Sonntag, 31. Juli 2016

Matthäus 23, 1 -7 und was es mit dem heutigen Sonntag zu tun hat.

Wenn ich so die Bilder unseres Münchner Doms anschaue, ... sehe ich immer zuerst das große Kreuz in der Mitte mit dem gekreuzigten Jesus.

Und heute wäre wieder so ein Tag gewesen, wo ich mir inständig gewünscht hätte, dass der Herr herabsteigt von seinem Kreuz und den versammelten Anwesenden aus dem Evangelium nach Matthäus, 23, 1 - 7 predigt:



231Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger  
2und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.  
3Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.  
4Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.  
5Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,  
6bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,  

7und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. 

Dem Wort unseres Herrn ist mal wieder nix hinzuzufügen.

Kein Wunder, dass niemand mehr diese Wahrheiten hören will.

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