Donnerstag, 29. September 2016

Fundstück zum Tag der Erzengel

Der heutige Tag der Erzengel ist fast rum und ich muss sagen es war ein wundervoller Tag.
Einen lange Spaziergang habe ich gemacht, bei herbstlichem Sonnenlicht, dass allem einen sanften, vollen, aber auch geheimnisvollen  Schein gibt.
Lange habe ich mir überlegt, ob ich versuchen soll es zu schildern, aber das haben begabtere schon vor mir versucht.
Eichendorf zum Beispiel mit seinem O Täler weit, o Höhen, was mir beim heutigen Spaziergang durch den Kopf ging, viele andere auch, Mörike hat hier versucht das goldene Herbstlicht zu beschreiben.
Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.


Tausend Bilder gibt es zum Thema, aber es ist dennoch so, es rührt einem was an, was einem ein Weh macht, eine Trauer die tiefer geht, als die Sorge dass es halt kalt, nass, dunkel und eklig wird, was das Wetter angeht.
Ich habe den Herbst gern, fast lieber als den Frühling, der Herbst hat was, dass man zum Augenblicke sagen möchte, verweile doch, du bist so schön.

Aber wirklich schön finde ich, was Blogerkollege Bellfrell fotografiert hat. 
Hier klicken und sich freuen.

und weil es so schön ist, hier noch ein Link zu einem Beitrag von Bloggerkollege Pro Spe Salutis, wo er über ein Engelgedicht Reinhold Schneiders nachdenkt

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