Samstag, 23. Januar 2016

March for Life - trotzt auch dem Blizzard

In Washington war es dieses Jahr nicht so schön sonnig, wie wir es aus den Märschen für das Leben in Europa kennen.
Aber trotzdem - es waren viel mehr Leute dort, um gerade in diesen Zeiten für das Lebensrecht zu demonstrieren. Gerade in USA ging es ja in den letzten Monaten hoch her, seitdem die Videos mit den Bekenntnissen von Planned Parenthood auftauchten, dass die die "Teile" der abgetriebenen Babies gewinnbringend verkaufen.

Das brachte auch in diesem Jahr viele 10.000e auf die Straßen, obwohl schon im Vorfeld manche Anliegerstaaten den Notstand wg. des Blizzards ausriefen, die Washingtoner U-Bahn am Nachmittag ihren Betrieb einstellte und die Flughäfen in Washington geschlossen wurden. Mit dabei waren nicht nur einige katholische Bischöfe, sondern auch viele Ordensschwestern, die seit Jahren einen vergeblichen Kampf gegen die in Obamacare festgeschriebenen Gesetze (auch in Sachen Abtreibung und Verhütung), dass jedes Krankenhaus unter Zwang stellt, gegen die göttlichen Gesetze zu handeln.




Aleteia hat einen Bericht, dass sich trotz dieser Wetterverhältnisse der Marsch in Washington in Bewegung setzte - und alle die, denen die Verkehrswege "versperrt" waren in ihren eigenen Orten mitliefen








Lifesite news berichtet ebenfalls von vor Ort und hat eine schöne Bildergalerie. Es sieht doch ganz so aus, als ob sich Amerika im Vorfeld der Präsidentenwahlen auf seine Wurzeln besinnen würde und das Recht des Einzelnen auf Leben wieder mehr in den Vordergrund stellen würde. Wir gratulieren den Amerikanern, dass sie in diesem Jahr nicht nur gegen den herrschenden Mainstream auf die Straßen gegangen sind, sondern auch Wind und Schnee und den damit verbundenen Unbequemlichkeiten trotzten.

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