Sonntag, 24. April 2016

Warum man nicht verzweifeln soll, der Apostel Paulus zum Thema

man könnte ja ab und an verzweifeln, ob den Dingen, die um uns herum geschehen, seien sie privater Natur, seinen sie innerkirchlicher Natur, seien sie politischer Natur.
Über was man nun genau verzweifelt,. dass hängt stark vom jeweiligen Standpunkt ab, gerade innerkirchlich und politisch gilt "des einen Freud, des andren Leid!".
Nun lässt uns die Lesung von heute durch den Apostel Paulus sagen:

"durch vielerlei Drangsale gelangen wir in das Reich Gottes!"

ja so ist es, und so wird es bleiben, und auch wenn man das überhaupt nicht will. so liegt darin doch viel Trost, weil  es eben wahr ist.



irgendwie, scheinbar unpassend, berichtet die 2. Lesung, aus der Offenbarung des Johannes,  dann vom neuen Himmel und der neuen Erde,
Und noch verwirrender, erzählt das Evangelium von Christus, der erklärt, dass der Vater durch seine, Christi, Passion verherrlicht würde.

Spannend war die Predigt dazu, zunächst ritt der Pfarrer darauf herum, sein Lieblingsthema, dass in Gott die Dreiheit die absolute Unterscheidung der Personen, ein einziger Gott ist, also Verschiedenheit in absoluter Einheit und Harmonie ist.

Dann hat er gesagt, alles Streben des Menschen, nach einer besseren Welt, lässt sich daher erklären, dass der Mensch ja aus Gott ist, und da wieder hin will, und nach Gottes Willen auch soll, aber in dem  Moment, wo der Mensch es selber machen will, wird es verkehrt,

Wenn der Mensch das Reich des Friedens, der Gerechtigkeit, des Lichtes, der Ruhe  auf Erden selber herstellen, machen will,  anfängt zu kämpfen, weil das Beten nicht mehr geholfen hat, dann öffnet er die Pforten der Hölle!

Ich muss sagen, ich finde es ja immer leicht frustrierend, dass es so ist wie es ist, dass wir den Drangsalen nicht entgehen können,  dass wir es nicht machen können, obwohl wir so klug sind,
Andrerseits riecht es nach Wahrheit und die macht bekanntlich frei.

So bleibt das Beten, das sollten wir alle fleißig tun,

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