Montag, 22. Februar 2016

Kardinal Woelki spricht es aus.

Ohne Umschreibungen sagt der Kölner Erzbischof Rainer M. Woelki, wie man die genetischen Manipulationen an menschlichen Embryonen bewerten muß. Daß eine einmal geöffnete Büchse der Pandora sich nicht wieder verschließen läßt, können wir u.a. schaudernd an den Euthanasie-Exzessen in den Niederlanden und Belgien sehen.
Die Beschreibung des Ortes, in den uns eine solche Selbstvergöttlichung der Forschung führt, als Teufels Küche ist treffend und genau und absolut nicht übertrieben.

           

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