Samstag, 20. August 2016

Msgr.Negri : keine Muslime in der Katholischen Messe.

Andrea Morigi im "Libero" berichtet über den Bischof von Ferarra Luigi Negri, der die Anwesenheit von Muslimen bei der Eucharistiefeier ablehnt, und das in seiner Kathedrale auch klar geäußert und begründet hat.
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"Die Messe wurde nicht mit dem Ziel eingesetzt, um verschiedenen Religionen Gelegenheit zum Dialog zu bieten, sondern um die Getauften am Mysterium der Passion, des Todes und der Auferstehung des Herrn Jesus Christus , dem Sohn Gottes, teilnehmen zu lassen."


                           

MGSR NEGRI: 
     "Nein zu muslimen bei katholischen messeN"  
"Es reicht jetzt mit den Muslimen in der Kirche! Am Ende der Eucharistiefeier am 15. August in der Kathedrale von Ferrara, hat Erzbischof Luigi Negri gesagt, was ihm am Herzen liegt. Und so  kehrt er vor dem Schluss-Segen an den Ambo zurück und wendet sich an die Versammlung:
"Es scheint mir fundamental wichtig, eine Sache klarzustellen "-beginnt er. Das, was er in der Predigt auszulassen beschlossen hatte, ist eine Ankündigung "Es ist sicher wichtig, daß man in einem so delikaten Augenblick, wie dem, den wir gerade erleben, alle Möglichkeiten zum Dialog und der Begegnung aktivieren muß, um das gegenseitige Verstehen zwischen den Mitglieder der verschiedenen Religionen zu fördern. Ich bin tatsächlich ernsthaft überzeugt, daß das Kennenlernen durch den Dialog ein besseres soziales Klima begünstigen kann."

Bis hierher ist alles gut. Außer, daß es nach der Teilnahme gewisser Mitglieder der Muslimischen Gemeinde an liturgischen Feiern -eingeschlossen in der Diözese Ferrara-Comacchio- am 10. August aus dem Viminal (ital. Innenministerium) ein Ausweisungsdekret gegen den Albaner Hidri Sajmir gegeben hat, der ganz in der Nähe in Vigarano Mainarda (Vorort von Ferrara) lebte und Licht auf die dunkle Seite der Moscheen geworfen hat- die der Gewalt. 

Um die Worte des Innenministeriums Angelino Alfano aufzugreifen, hat der Mann "gegenüber den Gläubigen Proselytismus betrieben, in einer Sprache mit Zügen von Fanatismus und hat im Internet frenetisch websites besucht, deren Inhalt Bezüge zum IS hat-"

Es ist besser, derartige Leute außerhalb der italienischen Grenzen zu haben.
Was die pastorale Praxis angeht, ist es jedenfalls völlig nutzlos,Gläubige anderer Religionen oder Nichtgetaufte in die Kirche einzuladen, was nur Verwirrung und Verwunderung bei den Katholiken schafft.
Besonders nachdem es weniger als einen Monat her ist, seit es am 26. Juli eben die Söhne Allahs waren, die in Saint-Etiènne-du-Rouvray in der Normandie einen Priester enthauptet haben, der die Hl. Messe feierte. Es ist natürlich, daß-sogar bei praktizierenden Katholiken- dieses "umarmen wir uns" plötzlich einige Zweifel aufkommen läßt.

Im Endeffekt zeigt eine Untersuchung von Ifop, die Le Monde am 12.August veröffentlicht hat, daß 45% der französischen Katholiken den Islam als "eine Bedrohung" wahrnehmen.
Im letzten Jahr waren es nur 33%. Unter den Franzosen generell beobachtet man aber nur eine leichte Veränderung: 32-33%.

Das Gutmenschentum der Kirchenhierarchie scheint immer weniger überzeugend zu sein -nach einer Enquète, die auch zugleich die Meinung der 71% Gläubigen für die der Islam zu sichtbar zu einflussreich ist, registriert, abhängig von den Erklärungen zur Laizität.  
Es ist 4 Jahre her da glaubten das nur 60%. Und heute ertragen die Katholiken auch die ostentative Zurschaustellung des muslimischen Schleiers für Frauen nicht mehr: von 54% vor 4 Jahren sind es jetzt-nach 67% - 63 % der Durchschnittsfranzosen geworden.
Nicht wirklich Soumission.


Wie auch immer die transalpine Lesart sein mag, Msgr. Negri nimmt die selbe Atmosphäre in seiner kleinen Herde wahr. Er ist überzeugt, daß "die an den letzten Sonntagen unternommenen Initiativen während der Eucharistie-Feiern- um in diesem dramatischen Augenblick den Kontext des Mordes an P. Jaques Hamel zu ersetzen, in denen die Repräsentanten der muslimischen Gemeinschaften ihrte Nähe zu den christlichen Gemeinden ausdrücken wollten. nachdem sie ihr Ziel erreicht haben, auch
ihre Funtkion haben" Ein kurzes Danke an alle.
Aber jetzt sollte jeder an seinen Ausgangsort zurückkehren und seine eigenen Kultstätten aufsuchen.

"Es ist ein gutes Ergebnis, daß die Katholiken zur Zeit die Messe auf autonome Weise erleben können-wie es in der Natur der liturgischen Feier dieses Sakraments liegt, die nicht eingerichtet worden ist, um die verschiedenen Religionen dialogisieren zu lassen, sondern um die Getauften am Mysterium der Passion, des Todes und der Wiederauferstehung des Herrn Jesus Christus, des Sohnes Gottes,teilnehmen zu lassen," erklärt der Bischof noch.

Was wichtig ist, am Ende, sind die Argumente jener widerlegt, die die Gelegenheit ergriffen haben, um die angebliche Devotion der Muslime für Maria oder zumindest die bedeutsame Anwesenheit der Jungfrau Maria in einer Koransure zu unterstreichen.

Der Unterschied zu denen, die sie als Mutter Gottes verehren ist immens. Also "wir können die Tatsache nicht akzeptieren, daß man- selbst im Scherz- von Maria sprechen und dabei den Akzent nur auf den historischen oder historisierenden Blickwinkel legen kann.
Wir können nicht akzeptieren, das Mysterium der Mutter de Herrn auf eine sekundäre Wirklichkeit zu reduzieren, die nicht das dogma über Christus berührt. die die die Wichtigkeit des Mysteriums der göttlichen Mutterschaft der Jungfrau Maria ernsthaft die Substanz des Glaubens angreifen."

Es ist nicht einmal nötig, daß  er die Muslime nennt, Das vor ihm versammelte Volk Gottes hat schon alles verstanden."
Quelle: Libero, Libero, raffaellablogspot

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