Samstag, 6. August 2016

Trost der Schrift

In letzer Zeit denk ich immer öfter daran, dass man angeblich in China jemandem alles schlechte mit den Worten "Mögest du in interessanten Zeiten leben" wünscht und in Rumänien sagt "Wünsch deinem Feind Geld, dann wünschst du ihm alles schlechte".
Wobei sich Dorothea hier einfach mal Gedanken über das Schlechte, das Böse gemacht hat, die richtig gut sind.
Wir leben also in  Zeiten  wo Nachrichten über den Globus hin und her jagen und man beständig damit beschäftigt ist, die Nachrichten zu interpretieren, ins eigene Weltbild zu fügen, oder das Weltbild den Nachrichten anzupassen und das, wo man die näheren Umstände ja meist interpolieren, sprich erraten muss.
Nun denn, darum soll es nicht gehen, es soll darum, gehen, dass heut an dem Tag, also genau genommen am gestrigen Freitag den 5. August, ich mir eine Menge Grübeleien erspart hätte,. wenn ich in die Messe gegangen wäre, weil das Evangelium lautet..

In jener Zeit
sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.
Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.

damit ist im Wesentlichen alles gesagt, nur glauben müssen wir es halt!

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