Dienstag, 9. August 2016

Sainte Rita: Pater Guilleaume de Tanouarn spricht

Matthew Karmel hat für "onePeterfive"  Abbé Guilleaume Tanouarn, den aus der zum Abbruch vorgesehenen Kirche Sainte Rita geschleiften Priester interviewt.Auperdem werden einige falsche Behauptungen der frühen Berichte über die beteiligte Gemeinde berichtigt.
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"DER VON DER PARISER POLIZEI VOM ALTAR ENTFERNTE PARISER PRIESTER SPRICHT"
Während der letzte Woche aus Sainte Rita entfernte Reverend Abbé Guilleaume de Tanoûarn am vergangenen Sonntag, 7. August die Hl. Messe vor der geschlossenen Kirche zelebriert, schaut die Compagnies Republicaines de Sécurité zu. Père de Tanoûarn  erhebt den Kelch vor einer gesprayten Warnung "In Frankreich töten wir Priester".

Bildquelle: Screenshot aus dem Blog 1Peter5 zum zugehörigen Artikel

Während der letzten 10 Jahre hat Abbé Guilleaume de Tanoûarn die Hl. Messe im dichtbesiedelten Viertel mit den winzigen Läden in engen Straßen im Herzen von Paris gefeiert. In der Rue Saint-Joseph wird das eher unauffällige Gebäude auf der einen Seite von einigen Massagesalons fraglicher Reputation und auf der anderen Seite von einem auf billige Afrikaflüge spezialisierten Reisebüro flankiert. Im Erdgeschoss befindet sich das Centre Saint Paul, das kulturelle und spirituelle Konferenzen anbietet, Katechismus-Klassen, Kurse für alte Sprachen und Theologie.

Die Kapelle im zweiten Stock wird über eine Wendeltreppe erreicht und bietet am Tag zwei und an Sonntagen fünf Messen an. Von den wenigen Orten in Paris, die die traditionelle Lateinische Messe anbieten, ist das der kleinste. Aber vielleicht auch der beliebteste.Von Leuten zu hören, die von der traditionellen Lateinischen Messe wegen der Schönheit der Liturgie angezogen werden, ist ein derartiger Allgemeinplatz, daß er schon an ein Klischee grenzt, es gibt wenig diesseits des Himmels, das schöner ist als die Lateinische Messe, besonders wenn sie in der richtigen architektonischen Umgebung zelebriert und von einer gut erprobten Schola begleitet wird.

Viel weniger bekannt aber ist es, von Menschen zn  hören, die zur Alten Messe hingezogen werden, wegen der pastoralen Betreuung, die sie vom zelebrierenden Priester empfangen.

Für die Gläubigen die um den Abbé versammelt sind, die auf den sehenswerten Anblick und die Klänge in der neogotischen  Ste. Eugéne und Ste. Cécile verzichten, wo die traditionelle Liturgie jeden Tag angeboten wird und dann statt dessen in die Rue Joseph, in die vergleichsweise bescheidene Saint-Paul-Kapelle, knapp eine halbe Meile entfernt- gehen, kann es nicht an der ästhetischen Schönheit des Ortes liegen, sondern an etwas Tieferem.

Mittwoch, am 3. August, entfaltete sich in Paris eine Szene, die die Phantasie der Katholischen Welt im Bann hält. Eine Gruppe Gläubiger hatte sich versammelt, um gemeinsam die traditionelle Katholische Messe in der Kirche Sainte Rita zu feiern, einer in Privatbesitz befindlichen, 1900 gebauten Kapelle, die zum Abbruch bestimmt war, um einem Parkplatz zu weichen.





