Dienstag, 8. März 2016

A. Socci über die Auswirkungen der "Bergoglio-Kur" auf die Kirche

A. Socci hat sich durch den fast schmeichlerischen Brief, den Papst Franziskus ihm schickte, weder kaufen noch blenden lassen, nach einer kurzen Denkpause ist er zu seinem kritischen Standpunkt zurückgekehrt und läßt uns wieder an seinen Gedankengängen zum aktuellen Pontifikat teilhaben. Man könnte diesen Beitrag bei facebook als direkte Fortsetzung unseres Vorhergehenden verstehen-wenn es denn je einen Honeymoon zwischen Socci und Papst Franziskus gegeben hätte.
Hier geht´s zum Original:   klicken

                          "VOILA DAS RESULTAT DER "BERGOGLIO-KUR"
"In diesem Jahr 2016 werden in der Erzdiözese Buenos Aires nur 3 Seminaristen zu Priestern geweiht und in die Diözese integriert werden. Diese Zahl in einer klerikalen Jurisdiktionseinheit mit mehr als 3 Millionen Einwohnern, die der Bischofssitz des aktuellen Papstes war, markiert einen bisher ungesehenen Niedergang des Priestertums als Wahlmöglichkeit für ein geweihtes Leben."
So beginnt ein Artikel in der gestrigen Buenos Aires Ausgabe des "Clarin".
Diese katastrophale Bilanz zeigt, in welchem Abgrund der Weg führt, den Bergoglio während seiner Jahre in der Diözese von Buenos Aires eingeschlagen hat und den er heute als Papst auf die gesamte Kirche anwendet.
Die sogenannnte "Kirche im Aufbruch" entpuppt sich ganz einfach als Kirche in Auflösung. Vorhof zur Auslöschung.
Auch deshalb weil Bergoglio als Papst auf unglaubliche Weise einige rare religiöse Kongregationen und einige rare Bischöfe abgestraft hat, die im Gegensatz zu anderen- zahlreiche Berufungen hatten (Dank einer der Bergoglianischen entgegengesetzten Spiritualität).

Bleibt also eine Frage, die man stellen muß, zumal diese Tendenz des Scheiterns der argentinischen Kirche seit Jahren bekannt war, was den Kardinälen des Konklaves 2013 durch den Kopf gegangen ist.
Warum sind sie hingegangen, um als Papst jenen Jorge Mario Bergoglio zu wählen, der für seine Person schon ein sehr schlechtes Zeugnis als Provinzial der Jesuiten (nach eigenem Zugestehen) gegeben hatte und das dann nsch einiger Zeit als Erzbischof von Buenos Aires mit ebenso negativen Resultaten wiederholte?


Angenommen-wie mehrfach erklärt wurde (und sogar von Ratzinger)-daß die Päpste nicht vom Heiligen Geist sondern von den Kardinälen gewählt werden, die manchmal auf die Inspiration des Heiligen Geistes hören, aber viel öfter anderen Inspirationen folgen, anderen Plänen, anderen Kräften- muß man sich fragen, welche Kräfte ( innere und äußere der Kirche) die Wahl vom 13. März 2013 "vorgeschlagen" haben.

Sicher der globale geopolitische Kontext, beziehungsweise die Obama-Präsidentschaft- die heute die "Macht des Imperiums" darstellt, die ideologisch antichristlich ausgerichtet ist, und da sind weder der sogenannte "Amtsverzicht" von Benedikt XVI ( Papst der das Imperium störte) noch die Wahl Bergoglios seltsam. Der erscheint -in seinen Positionen-der Agenda Obama treu zu sein. 

KANN MAN IMMER NOCH HOFFEN, DASS DER PAPST, REZEPT UND WEG ÄNDERT?  
SICHER IST, DASS MAN DAFÜR BETEN MUSS

               Antonio Socci pagina ufficiales Foto.

Quelle: A. Socci über facebook, BenoîtXVI-et-moi

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