Samstag, 19. Dezember 2015

Fundstück: Würstchendosen im Sant´Uffizio

Kardinal G.Müller hat sich bei katholisch.de zu dem wohl  einem Glühweindelir entsprungenen  "Würstchendosenskandal" eines BILD-Redakteurs geäußert : "Die Schwarzgeld-Story ist ein Schmarrn". Abgesehen davon, daß eine Würstchendose im Renaissance-Palazzo des Sant´Uffizio so unauffällig wäre wie ein Marsmensch mit Blockflöte, fragt man sich, was um Himmels Willen die Glaubenskongregation wohl mit einer schwarzen Kasse sollte, Häretiker bestechen? Hans Küng oder Kardinal Kasper Schweigegeld bezahlen?
Hier geht´s zum Text von katholisch.de  klicken

Quelle: katholisch.de

Kommentare:

  1. Solange nicht geklärt ist, von welchem Hersteller die Würstchen waren, bleibt die Sache sowieso total dubios und undurchsichtig.

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    1. das stimmt,solange wir nicht wissen, ob die Würstchen nicht mit Psychodrogen präpariert waren, um potentielle Ketzer und Abweichler bei einem angeblich "harmlosen" Grillfest im Hof des Palazzos "auf Kurs" zu bringen, müssen wir alles für möglich halten. Auch dass das Geld mit dem Verkauf von Ablässen und Exorzismen verdient wurde, was man vor den Augen der kritischen Weltöffentlichket verbergen wollte.
      Mit weiteren Spekulationen zum potentiellen Verwendungszweck des potentiellen Schwarzgeldes warten wir, bis die BILD-Rechercheure neue Verdachtsmomente auf den Tisch legen. Wie: "War das Geld in die Würstchen eingenäht?" Rififi Oltretevere ....

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    2. Es stellen sich ja ganz anderen Fragen:

      War es eine Dose mit Weißwurst? Dann hat S.R.E. Card. Müller vielleicht doch mehr damit zu tun, als er sagt.

      Waren es Wiener, fragt man sich: „Was machte S.R.E. Card. Schönborn bei der Glaubenskongregation?“

      Sollten es gar Frankfurter gewesen sein, hat könnten es sich um ein Protz-Geschenk von Bischof Franz-Peter gehandelt haben.

      u.s.w.

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    3. Ich würde da eher auf "Deutschländer" tippen. Wo in den allseits bekannten "links-chic-modernen" Kirchen-Kreisen doch immer betont wird, dass der Kardinal den sog. "Rechtskatholiken" (was immer das auch ist) zuzuordnen sei...

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  2. Würstchennationalität und das im Zeichen von Multikulti? Hmm.
    Wird das dann als Würstchenbeweis oder Würstchentheorem in die Kirchengeschichte eingehen?
    Das mit den Frankfurtern gibt natürlich zu denken, vielleicht von Bischof Franz Peter vor seiner Vertreibung aus Limburg als Notreserve in Rom deponiert? Er konnte ja nicht wissen ob er in Rom als Flüchling und Asylant anerkennt werden würde,
    nachdem ihm in D die virtuelle Todestrafe durch die LKS (linkskatholische Seilschaften) drohte

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