. Stuhls  "ein Schritt rückwärts" sei - was die finanzielle Transparenz angehe.
Diese "Erzählungen" wurden verstärkt, als Ettore G. Tedeschi, Präsident des IOR, vom Aufsichtsrat der Superintendanz das Vertrauensvotum verweigert wurde.
Dennoch wurde das neue System dem Komitee des Europarates, MONEYVAL unterstellt.
MONEYVAL evaluiert die Anti-Geldwäschegesetze der Mitgliedsstaaten auf gleichberechtigter Basis.
MONEYVAL  gab im Großen und Ganzen eine positive Bewertung des  vaticanischen Finanzsystems ab - trotz einiger Feindseligkeiten, die von italienischer Seite-sogar während der Debatten auf europäischer Ebene zu vernehmen waren.


Diese Feindseligkeiten manifestierten sich in Form von Lecks zu den neuen Medien. Nicht zufällig kam der erste MONEYVAL-Bericht nach der ersten großen Enthüllung vertraulicher Dokumente - den Pater Lombardi  "Vatileaks" nannte, heraus.
Diese Dokumente wurden benutzt, um das  vaticanische Finanzsystem anzugreifen und den Hl. Stuhl in ein Wohlverhalten gegenüber den Forderungen Italiens zu zwingen, als ob das Vatican-System sich den Erwartungen anderer Staaten anpassen müsse.

Die Wahrheit war, daß die durch den Vatican durchgeführte Reform eine Serie von Privilegien und Beziehungen beendete, die sich über die Jahre entwickelt hatten. In seinen Reformplänen hatte Papst Benedikt XVI diese Beziehungen zur Vergangenheit abgebrochen.
Der Papst hatte ein Finanzsystem geerbt, das bereits einer Langzeit-Reform unterzogen worden war und er brachte den Reformplan in ein neues Stadium. 

Um eine lange Geschichte kurz zu machen, unter Benedikt XVI, verloren die "Männer des Kompromisses", die Spiele über die vaticanisch-italienische Grenze hinweg spielten, an Einfluss. Das selbe Schicksal ereilte die alten diplomatischen Wege - repräsentiert durch Kardinal Angelo Sodano, ebenso wie den "Klerikalen VIP-Kreis", der während des Jubiläumsjahres 2000 mächtig wurde, noch gestärkt während der letzten Jahre von Johannes Pauls II Pontifikat.

In diesem Zirkel flirteten sowohl Personen im Vatican als auch Politiker und Finanziers miteinander. Das ist das Netzwerk, das unter Benedikt XVI beschädigt wurde.
Um es brutal zu sagen: der erste Vatileaks-Skandal hatte seinen Ursprung in der Umgebung dieses Netzwerkes. Und das Netzwerk kehrte nach dem Rücktritt Benedikts XVI zurück. Als er seinen Entschluss zum Amtsverzicht ankündigte, sprach Papst Benedikt das Thema in klaren Worten an.
Er sagte, es bedürfe "eines jüngeren Mannes um diesen langen Reformprozess weiter zu führen und ihn zu beschleunigen".

In der Rückschau kann man feststellen, daß viele der Reformen, die die von Papst Franziskus eingeladenen externen Berater ernsthaft forderten, schon während des Pontifikates von Bendikt XVI begonnen wurden, wie man klar am MONEYVAL-Bericht von 2012 zeigen kann:
Die gebotene Sorgfalt gegenüber den Kontoinhabern der IOR wurde in sehr positiven Worten gelobt, die sogenannte Vatican-Bank hatte bereits Richtlinien und hatte begonnen, ihre Konten zu überprüfen, die APSA (Administration des Patrimoniums des Apostolischen Sitzes) waren auf dem Weg umgebaut und ihre wenigen Konten geschlossen zu werden. Das Finanzsystem wurde einer tieferen und weitergehenden Reform unterzogen und so Schritt für Schritt auch durch Neueinstellungen- ein wirklicher Mentalitätswechsel erreicht.

Wir können sogar den Schluss ziehen, daß die Kardinäle im Konklave die guten Absichten Benedikts XVI verrieten. Sie wählten Jorge Mario Bergoglio, einen bereits alten Hirten, mit wenig Kenntnis der Kurie. Er sollte die Revolution der Barmherzigkeit ausführen und das Image der Kirche ändern. Und ihm wurde das Mandat übergeben, eine tiefgreifende Reform der Römischen Kurie in die Wege zu leiten.
Im Wunsch, sein Mandat auszuführen, fand sich Papst Franziskus unter mannigfaltigem Druck wieder. Seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre waren es angestellte Auditoren gewesen, die die Bilanzen zertifizierten. Diese Auditoren verlangten eine Beschleunigung auf dem Reformweg.
Unter diesem Durck etablierte Papst Franziskus zwei entsprechende Päpstliche Kommissionen- eine für die ökonomisch-administrativen Strukturen (COSEA) und die andere für das IOR.