Die Polizei rückte in voller Kampfausrüstung an, verschaffte sich geräuschvoll Einlass ins Gebäude und rückte die Kirchenbänke, die von den Messebesuchern als Barrikaden benutzt worden waren, weg. Ein Priester wurde vom Allerheiligsten weggezerrt, während die Gläubigen sich eng zusammen schlossen, um den anderen zu schützen, der immer noch dem Altar zugewandt die Messe feierte- seinen Rücken zur kommenden Gefahr. Dann wurde auch er von der Polizei weggebracht, bevor er die Liturgie zuende bringen konnte. Er wurde hinausbegleitet-immer  noch voll gewandet, in seiner Kasel.

Frühe Berichte behaupteten, daß die Messe von Mitgliedern der Pariser Gallikanischen Gemeinschaft gefeiert worden sei- einer schismatischen Gruppe. die 1988 Sainte Rita erworben hatte, um ihre Liturgie zu feiern. Aber als diese unabhängige Gruppe die Kirche im Oktober 2015 aufgab, wurde Abbé Tonaouarn  eingeladen die Lateinische Messe für 3 Dutzend Gläubige zu zelebrieren,

Es war eine Einladung, die anzunehmen er sich verpflichtet fühlte. Die mit der fehlenden Erlaubnis des Besitzers der Kirche verbundenen Risiken waren ihm bewußt, es würde bedeuten, sich an einer illegalen  Besetzung zu beteiligen. In jedem anderen Land hätte das wohl ausgereicht, jeden davon abzuhalten, sich an einer solchen Aktion zu beteiligen, Aber das hier ist Frankreich und die illegale Besetzung von Kirchen ist eine Art Tradition mit eigenen Rechten.

1997 warfen Mitglieder der FSSPX unter der Leitung von Frère Francois Duvacaud Bourget den amtierenden Diözesanpriester aus der Kirche Saint-Nicholas-du-Chardonnet, im 5. Arrondissement und besetzten sie. Der Kommunalrat erklärte prompt die Besetzung für illegal und erließ eine Anordnung zur Räumung. Es war aber nur wenig politischer Wille hinter dieser Anordnung und sie wurde nie ausgeführt. 10 Jahre später, beschloss der Staatsrat, daß die öffentliche Störung, die durch eine gewaltsame Räumung verursacht würde, größer wäre als durch die Besetzung selbst- eine Entscheidung, die der Gesellschaft erlaubte, die Kirche weiterhin zu benutzen, die bis heute unter ihrer Verwaltung blieb.

Eine ähnliche Aktion wurde 2002 durch Frère Philippe Laguérie (SSPX) durchgeführt, um sich der Kirche Saint Eloi in Bordeaux zu bemächtigen, die über mehrere Jahre leer stand und unbenutzt war. In dem Fall stimmte die Stadt der Besetzung zu und Erzbischof Jean-Pierre Richard erlaubte 2007 die Errichtung einer Personal-Pfarrei unter den Führung des Instituts des Guten Hirten in St, Eloi.

Deshalb gab es für Père Tanoûarn Hoffnung für eine glückliche Lösung der Situation, mit der Besetzung als einem bedauerlichen aber dennoch notwendigen ersten Schritt  zu diesem Ende.Die Gläubigen von Sainte Rta verdienten den Zugang zu den Sakramenten und die Kirche spielte eine wichtige Rolle in der örtlichen Gemeinde.

Das Institut des Guten Hirten war willens, das Gebäude zu erwerben, obwohl es nicht in der Lage war, den geforderten Preis von 3 Millionen € zu bezahlen. Gewählte örtliche Repräsentanten stimmten auch zu, daß Sainte Rita der Abriss erspart werden sollte. Die einzige Partei, die für die Zerstörung der Kirche war, war der neue Besitzer, der plant das Grundstück in einen finanziell lukrativen Parkplatz umzuwandeln.

Und dennoch hätte vielleicht durch die himmlische Intervention von Sainte Rita, der Namens-Patronin für unmögliche Fälle- ein akzeptables gegenseitiges Übereinkommen erreicht werden können. Die Hoffnung war  also noch nicht verloren.

