Montag, 21. Dezember 2015

Evangelische Kirche in Berlin ruft zum Kreuzzug auf (oder so.....)!!!!

Ja man glaubt es nicht, Deutschland ist nicht nur im Weihnachtsstress - sondern offensichtlich auch auf "Kriegskurs".
Und jetzt überbieten sich alle, da auch noch richtig mit dabei zu sein. Den Anfang macht die evangelische Kirche in Berlin:



Ja, und wie man sieht, hat es mal wieder einen amerikanischen Sender dazu gebraucht, um diese Meldung in die Welt zu bringen.

Ist ja auch kein Wunder. Schließlich entspricht dieses Kriegsgetöse ja nun gar nicht der Vorgabe des Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche in Deutschland, der sich erst kürzlich in einem FAZ-Interview dafür stark gemacht hat, sich doch lieber kampflos zu ergeben. Deshalb ist er ja in München auch in einem Moscheebaukommittee - vielleicht hat man ihm zugesagt, dass er dort mal predigen darf, damit er mal ein volles Haus hat.


Leere Kirchenbänke an Weihnachten (?). Das ist wohl auch der Wunschtraum, der so manchen gefrusteten atheistischen Single-Schreiberling in den Medien umtreibt, um das Weihnachtsfest weiter zu marginalisieren ... Diesmal hat die FAZ den Anfang gemacht, aber wir können uns schonmal auf weitere ähnliche Beiträge in den üblichen Medien einstellen.

Da hätten sie sich doch mal lieber ein Beispiel an den Japanern nehmen sollen. Dort gibt es zwar nur wenige Christen, aber Weihnachten wird dort trotzdem groß gefeiert. Als Fest der Liebe mit einem Schuss Valentinstag.... Da fühlten sich die Singlemänner diskriminiert und gingen auf die Straße, um gegen Weihnachten zu protestieren. Es waren zwar nur 20 - aber das ist doch schon mal ein guter Anfang und dem Spiegel einen Arltikel wert.

Völlig "out" scheinen in diesem Jahr auch die Lichterketten zu sein. Also bei uns in der Wohngegend glitzert und leuchtet es nicht so stark wie sonst ... Aber wie das so ist, was in der Großstadt "out" ist, ist am Land en vogue. Deshalb wollte ein Baden-Württemberger das "lichterketteln" auch wiederbeleben und direkt mit einer "Riesen-Lichterkette" anfangen. Von München nach Berlin sollte sie gehen - und ein Zeichen für Toleranz und alles was da sonst noch so dazugehört setzen. Leider hat er aber im gleichen Atemzug schon angefangen, auszugrenzen und festgelegt, wer ein Licht anzünden darf und wer nicht. Da waren's nur noch wenige, die mitmachen wollen - und es reichte nur zu ein paar kleinen Leuchtinseln ...

Mal sehen, was uns in den nächsten Tagen noch so alles über den Weg läuft!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen