Donnerstag, 2. Juni 2016

Heute vor 6 Jahren ...

Ja, es gab auch mal andere Zeiten auf dem Petersplatz:
Gute lehrreiche Katechesen, keine Halli-Galli-Musik beim Segnen der Gläubigen vor dem Beginn der Audienz.

Am 2. Juni 2010 galt die Katechese von Papst Benedikt dem heiligen Thomas von Aquin:




Die deutsche Übersetzung des Textes kann man hier auf Website Benedikt XVI des Vatikan nachlesen.

Zum Abschluss der Audienz gab es dann noch eine besondere Überraschung:



Wunderbar!
Ich versuche gerade mir vorzustellen, wie der Anti-Waffenindustrie-Propagandist Franziskus auf diese Überraschung reagiert hätte.


Kommentare:

  1. Vergelt's Gott immer wieder für eure Beiträge, die zwar nicht immer "gehaltvoll" (das ist allerdings die Ausnahme!!!), aber immer schön sind!

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    1. Danke, ja es ist an der Zeit, sich mit der Schönheit unseres Glaubens zu beschäftigen und dazu zählt auch die Erinnerung an wirklich große Momente!

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  2. Wie gut, dass Benedikt nicht gegen die Waffenindustrie eingestellt war!
    Dankbar erinnern wir uns an diesen wirkungsvollen Lobbyisten der Waffenindustrie, der durch seinen unermüdlichen Einsatz für die Aufhebung vieler Waffenembargos zahllose Arbeitsplätze sicherte und die Welt um Hunderttausende ungläubiger Mohammedaner erleichterte.

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    1. Ach echt jetzt?
      Ich dachte ja immer, die Fahnenindustrie verdankt Benedikt einen Großteil ihrer Aufträge. Besonders die Regensburger Rede war ja der Startschuss für einen Boom in den kleinen Nähereien vieler asiatischer Länder und hat viele Familien in Lohn und Brot gebracht.
      Und durch die nur einmalige Verwendung wurde ja auch ständig Nachschub gebraucht.
      Benedikt hätte sich übrigens niemals in derart herabsetzender Weise gegen irgendjemanden geäußert. Dazu ist er viel zu intelligent!

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  3. Vielleicht sind die derzeitigen Katechesen einfach schwieriger zu verstehen? Vielleicht weil es darin nicht um Katechismuswissen, sondern um Herzensbildung geht ...

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    1. Schwieriger zu verstehen sind sie sicher!
      Ich sehr das im Grunde relativ gelassen (mittlerweile).
      Der Speicher der Kirche ist so reich gefüllt mit den Katechesen , Reden und Schriften der VOrgängerpäpste, der Verfügbarkeit der Kirchenväter, usw. dass Gott uns faktisch sagt "nein, es gibt nun nicht noch eine zusätzliche, raffinierte intellektuelle und theologische Schleckerei, jetzt wird erst mal gegessen, was da ist!"

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