Nachdem er vom Erzbischof die Erlaubnis bekommen hatte, begannen der Abbé und seine Brüder im Priesteramt, am Aufbau einer authentischen katholischen Gemeinde in Sainte Rita zu arbeiten.

Wie jede gute Pfarrgemeinde  boten sie die Sakramente an, segneten, lehrten alle, die sie hören wollten, die Wahrheit des Glaubens. Aber vor allem anderen boten sie durch ehrliche Wohltätigkeit und nachbarliche Liebe, ein spirituelles Zuhause. Sie öffneten die Türen von Sainte Rita weit für die Armen und sozial Unerwünschten, kurzum für die, die an den Rändern der Pariser Gesellschaft lebten und ermöglichte ihnen vielleicht zum ersten mal in ihrem Leben, sich wirklich willkommen zu fühlen.

Und der Herr verweigerte seinen Segen nicht, in weniger als einem Jahr wuchs die Gemeinde von Sainte Rita um einige 200 Seelen.

Im folgenden Interview stellt der hochwürdige Abbé erstmals seine Sicht der Dinge dar:

OnePeterFive:
"Danke Reverend Abbé, daß Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben.
Die Katholische Welt war durch die Mittwoch veröffentlichten Bilder geschockt, die die gewaltsame Räumung der Gläubigen aus Sainte Rita dokumentieren, vielleicht am  meisten von dem Priester, der durch den Sakralraum geschleift wird.  Können Sie uns die Identität dieses Priesters verraten? Ist er körperlich zu Schaden gekommen durch diese Aktion? Wie geht es ihm jetzt?"

Abbé Tanoûarn :
"Der junge Priester, den Sie erwähnen, ist Père Jean-Francois Billot. Er ist 2010 für das Institut des Guten Hirten geweiht worden. Die Bilder sind schockierend, dennoch war die Gewalt eher symbolisch. Die Polizei ist sehr professionell vorgegangen, sie wußten, wie sie dich schleifen müssen ohne dir zu sehr weh zu tun. Aber ja, es ist eindrucksvoll, wenn Sie es sehen, es ist sogar noch eindrucksvoller, wenn Sie es erleben. Ich meine die Panzerung, die Helme, selbst wenn sie sie nicht benutzen, sollen sie beeindrucken. Und da funktioniert.
Außerdem benutzten sie Tränengas, das in Nase und Augen eindringt, Nachdem ich da gesagt habe: Père Billot wurde nicht verletzt und es geht ihm gut, Gott sei Dank, wie uns anderen auch, auch wenn wir alle sehr traurig sind über diese Räumung."

OnePeterFive:
"Gläubige Katholiken waren entsetzt, die mit Rammböcken, schilden und Tränengas ausgerüstete nti-Terror-Polizei, eine Kirche während der Hl. Messe stürmen zu sehen. Wir sind sehr erleichtert, zu hören, daß das Hl. Sakrament trotz der gewaltsamen Unterbrechung nicht profaniert wurde. Wäre die Räumung friedlicher über die Bühne gegangen, wenn die Polizei beschlossen hätte, bis zum Ende der Messe zu warten? Oder waren die Gemeindemitglieder bereit, aktiven Widerstand zu leisten, ganz gleich wann die Räumung stattfinden würde?

Abbé Tanoûarn:
"Aktiver Widerstand, wie Sie es nennen, war für uns nie eine Option. Wir sind Katholiken und ich bin ein Priester, wir lehnen Gewalt ab und dennoch waren wir nicht bereit, die Kirche freiwillig hzu verlassen, nur weil irgendein Rechtsanwalt uns dazu aufforderte. Die Polizei kam herein, während ich die Messe feierte, un seltsamerweise hielten sie einen Augenblick inne- im Augenblick der Elevation. Frankreich hat nach allem immer noch eine Katholische Kultur, sogar wenn das Praktizieren des Glaubens wegschmilzt wie Schnee im Sommer. Noch einmal: wir haben kein Problem mit der Polizei, sie gehorchen nur ihren Befehlen."