Die letztere wurde eingerichtet, nachdem die Topmanager der IOR ersetzt worden waren. der Direktor Paolo Cipriani, und sein Stellvertreter Massimo Tulli traten auf Grund einer Untersuchung zurück und getragen von der Welle dieser Untersuchung wurde die Promontory-Financial Group, eine internationale Firma, vom Vatican angeheuert.

Die Promontory-Financial-Group war nur die erste in einer Reihe internationaler Firmen, die bestellt wurden, den Vatican bei den Finanzreformen zu beraten: nacheinander unterzeichneten Ernst & Young, McKinsey, und KPMG- riesige Verträge, die ihnen Zugang zu den vertraulichen Dokumenten gewährten.
Sie machten diverse Vorschläge für eine Rationalisierung der Vatican-Wirtschaft.
Aber viele dieser Vorschläge berücksichtigten ein fundamentales Detail nicht: sie waren nicht gerufen worden ein Unternehmen zu reformieren - sondern einen Staat.
Und ein Staat ist in seinem Umgang mit anderen Staaten nicht rechenschaftspflichtig.

Liest man die beiden in der letzten Woche erschienenen Bücher, wird klar, dass die in ihnen enthaltenen Lecks aus der Umgebung der externen Berater kommen.
Die beiden Bücher aber bieten nur eine Teilansicht an. Beide wollen illegale Deals des Vaticans zeigen, auch wenn sie nicht illegal sind.
Sie wissen z.B. nicht, daß die Gewinne aus dem Peters-Pfennig für die Verwaltung genutzt werden, sie unterscheiden nicht zwischen der Italienischen Kirche und dem Hl. Stuhl, und sie begehen oberflächliche Fehler, z.B. bei den Titeln, die sie einigen Personen zulegen.
Eines der beiden beschreibt sogar den (rein italienisch-stämmigen) Kardinal Pietro Parolin als einen "Priester, der aus einer der ärmsten Gegenden Südamerikas kommt".

Dieser Irrtum genügt, um zu verstehen, daß die Bücher keinen investigatven Journalismus repräsentieren. Sie wurden als Teil einer Schmutzkampagne geschrieben.

Daß dies eine Kampagne ist, wird klar, wenn man sieht, daß der Einfluss des Hl. Stuhls auf internationaler Ebene immer größer wird. Das Anti-Geldwäsche-system funktioniert auch. Letztes Jahr hat der Hl. Stuhl erstmals eine internationale Anfrage dazu an Italien geschickt.
Inzwischen erfreuen sich der Vatican und Italien herzlicher Beziehungen und es wurde ein Memorandum zwischen den Vaticanischen Finanzautoritäten und der Italienischen Finanzaufsichtsbehörde ausgetauscht, während eine Übereinkunft mit der Bank von Italien im Entstehen zu sein scheint.

Aber die "Männer des Kompromisses" wollen nicht aufgeben. Sie würden gern das alte System früherer Zeiten wieder herstellen, als Italien einen größeren Einfluss auf den Hl. Stuhl hatte. Einfacher: die Männer des Kompromisses wollen dem Hl. Stuhl zeigen, daß sie ihn immer noch in eine Krise stürzen können.
Wir sehen uns nicht einer trivialen Attacke auf die Reformen von Papst Franziskus gegenüber. Das ist ein Angriff auf die Souveränität de Hl. Stuhls. Der Vatican hat klar geantwortet. Das Dossier, das die vaticanischen Untersuchungen eines verdächtigen Kontos bei der APSA betraf, wurde der internationalen Nachrichtenagentur Reuters übergeben - am selben Tag, an dem die beiden Skandalbücher erschienen sind.

Die Untersuchungen zielen auf Gianpietro Nattino, den Präsidenten der Finnat-Bank. Er soll seine (anomale) Stellung bei der APSA zur Geldwäsche benutzt haben. Diese Finanzbewegungen fanden zwischen 2001 und 2011 statt. Das Presseamt des Heiligen Stuhls bestätigte die Untersuchung und enthüllte, daß der Heilige Stuhl 2015 auch eine internationale Anfrage an Italien und die Schweiz geschickt hat.

Nattino - ein Gentleman seiner Heiligkeit - war ein sehr bekannter Banker im sog, weißen Finanzgürtel, und ist unter den Außenstehenden einer mit den engsten Beziehungen zu den "old hands" der Kurie, er stand Kardinal Sebastiani sehr nahe, dem Präfekten für die Wirtschaftsbelange, aber vor allem war er eine der Finanzlokomotiven für die Feiern des Jubliäumsjahres 2000. Einer von Kardinal Sebastianis Protegés war auch Maurizio Prato. Nach den beiden Büchern zu urteilen, war Prato einer der Auditoren, die auf einen Tempowechel bei den Reformen drängten.
Das Durchsickern dieser Neuigkeiten sollte zeigen, daß der Heilige Stuhl sich selbst von diesem System der Undurchdringlichkeit und der illegitimen Deals befreit hatte, die stattfanden, als die "Männer des Kompromisses" an der Macht waren, und daß die neue Ausrichtung der Vatican-Finanzen keine Rückkehr zu vergangenen Praktiken erlaubte.
Diese neue Richtung wurde von Papst Franziskus unterstützt, der sie einfach als neue Normalität im Vatican akzeptierte. Unter Papst Franziskus hat die Finanzaufsichtsbehörde neue Statuten, eine neue Leitung aus internationalen Mitgliedern bekommen, während 2 neue Organe zur Überwachung der Vaticanwirtschaft etabliert wurden, der Wirtschaftsrat und das Wirtschaftssekretrariat.

