Freitag, 29. April 2016

Wer untergräbt das Papsttum?

rorate caeli veröffentlicht das, was "the remnant" zum Thema: "Wer das Papsttum untergräbt" schreibt. Wir ahnen die Antwort, es sind nicht die traditionellen Katholiken.
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                                  "DIE DIE DAS PAPSTTUM UNTERMINIEREN"              
"Jene, die blind und unterschiedslos jede Entscheidung des Pontifex Maximus verteidigen, sind genau die, die die am meisten tun, um die Autorität des Hl. Stuhls zu untergraben- sie zerstören seine Fundamente statt sie zu stärken."

                                                      
                                            
In einem Interview m"it der Deutschen Regionalzeitung Aachener Zeitung am 22. April hat Kardinal Kasper über die weiteren Kirchenreformpläne von Papst Franziskus gesprochen und von seiner Absicht, "nicht alles so zu bewahren, wie es seit altersher war". Mit Papst Franziskus "sind die Dinge nicht mehr so abstrakt und von Mißtrauen durchdrungen, wie es in früheren Zeiten war," sagte er.

Das sollte uns Schockwellen des Schauderns den Rücken herabschicken, wenn wir bedenken, daß es eines der Hauptziele der Freimaurer beim II.Vaticanischen Konzil war es, die Gläubigen glauben zu lassen, daß das sublime Mysterium des Lateinischen Ritus einfach nur "Hokus-Pokus von Sanftschwätzern" sei. Die Modernisten behaupten, daß die Alte Kirche noch in den Dunklen Zeiten ist und up-gedated werden müsse.
Kasper, der als Franziskus Lieblingstheologe* agiert, betont, daß das Ziel des Papstes nicht nur einfach die Veränderung der Kirchenstruktur ist, sondern die Geisteshaltung der Kirche zu durchdringen und zu verändern. "Er verändert viele Sachen- aber nicht nur strukturell. Er zielt besonders auf die Mentalität."

Deshalb sollten die Gläubigen gegen die Versuchung gewappnet sein, sich nicht von den Vorschlägen vom Hl. Stuhl erschüttern zu lassen, die die Kirchenlehre ändern. Unser Glaube steht auf dem Felsens
Petrus, so wie Christus ihn gegründet hat, nicht bloß auf einen Mann, der sich entscheidet, davon abzuweichen.



Die Leute denken, daß wenn der Papst von blau zu rot und grün wechselt, wird von der Kirche erwartet, die Farben mit ihm zu ändern, aber so war die Kirche nie aufgestellt. Unsere Aufgabe ist es, richtig blau zu bleiben und Aufgabe des Papstes ist es, einfach sicher zu stellen, daß wir so bleiben.

Widerstand ist nötig und Katholiken sollten verstehen, daß ihre Bindung an die Tradition das Wahre ist, das dem Papst und dem Papsttum helfen sollte. Melchior Cano, der große Dominikanische Theologe beim Konzil von Trient, sagte: "Die, die jede Entscheidung des Pontifex Maximus blind und unterschiedslos verteidigen, sind die, die die Autorität des Hl. Stuhls am stärksten untergraben, sie zerstören seine Fundamente anstatt sie zu stärken."

Quelle: rorate caeli, the remnant
* wörtlich  übersetzt, könnt man auch Haustiertheologe sagen.....

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