OnePeterFive:
"Einige haben die Motivation und /oder Rechtfertigung der Gemeindemitglieder für die Entscheidung, der Räumung zu widerstehen, in Frage gestellt. Vielen Berichten nach zu urteilen, hatten die Besitzer des Grundstücks das Recht auf ihrer Seite und Sie sind in Privateigentum eingedrungen. Einige haben behauptet, daß die Diskussionen mit den Eigentümern weitergingen und daß Sie eine friedliche Lösung für die Situation suchten. Können Sie die Umstände der Räumung und Ihre Gründe Widerstand zu leisten erklären?"

Abbé Tanoûarn:
"Der formelle Besitzer der Kirche will sie in einen Parkplatz verwandeln. Die Gemeinde wil sie als Kirche behalten. Die Anwälte streiten noch und die juristische Schlacht ist noch nicht vorüber.
Unsere Grundidee ist es den Grundbesitz zu kaufen, aber das ist das Große Geld,
Auf die eine oder andere Weise müssen wir ein gemeinsames Übereinkommen zwischen den Menschen guten Willens erreiche, die Polizei hu schicken, wird dabei nicht helfen.
Es spricht Bände, daß wir den Distriktbürgermeister auf unserer Seite haben. Außerdem werden wir öffentlich von verschiedenen Lokalpolitikern unterstützt. Sie sind nicht notwendigerweise Katholiken, aber sie verstehen, was diese Kirche für die Gemeinde bedeutet."

OnePeterFive:
"Einige Teile der Französischen Medien stellen die Gemeinde der Gläubigen von Sainte Rita als "militante Fundamentalisten" dar, ein online-Magazin beschreibt Sainte Rita als Förderer von "traditionalistischen, katholischen Splittergruppen und äußerst rechter Pseudorevolutionäre".
Wie antworten Sie auf dieser Beschuldigungen? Werden die Vorwürfe benutzt um den Ruf des Institutes des Guten Hirten (IBP) in Frankreich zu  beschmutzen?"

Abbé Tanoûarn:
"Darin ist ein gute Teil Ideologie-ja. Klar gesagt, ich war erstaunt über die guten Artiekl über uns, von Journalisten, die kamen und mit uns sprachen. Nur zwei Beispiele: Liberation und Le Monde sind linke Zeitungen, Sie würden sie liberal nennen. dennoch kamen sie und haben aus ihrer Perspektive berichtet aber auf faire Weise. Es gab auch harte Kritiken, aber das waren Leute, die sich nicht die Mühe machten, vorbei zu kommen oder anzurufen."

OnePeterFive:
"Sie haben gesagt, daß Sie planen, ihren Kampf um Sainte Rita vor dem Abriss zu retten fortsetzen wollen. Welche Schritte bleiben Ihnen? Gibt es irgendwas, was die Internationale Gemeinschaft tun könnte, um zu helfen?"

Abbé Tanoûarn:
"Wie ich schon sagte, der juristische Kampf ist noch nicht vorüber, der Lokalbürgermeister und der Stadtrat sind auf unserer Seite. So haben wir noch einige Karten auf der Hand. Ich fahre fort, die Messe für die Gemeinde zu lesen, nicht in der Kirche, weil die versiegelt wurde, sondern genau davor. Ich zelebriere für eine ständig wachsende Zahl."

OnePeterFive:
"Das Mitglied der Nationalversammlung Frederic Lefebvre hat Papst Franziskus öffentlich aufgerufen, zu intervenieren und Sainte Rita vor dem Abriss zu retten. Würden Sie eine Solcher Intervention des Hl. Vaters begrüßen?"

