Donnerstag, 25. Februar 2016

7. Tag der Novene für den emeritierten Papst Benedikt XVI - So wichtig in diesen Tagen.


SIEBTER TAG
25 Februar 

HEILIGER ROSENKRANZ - Glorreichen Mysterien

Aus der Predigt des Festes der Heiligen Mutter Gottes (1 Januar 2013)
Wir können uns fragen: Was ist das Fundament, der Ursprung, die Wurzel dieses Friedens? Wie können wir in uns den Frieden verspüren trotz der Probleme, der Dunkelheiten, der Ängste? Die Antwort wird uns von den Lesungen der heutigen Liturgie gegeben. Die biblischen Texte, vor allem der eben vorgetragene Abschnitt aus dem Lukasevangelium, schlagen uns vor, den inneren Frieden Marias, der Mutter Jesu, zu betrachten. Für sie ereignet sich in den Tagen, in denen sie » ihren Sohn, den Erstgeborenen « (Lk 2,7) gebären sollte, viel Unvorhergesehenes: nicht allein die Geburt des Sohnes, sondern zuvor die anstrengende Reise von Nazareth nach Bethlehem, die Unmöglichkeit, einen Platz in der Herberge zu finden, die Suche nach einer Notunterkunft in der Nacht; und dann der Gesang der Engel, der unerwartete Besuch der Hirten. Bei alldem verliert Maria jedoch nicht die Fassung, sie gerät nicht in Aufregung und wird durch Tatsachen, die sie übersteigen, nicht erschüttert. Schweigend betrachtet sie einfach, was geschieht, bewahrt es in ihrem Gedächtnis und in ihrem Herzen, indem sie ruhig und gelassen darüber nachdenkt. Das ist der innere Friede, den wir haben möchten inmitten der manchmal stürmischen und wirren Ereignisse der Geschichte, deren Sinn wir häufig nicht erfassen und die uns erschüttern.

Gebet
Maria Mutter der Kirche und Königin des Friedens, gib dem Emeritierten Papst Benedikt Frieden.
Lass Ihn am Frieden deines Sohnes Teil haben,
den Frieden des Paradieses,

um hier auf Erden damit rechnen zu können.

Die gesamten Texte der Novene kann man in vielen Sprachen auch als pdf bei "Vigna del Signore" herunterladen. 

Dazu vielleicht noch ein Hinweis - das Originaldokument ist italienisch, und es ist teilweise nicht so ganz stimmig übersetzt. Da wir uns aber alle denken können, wie viel Arbeit in diesen ganzen Übersetzungen steckt, heißt's erst mal Danke sagen und dann vielleicht über die eine oder andere holprige Übersetzung hinwegzusehen. Hier im Blog können wir es korrigieren - im Originaldokument leider nicht. 

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