Montag, 18. April 2016

Das Rätsel von Lesbos.

stellt sich und uns Manfred Haferburg bei achse des guten. Was die Hosianna-singenden Bergoglianer aller couleur, voran die Öffentlich Rechtlichen (Klaus Kleber, ZDF. war fast zu Tränen gerührt) in ihren kollektiven Lobgesängen zu erwähnen vergaßen, sind die Begleitumstände der so medienwirksamen Visite und ihrer vielen Symbolhandlungen.
Das holt jetzt Manfred Haferburg nach.
Während die Frage "warum keine Christen?" von der virtuellen Gemeinde bereits ausführlich diskutiert, wenn auch nicht überzeugend beantwortet wurde, stellt sich eine weitere: "warum keine Yeziden?" Keine gültigen Ausreisepapiere vielleicht?
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Hier der letzte Absatz:

...."Bei dem Besuch hielten einige Lagerinsassen Schilder hoch: „Bitte rette die Jesiden vom Völkermord“ .......
Die  Jesiden mussten leider im Lager bleiben und werden wohl entsprechend der „europäischen Lösung“ unserer Kanzlerin in die Türkei zurückgeschickt. Dafür nimmt Deutschland dann eine entsprechende Zahl meist muslimischer Flüchtlinge aus der Türkei auf. Ich hoffe, dass sein Chef die Zeichen versteht, die Franziskus setzt. Ich verstehe die Welt und den Pontifex nämlich schon lange nicht mehr."
Quelle : achse des guten, M.Haferburg

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