Dienstag, 12. Januar 2016

Ein Buch, auf das man gespannt sein darf

Luciano Garibaldi kündigt bei Riscossa Cristiana die kommende Präsentation eines neuen Buche über den Papa emeritus an und stellt es vor . Hier geht´s zum Original: klicken  


           "DIE VERDIENSTE PAPST BENEDIKTS XVI ANERKENNEN"

"Am 5. Februar um 17:00 wird Msgr.G. Gänswein, Sekretär von Papst Benedikt XVI, im Päpstlichen Collegium Teutonicum in Rom das gerade vom  TAU-Verlagshaus herausgegebene Buch von Marco Mancini mit dem Titel "Benedetto un Papa totale" vorstellen.
Es ist wichtig festzustellen, daß der Autor dieses kurzen Textes ein junger, der Katholischen Sphäre angehörender Journalist ist. Er ist 33 Jahre alt, beim Pressesaal des Hl. Stuhls akkreditiert und Koordinator bei der Radio-Agentur "Area", außerdem schreibt er bei ACI Stampa und korazym.org.
Er hat intensiv die Konklaves von 2005 und 2013 verfolgt.

Die Kernthese der Arbeit Mancinis findet sich im Titel des Buches. In dem Sinn, daß Joseph Ratzinger wirklich ein "totaler Papst" war. In den 8 Jahren seines Pontifikates hat er eine Serie von Veränderungen im Innersten der Kirche vorgenommen, die man in den folgenden Leitlinien wiederfinden kann: absolute finanzielle Transparenz, unnachgiebiger Kampf gegen die Pädophilie, Zurückweisung des Relativismus.
Sicher, sein Weg im Gewand des Stellvertreters Christi war nicht leicht, nicht ohne Hindernisse.
Selbst im Inneren der Katholischen Welt haben "modernistisch" genannte Strömungen immer versucht, ihn zu behindern.
Mancini schreibt darüber: "Das Etikett eines rückwärts gewandten, obskurantistischen Papstes erhielt Benedikt XVI im Augenblick seiner Wahl." Besonders hart waren die Kritiken, die angesichts der Veröffentlichung des Motu Proprio "Summorem Pontificum" im Juli 2007  erhoben wurden, durch das der Papst die Feier der Messe nach dem Ritus vor dem II.Vaticanischen Konzil freigab.

Eine andere unvergeßliche Etappe auf dem Weg Ratzingers war die berühmte Rede, die er am 12. September 2006 in der Aula Magna der Regensburger Universität hielt, in deren Verlauf er nicht gezögert hatte, die Gewaltseite des Islams zu kritisieren. Die sakrosankte Äußerung des Papstes wurde von den laschesten und naivsten katholischen Kreisen mit Bedauern aufgenommen, die jetzt vielleicht-erst 10 Jahre später- anfangen zu  realisieren, daß er recht hatte.

Nicht weniger Zurückweisung durch die Milieus, die den 2000-jährigen Weg des Katholizismus zum Heil begraben wollen, hat die Aufhebung der Exkommunikation der 4 Bischöfe provoziert, die sich an die Seite von Msgr. Lefebvre gestellt hatten.
Unglücklicherweise, haben die, die im Innersten der Kirche ihren Ruin wünschen, hinterlistig daran gearbeitet, den Weg Ratzingers zu zu behindern.



Unter diesen zahlreichen hinterlistigen Manövern wurde der eklatanteste unter dem Namen "Vatileaks" bekannt, an dem der Majordomus Papa Ratzingers, Paolo Gabriele, beteiligt war.  In seinem Buch beschreibt Marco Mancini diese Ereignisse präzise, die sicher eine negative Auswirkung auf die Gesundheit Benedikts XVI hatten und zu seinem Entschluss, von seinem Mandat zurückzutreten, beigetragen haben.
Er unterstreicht, daß bereits zu Beginn des Jahres 2012 eine gewisse Anzahl von vertraulichen Dokumenten verschiedener Herkunft, die auf den Schreibtisch des Papstes gelangt waren, gestohlen worden. Einige dieser Dokumente wurden dann im folgenden Mai veröffentlicht,.

Sicher ist auch das Vorwort lesens-und bedenkenswert, das Kardinal Tarcisio Bertone geschrieben hat, der nicht zufällig ebenfalls Ziel der "Modernisten" geworden ist-unter dem nichtigen Vorwand der Größe seiner Wohnung, als ob es für einen Kardinal eine Schande wäre anstatt über 100 qm über 200 qm Wohnraum zu verfügen.

Zum Schluss ein spezielles Lob für das Verlagshaus TAU, das das Werk des jungen Mancini herausbringt. Es wurde 1997 mit dem Ziel gegründet, Informations-Broschüren und Bücher zur Evangelisierung und Pastoral zum Gebrauch der Gemeindepfarrer herauszugeben und im Lauf der Zeit seine Horizonte erweitert hat. Der starke Wunsch zu wachsen und zur Verbreitung der Frohen Botschaft in anderen Umfeldern beizutragen, hat TAU dazu bewogen seine verlegerischen Aktivitäten zu erweitern und Ergebnisse von Forschung und Recherche zu verlegen, die -christliche Kunst und Archäologie betreffend-zugleich einen wissenschaftlichen als auch populärwissenschaftlichen Charakter haben.
Ein Beipiel: das exzellente Buch von Mancini.

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                   M. Mancini überreicht das erste Exemplar seines Buches Benedikt XVI

Quelle:



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