Freitag, 22. Juli 2016

Kardinal Burke zum Herrschaftsanspruch des Islams,

Der Catholic Herald  berichtet über ein Interview das Kardinal Burke David Gibson gab, in dem der Kardinal über den Islam als Herrschaftsform spricht.
Hier geht´s zum Original: klicken


"KARDINAL BURKE: ES IST VERNÜNFTIG, SICH VOR DEM WUNSCH DES ISLAMS ZU FÜRCHTEN, DIE WELT ZU REGIEREN."

                      Cardinal Burke (AP)


"DER KARDINAL SAGTE, DASS DIE BESTE ANTWORT IST, DAS CHRISTLICHE FUNDAMENT UNSERER GESELLSCHAFTEN ZU STÄRKEN"

"Kardinal R. Burke hat gesagt, dap es keine Frage ist, daß der Islam die Welt beherrschen will"
und das westliche Gesellschaften zu ihren christlichen Wurzeln zurück kehren sollten

In seinem Gespräch mit David Gibson vom Religious News Service, sagte Kardinal Burke, Patron des Malteser Ordens, daß Muslime "sehr nette Leute" sind, die über Religion "auf sehr friedliche Weise" sprechen.
Aber er sagte auch, daß zu wenige Menschen die Tradition des Islamischen Herrschaftsgedanken kennen, daß sobald Muslime die Mehrheit der Bevölkerung bilden, sie die religiöse Verpflichtung haben, das Land zu regieren.
Wenn es das ist, was Bürger einer Nation wollen, dann sollen sie es so weitergehen lassen.
Aber wenn es nicht das ist, was sie wollen, müssen sie einen Weg finden, damit umzugehen.

Kardinal Burke sagte, daß es für jeden, der sich mit dem Gedanken unter einer islamischen Regierung zu leben, nicht anfreunden kann, vernünftig ist, Angst zu haben.
Der Kardinal sprach im Vorfeld der Veröffentlichung seines neuen Buches, Hoffnung für die Welt:
alle Dinge in Christus vereinen, Wie Bücher von Papst Franziskus und Benedikt XVI und  "Gott oder nichts" von Kardinal R.Sarah hat das Buch die Form eines ausgedehnten Interviews.
Der Interviewer ist Guillaume d´Alancon, ein Schrifgseller der für französische Diözesen schreibt.





In dem Buch sagt Kardinal Burke; "Der Islam ist eine Religion, die ihrer eigenen Interpretation zufolge, auch einen Staat bilden muß. Der Koran ist nach seinen authentischen Interpretationen durch verschiedene Experten für Koranrecht ist dazu bestimmt, die Welt zu regieren,
In Wahrheit ist da kein Platz für andere Religionen, obwohl sie solange toleriert werden mögen, solange es dem Islam nicht gelungen ist, seine Souveränität über Völker und die Welt etablieren konnte."

Der Kardinal sagt, daß Islam und Christentum sich radikal unterscheiden. Im Interview mit Gibson
sagt er, daß die Kirchenführer sich irren, wenn sie "einfach denken, daß der Islam eine Religion wie der Katholizismus oder das Judentum ist" anstatt seine Ambitionen, zu regieren, zu erkennen.

Er argumentiert, daß Toleranz ein Wesenszug Christlicher Barmherzigkeit ist und daß die richtige
Antwort ist "stark zu sein über den christlichen Ursprung unserer eigenen Nation und sicher Europas und die christlichen Wurzeln der Regierungen und diese hu stärken"

Kardinal Burke hat ähnliche Kommentare schon früher gemacht. 2014 sagte er der Zeitung "Una Voce Austria" daß "Das muslimische Leben in den Ländern übernimmt die früher christlich waren, z.T. auf Grund einer hohen Geburtenrate.

Letztes Jahr sagte der Kardinal in einem Interview mit eine französischen Zeitung "Wir müssen uns erinnern, daß der Islam eine Herrschaftsform ist, nicht nur eine Religion."

Quelle: Kard. Burke, Catholic Herald

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen