Samstag, 20. August 2016

A. Socci zu den neuen päpstlichen Prioritäten oder der Kardiologen-Kongress


Selbst wenn man davon ausgeht, daß Socci in seiner Sorge um den Katholishen Glauben übertreibt, ist das, was nicht zu leugnen und offen für jeden sichtbar ist, keine Messe am 15. August, keine Teilnahme am Eucharistischen Kongress, die Feier einer New-Age-Gaia-Kult-Vesper u.a. beunruhigend genug:  klicken

"JETZT GEHT BERGOGLIO AUCH ZUM KARDIOLOGEN-KONGRESS, WEIGERT SICH ABER, ZUM EUCHARISTISCHEN KONGRESS ZU FAHREN"

Turiner Grabtuch Gesicht negativ klein
 Photo by Giuseppe Enrie, 1931 [Public domain], via Wikimedia Commons


"Die "neue Bergoglio-Religion" wird immer klarer sichtbar. Man kann das etwa so zusammenfasssen: " die Eucharistie verdunkeln und die ökumenischen Umarmungen aller Religionen (besonders Islam und Protestantismus, aber auch die New-Age-Religion) loben.
So kann man auch die Auswahl Bergoglios verstehen ( es ist eher ein Pontifikat der Gesten als der Worte, was im Fall Bergoglio schon für sich aussagekräftig genug ist).
Das bedauernswerteste Beispiel ist seine sture Weigerung, am nationalen Eucharitischen Kongress  teilzunehmen, der vom 15. -18. September in Genua stattfindet. Er ist der erste Papst der Nachkonzilszeit, der sich weigert, am wichtigsten, dem Allerheiligsten Sakrament gewidmeten Symposium der Italienischen Kirche teilzunehmen, das Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Mission der Katholischen Kirche ist.
Zum Ausgleich ist gestern angekündigt worden, daß er sich am 31.August zum Kongresszentrum Roms begeben und am Kongress der Kardiologen teilnehmen wird.
Nicht daß sich Bergoglio besonders für Kardiologie interessierte, er will wissen lassen, daß er am Eucharistiekongress offensichtlich desinteressiert ist.




Nicht einmal der Beifall der Medien, nach dem er so dürstet, hat ihn nach Genua gezogen. Den kann er schließlich überall finden und findet ihn: sogar bei einem Kardiologenkongress, er hätte auch zu einem Kongress der Gallenblasenspezialisten gehen können: es genügt, daß es ein Ort ist, an dem nicht über die Eucharistie gesprochen und keine eucharistische Anbetung abgehalten wird, gegen die er bekanntermaßen allergisch ist (wir erinnern uns an seine Entscheidung, bei der Eucharistie ostentativ nicht nieder zu knien, nicht einmal, wenn die Liturgie es vorschreibt, während er bei anderen Gelegenheiten lange kniet, bei denen es nicht um das Allerheiligste Sakrament geht: wie z.B. 2006 bei der Begegnung mit Protestanten im Luna-Park-Stadion von Buenos Aires, wo er kniete und sich vom Pastor der Pfingstkirche VEDI OUD die Hände auflegen ließ)
Außerdem wird er während der Tage, an denen der eucharistische Kongress stattfindet,  am 19. September nach Assisi gehen, um an der von Sant´Egidio organisierten Feier zum 30. Jahrestag des ersten Ökumenischen Treffens in dieser Stadt teilzunehmen.
Es hat Bedeutung, daß das vom Imam von Perugia, Abdel Qader Moh´d  bekannt gegeben wurde.
Es wird dort also zu allem anderen eine Begegnung mit den Muslimen stattfinden.

Überaus symbolträchtig ist, daß Bergolgio am 15. August zum zweiten mal die Feierliche Messe des Papstes am wichtigen Katholischen Fest Mariae Himmelfahrt verweigert hat.
Auch für den 13. Oktober - dem 99. Jahrestag der Erscheinung von Fatima ist nichts vorgesehen, aber am 30. Oktober wird es die historische Reise Bergoglios nach Schweden geben, um Luther zu feiern.  (Hier eine wichtige Interpretation der Persönlichkeit, die Bergoglio feiern will:  klicken)

Es bedeutet etwas, daß zu den Hauptgründen der "Revolution" Luthers -die die Kirche Europas zerstört hat-auch ausdrücklich die Ablehnung der Katholischen Eucharistie (und der Messe) und die Ablehnung der Verehrung der Mutter Gottes und der Heiligen gehört.
Bergoglios Kalender bewegt sich in diese  Richtung.
Und tatsächlich wird Bergoglio am 1. September 2016 um 17:00 in Sankt Peter der Vesper zum Tag der Welttages des Gebetes für die Bewahrung der Schöpfung vorstehen,
Das liest man in diesem Beitrag bei lecronache   (Titel : "Ave Göttin Gaia, der neue Kult der neuen "Kirche"?):
"Zum ersten mal in der Geschichte - wird eine Vesper, die eine Liturgie des Kultes ist, die -wie wir wissen- nur zu Ehren Gottes, dann der Mutter Gottes an ihrem Feiertag, und dann der Heiligen an ihren Feiertagen  oder zu bestimmten Gelegenheiten gefeiert wird,  irgendetwas gewidmet  wird, das nicht irgendwer ist, sondern zu allem Überfluss eine Form von Ambientalismus à la New Age.
So versteht man jetzt, seine Behauptungen besser "daß es keinen Katholischen Gott gibt" die Bergoglio in dem berühmten Interview mit Scalfari vom 1. Oktober 2013  nicht zufällig machte und die kein Mißverständnis oder ein Fehler war, sondern die genau zu einem Prozess der Annullierung und Abschaffung des Katholizismus paßt.
Tatsächlich nimmt das Pontifkat Bergoglios die Form einer neuen Religion an. Nicht Katholisch.
Ich habe mehrfach vor dieser bedauernswerten und beunruhigenden Bestätigung gewarnt, aber nur Widerspruch, Hohn und Beleidigungen  der "Normalisten" geerntet, die seit 3 Jahren wiederholen, daß alle gut ist....
Tatsächlich ist alle so gut, daß wir Schritt für Schritt auf den Abgrund zugehen.

Quelle: Antonio Socci, LoStraniero

 



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