Abbé Tanoûarn:
"Ich würde jede Intervention von jedem begrüßen. Und vom Hl. Vater? Er ist buchstäblich unser Vater. Wie Sie vielleicht wissen, wurde ich 1991 von der FSSPX ordiniert, dann war ich Mitbegründer des Institutes des Guten Hirten. Das bedeutet, daß ich in meinem Leben über 10.000 Messen zelebriert habe -und jede von ihr in spiritueller Kommunion  mit dem Papst -una cum papa nostra, Nachdem das gesagt wurde, ich weiß nicht, ob Frederic Lefebvre gehört werden wird, aber ich glaube an die Vorsehung."

OnePeterFive:
"Das Institut des Guten Hirten ist außerhalb Frankreichs nicht sehr gut bekannt. Könnten Sie Ihre persönliche Beziehung zum Institut und die Rolle, die es heute im Leben der Kirche Frankreichs spielt, beschreiben?"

Abbé Tanoûarn:
"Wir sind 10 Jahre alt, was bedeutet, daß wir ein noch junges Institut sind. Dieses Jahr sind 5 Preister für das Institut geweiht worden, was uns über die durchschnittliche französische Diözese stellt. Unser Ziel ist nicht, überall zu sein, dazu sind wir zu klein, aber hier oder da zu dienen, Wir tun unser Bestes."

OnePeterFive:
"Für außenstehende Beobachter , scheint der Französische Katholizismus unter Belagerung zu stehen sowohl durch islamische Terroristen als auch durch eine säkulare Regierung, die sich der historischen Aufgabe gewidmet hat, den Einfluss der Kirche auf die Öffentlichkeit zu reduzieren. Ist das ein akkurates Bild von der Erfahrung der Französischen Katholiken? Haben Sie bei französischen Katholiken in den letzten Jahren und/ oder Monaten ein wachsendes Interesse an der traditionellen Liturgie und Lehre der Kirche feststellen können? Was war die Reaktion unter traditionellen Katholiken in Frankreich auf das Martyrium von Père Jacques Hamel?"

Abbé Tanoûarn:
" Ich werde die Probleme, denen wiur uns gegenüber sehen nicht kleinreden. Aber unser größter Feind ist unsere eigene Faulheit und Feigheit. Wenn du Katholik bist,  kannst du dein Leben damit verbringen, darüber zu lamentieren, wie schlecht die Politik, die Medien und die Gesellschaft als ganzes ist. Oder du kannst einfach beten, deine Kinder erziehen , deine Arbeit machen, deine Freunde treffen, deinen Rosenkranz benutzen, dein Mahl teilen...mit anderen Worten, ein gutes Leben als guter Katholik leben. Wir haben ein Sprichwort das geht so: Ein trauriger Heiliger ist ein trauriger Heiliger", was man auch als "Ein trauriger Heiliger ist, ist ein armer Heiliger."

Was die Entwicklung des Traditionalismus hier in Frankreich angeht, ist da eine Mischung. Ein Viertel aller Priester in Frankreich ist für die Lateinische Messe ordiniert, die immer größereAngteile hat. Aber es ist als ob man ein gleichgroßes Stück eines schrumpfenden Kuchens hat. In Frankreich werden jedes Jahr ungefähr 100 Priester geweiht, während 800 sterben. Jeder zweite Priester in Frankreich ist über 75 Jahre alt.

Wir haben in dieser Woche von Père Hamels letzten Worten gehört: "Weg mit dir Satan". Essteht uns nicht zu, zu entscheiden, wer ein Heiliger ist und wer nicht. Aber der Pater hat sicher ein Beispiel gegeben, das uns zitternd und zuversichtlich" zurück läßt, wie sein  Bischof sagte. Zitternd wegen seines Glaubens und zuversichtlich wegen unseres gemeinsamen Glaubens,"

OnePeterFive:
"Danke hochwürdiger Abbé, für Ihre Zeit und Ihren unermüdlichen Dienst für die Heilige Mutter Kirche."

Quelle: Matthew Karmel, OnePeterFive

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