Samstag, 2. Januar 2016

Kardinal Burke beruft die Gläubigen zur Operation "Himmelssturm" ein...

- eigentlich die amerikanischen, sich an einem das ganze Jahr 2016 andauernden Rosenkranz-Gebet, an jedem 1.eines Monats, zu beteiligen. Es sollen mindestens 1 Million Beter werden und der streitbare Kardinal hat sicher nichts dagegen, wenn auch nichtamerikanische Freiwillige am "Sturm des Himmels" teilnehmen,  mit dem er erreichen möchte, daß das Licht der Wahrheit wieder hell in der Kirche aufleuchtet ..."
Maurizio Blondet berichtet auf seinem blog von der geplanten Himmelsbestürmung.
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               "KARDINAL BURKE BERUFT DIE GLÄUBIGEN EIN"




Er bittet sie, an jedem 1. eines Monats während des gesamten Jahres 2016 einen Rosenkranz zu beten. Wir fangen also an 1. Januar an: das ist es, wozu Kardinal R. Burke die amerikanischen Gläubigen aufgerufen hat.
Es müssen mindestens 1 Million sein, damit die Operation "Storm Heaven" (stürmt den Himmel mit dem Gebet) ein Erfolgt wird. Nichts hindert Freiwillige aus anderen Ländern, sich dem anzuschließen, betrachtet man den Zweck seines Appells:
"damit das Licht der Wahrheit wieder klar in der Kirche leuchtet und Friede in den Herzen der Gläubigen herrscht."

Kardinal Burke ist die einflußreichste Persönlichkeit unter den von El Papa ( so nennt Blondet Franziskus immer) "Gesäuberten", den der aus der Apostolischen Signatur verjagt hat, um ihm die Rolle eines Patrons des Malteser Ordens zuzuweisen.

Wie immer ist keine klare Beschuldigung formuliert worden: aber- so erklärt es Massimo Introvigne-indem er seine Anhänger aufforderte, Burke zu isolieren, weil der "in einem antikonziliaren Netzwerk organisiert sei" und Interviews gegeben habe, die in antikonziliaren blogs wiederholt ( überhaupt nicht wie Bergoglio, der seine Projekte Scalfari erzählt) wiedergegeben wurden und der sich auf unpassende Weise in die Frage der FFI eingemischt habe (er hat versucht die ohne Mitleid und gnadenlos verfolgten 700 Brüder und Schwestern zu verteidigen) und- und das ist unverzeihlich- der sogar seine "Unterstützung für den nächsten Marsch für´s Leben angekündigt hat."

Aber das Schlimmst von allem ist, daß Burke nicht nur die Bitt-Petition an den Papst zur Synode unterzeichnet sondern initiiert hat, also dieses Dokument, mit dem das zahlreiche hervorragende Monsignori sich offen und respektvoll den okkulten Ränken der Kasper und den Heimlichtuereien Bergoglios selbst entgegen gestellt haben, indem sie den Hl. Vater un ein klärendes Wort baten- zu Ehe und der Möglichkeit, daß sich im Schoß der Kirche eine Bresche öffne, die den Ehebruch erlaubt,"- mit der Folge der Eucharistie für die wiederverheirateten Geschiedenen und sogar einer virtuellen Akzeptanz homosexueller Verbindungen.



In der neuen Kirche der Barmherzigkeit ist der, der mit seinem Namen unterschreibt, verloren: El Papa rächt sich an den loyalen Andersdenkenden, unterdrückt die, die ihn kritisieren und bestraft sie wiederholt, bringt sie zum Schweigen, er hat sich in der Tat eine Meute kleiner und großer Karriere-Stiefellecker herangezogen- eine Plage-und nicht die geringste- seiner Kirche.

Kardinal Burke hat die Kampagne des Rosenkranzes für das Leuchten der Wahrheit in der Kirche am vergangenen 8. Dezember, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis, ausgerufen. "Das Böse, das Amerika und die Welt mitzieht", hat er in einem Comuniqué geschrieben, "entmutigt viele Gläubige.
Unsere erste Versuchung durch Satan ist die Entmutigung. Diese Versuchung íst nur eine Illusion, weil der lebendige Christus uns immer Mut macht, sogar in den schrecklichsten Augenblicken. In Zeiten wie der heutigen müssen wir mehr denn je beten, besonders in Gegenwart des Allerheiligsten Sakramentes und während des ganzen Tages. Habt Mut , geliebte Brüder und Schwestern!
Bleibt stark in der sicheren Hoffnung, versuchen wir gemeinsam den Himmel durch ständiges Gebet zu stürmen."

Wie die Leser wissen, hatte Schwester Lucia von Fatima geschrieben: "Seit die Allerheiligste Jungfrau dem Rosenkranz große Wirskamkeit verliehen hat, gibt es kein materielles, spirituelles,. nationales oder internationales Problem, das nicht durch den Heiligen Rosenkranz und unsere Opfer gelöst werden könnte."

Der Rosenkranz ist die geopolitische Waffe der Entwaffneten. 1947 als Österreich von sowjetischen Truppen besetzt war, rief ein Kapuziner-Mönch namens Pater Petrus Pavlicek zu einem Heilungskreuzzug des Rosenkranzes auf ("Rosenkranz-sühnekreuzzug") ausdrücklich an die Hl. Jungfrau von Fatima gerichtet, die "Pilgerjungfrau", die Pius XII durch das zerstörte Europa geschickt hatte.
Eine halbe Million Österreicher haben sich mit der Zeit dieser Kampagne angeschlossen. Am 15. Mai 1955 zogen die Sowjets sich aus Wien zurück, es war das erstemal, daß die bolschewistische Macht sich einseitig und spontan aus einem besetzten Land zurückzog.

Ich fühle noch die Botschaft an mich und meinen Zorn, den die Jungfrau an Don Stefano Gobbi gerichtet hatte: "... anstatt zu schimpfen, nehmt den Rosenkranz in die Hand, er ist die Waffe, die die Welt der Finsternis besiegen wird. Werdet Apostel meines Rosenkranzes. Jede betende Seele ist ein Werkzeug durch das alle "gegrüßt seist Du Maria" , die an mich gerichtet sind, zusammengefügt werden."

Ich werde also am 1. Januar beginnen und bitte meine Leser, sich mit dem Kardinal und den amerikanischen Katholiken zu vereinen.
Vorwärts also zur Operation "Himmelssturm"!
Maurizo Blondet

Quelle: blondet&friends, M.Blondet, BenoîtXVI-et-moi



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