Der Präfekt des Wirtschaftssekretariates, Kardinal George Pell, ist eines der Ziele der "Männer des Kompromisses". Die Kritik an seinen persönlichen Ausgaben, sein brüsker Umgang mit vaticanischen Formalitäten, eine gewisse Naivität in seinem Verständnis der Kurie stellen ihn in ein schlechtes Licht und machen ihn zu einem leichten Ziel.
Dennoch zielt seine Entschlossenheit zur Reform auf eine Verteidigung des Hl. Stuhls ab und hilft ein transparentes und gesundes System zu schaffen. Die Männer des Kompromisses können ihn nicht mögen.

Die Männer des Kompromisses zielen auch weiter auf Kardinal Tarcisio Bertone, den früheren Staatssekretär. Er ist - in ihren Augen - schuldig, die Reformen Benedikts XVI unterstützt zu haben. Aber sein Fehler war es, zumindest naiv gewesen zu sein, als er einigen von denen, die jetzt gegen ihn sind, den Rücken stärkte. Kardinal Bertone aber ist immer loyal gegenüber Benedikt XVI und Papst Franziskus gewesen.

Am Ende scheinen die Lecks der letzte Versuch zu sein, einen Schatten auf den Vatican zu werfen, um die Reformen schrumpfen zu lassen und Einfluss auf Vatican-Projekte auszuüben. Die Lecks waren die stärksten Druckmittel. Bücher mit durchgesickerten Dokumenten wurden 2009 veröffentlicht, als der Hl. Stuhl den Weg zur Zusammenarbeit mit dem europäischen Antigeldwäschegesetz begann und die Monetary-Convention unterzeichnete, dann wieder 2012, als der Hl. Stuhl mit der Anpassung an MONEYVAL startete und eine generell positive  Evaluierung erreichte und zuletzt heute, wo die Finanzreform des Vaticans ihre endgültige Form erhalten hat - obwohl - manchmal - die Kurie der alten Zeiten wieder an Einfluss gewonnen hat.

Vielleicht hat eine neue Ära des Vergiftens begonnen. Papst Franziskus wird sich zwischen einem Felsen und einem harten Platz befinden. Jene, die seine Wahl unterstützten, hatten ihre eigene Agenda. Sie wollten nicht einfach eine Kurienreform, sondern am Status Quo der letzten Periode des Pontifikates des Hl. Johannes Pauls II festhalten. Sie sind sehr wohl entschlossen, jeden und alles anzugreifen, wenn sie die Reform-Agenda nicht im Zaum halten können.

Kardinal Pietro Parolin, der Staatssekretär, kennt diese Situation gut, Experte für die schwierige Ausbalancierung von Kräften, der er ist, er war schon vor dem Pontifikat Benedikts XVI in einer guten Position im Staatssekretariat. Es ist kein Zufall, daß die neue Direktion der Stiftung Bambino Gesù, des Kinderkrankenhauses, zu der auch Bianca Maria Farina, ein prominentes Mitglied der Vaticanischen Finanzaufsicht zählt, unter der Kontrolle des Vaticanischen Staatssekretariates steht. Zu dieser Direktion gehört mit ihr zusammen auch Anna Maria Tarantula, frühere Mitarbeiterin der Bank von Italien, die Ettore G. Tedeschis Hauptkontakt war, als er Präsident des Rates der Superintendanz des IOR war und versuchte, die Beziehungen mit seinem italienischen Nachbarn zu verbessern.

Aber dieser Schachzug von Kardinal Parolin wird nicht genügen, weil die vaticanisch-italienische Grenze wieder schmal geworden ist. Das wahre Thema ist nicht die italienische Mentalität innerhalb der Kurie, wie immer gesagt wird, wenn innerhalb des Vaticans eine neue Richtung eingeschlagen werden soll. Nur durch eine "Injektion" eines internationalen Stabes wird die Kurienkrankheit nicht geheilt werden können. Der Stab wird für die wahre Mission der Kirche erzogen werden müssen.

Die wahre Frage ist, ob die Kurie der Vergangenheit zurück gekehrt ist. Diese Kurie hatte Verbindungen, Intrigen, Freundschaften mit einer bestimmten italienischen Welt. Und jetzt hoffen diese Welt und ihre Verbündeten in der Kurie, ihren vorherigen Glanz wieder erlangen zu können."

Quelle: Monday in the Vatican, A. Gagliarducci

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