Montag, 28. Dezember 2015

Der Hl. Thomas von Aquin und der Islam

Der Hl. Thomas von Aquin, der mit den Schriften der zeitgenössischen islamischen Philosophen wie Avicenna und Averroes wohl vertraut war, mißtraute dem Islam zutiefst.
Dr. D.Thomas William hat darüber einen Beitrag verfaßt.
Hier geht´s zum Original:   klicken

             "WARUM THOMAS VON AQUIN DEM ISLAM NICHT TRAUTE

"Thomas von Aquin, Gelehrter des 13. Jahrhunderts, der als einer der herausragendsten Philosophen und Theologen des Mittelalters angesehen wird,  äußerte beißende Kritik am Islam, die in weiten Teilen auf dem fragwürdigen Charakter und den fragwürdigen Methoden seines Gründers Mohammed basiert.


Nach der Überzeugung Thomas´ sprach der Islam ignorante, brutale, sinnliche Männer an und verbreitete sich nicht durch die Kraft seiner Argumente oder göttlicher Gnade sondern durch die Macht des Schwertes.

Thomas, ein genauer Beobachter des Menschen, der conditio humana, war mit den Hauptwerken der muslimischen Philosophen seiner Tage vertraut, eingeschließlich Avicenna, Algazel und Averroes ... und setzte sich in seinen Schriften mit ihnen auseinander.

Seit der Islam im 7. Jahrhundert gegründet und verbreitet wurde, lebte Thomas v. Aquin, der von den Katholiken als Heiliger und Kirchenlehrer angesehen wird, in einer Zeit die Mohammed sehr viel näher war, als wir es heute sind.
In einem seiner Hauptwerke, dem umfangreichen "Summa contra gentiles", das er zwischen 1258 und 1264 schrieb, argumentiert Thomas für die Wahrheit des Christentums gegenüber anderen Glaubenssystemen, eingeschlossen den Islam.

Er stellt die Verbeitung des Christentums dem des Islam gegenüber, und führt große Teile des frühen Erfolges des Christentums auf den weitverbreiteten Glauben an die Wunder Jesu zurück, während die Verbreitung des Islams durch das Versprechen sinnlicher Freuden und die Gewalt des Schwertes erreicht wurde.

"Mohammed"- schreibt der Aquinate- "verführte die Menschen durch sinnliche Freuden, zu der die Begierde des Fleisches uns anstachelt. Seine Lehre enthielt auch Gebote, die mit seinen Versprechungen übereinstimmten und er gab der Fleischeslust die Zügel frei."



So ein Angebot - befand Thomas, sprach einen bestimmten Typus Mensch von begrenzten Tugenden und Weisheit an.

"In alle dem"- schrieb er - "gehorchten ihm sinnliche Männer. Als Beweise für die Richtigkeit seiner Lehre führte er nur solche an, die auch von denen mit sehr bescheidener Weisheit begriffen werden konnten. Tatsächlich waren die Wahrheiten, die er lehrte mit Fabeln und ganz falschen Lehren vermischt."
Wegen der Schwäche der islamischen Behauptungen, argumetiert Thomas so: "von Anbeginn an glaubte ihm kein weiser Mann, kein in göttlichen und menschlichen Dingen gelehrter."
Im Gegenteil, die die ihm glaubten, waren brutale Männer, Wüstenwanderer, ahnungslos in göttlichen Lehren; durch ihre Zahl zwang Mohammed andere, Kraft seiner Waffen, ihm zu folgen.

Die gewaltsamen Methoden der Verbreitung waren für Thomas besonders unüberzeugend, weil er fand, daß der Gebrauch solcher Gewalt nicht die Wahrheit von Behauptungen beweise und typischerweise von bösen Menschen benutzt würde.
"Mohammed sagt, daß er mit der Macht seiner Waffen gesandt wurde" schreibt Thomas - "Zeichen, an denen es weder Tyrannen noch Räubern mangelt."

In der Zeit, in der Thomas von Aquin lebte, wurde der Islam allgemein als christliche Häresie angesehen, weil er sich stark auf christliche Texte und Glaubensinhalte stützt. Thoma schreibt, daß Mohammed "fast alle Zeugnisse des Alten und Neuen Testamentes pervertiert und sie zu eigenen Erzeugnissen machte, wie jeder sehen kann, der sein Gesetz untersucht."

Nach dem bekannten englischen Historiker und Schriftsteller Hilaire Belloc begann der Islam als Häresie, nicht als neue Religion. Er stand nicht in heidnischem Kontrast zur Kirche. Seine Vitalität und ...verlieh ihm bald das Erscheinungsbild einer neuen Religion, aber die Zeitgenossen seines Aufstiegs sahen ihn als das, was er war: keine Leugnung sondern eine Adaptation und ein Mißbrauch der christlichen Sache."

In seiner "Summa contra gentiles" beschließt Thomas seine Argumentation gegen den Islam mit einem negativen Kompliment an Mohammed und bemerkt, er müsse seine Anhänger unwissend halten, damit sie treu blieben.
"Es war eine schlaue Entscheidung von ihm, seinen Anhängern zu verbieten, das Alte und das Neue Testament zhu lesen, weil diese ihn seiner Irrtümer überführen."
"So ist es klar, daß die, die irgendetwas von seinen Worten glauben, töricht glauben", schrieb er."

Quelle: www.breitbart.com., Thomas D. William








1 Kommentar:

  1. Orlando furioso28.12.15, 12:07

    Man stelle sich vor, einer der heutigen "Star-Theologen" würde so über den Islam und Mohammed sprechen.
    Der letzte, der das wenn auch zurückhaltender, ziselierter und in Form eines Zitates tat, war Papst Benedikt XVI und er löste damit eine Art Weltkrise aus, in pakistanischen Dörfern, wo alsbald Massen von Vatican-Flaggen zum Verbrennen bereit lagen und besonders bei seinen deutschen Brüdern im Bischofsamt, die sich gar nicht schnell genug distanzieren konnten. Daß die Medienkommentare auf Hörensagen eines einzigen, noch dazu (vorsätzlich oder nicht) verdrehten Satzes beruhten, erstaunt heute keinen mehr- das hat Methode.Liest man nun Thomas, wundert man sich nicht, daß so mancher zeitgenössische Theologe aus dem DBK-Bereich sich lieber heute als morgen des Aquinaten entledigen würde, natürlich aus "ganz ganz anderen Gründen"....

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