Sonntag, 30. Oktober 2016

Fundstück: Rückkehr der Vandalen nach Rom....

Kein Einzelfall- kein Zufall-die Zerstörung von Kirchen im "neuen Europa"
So geschah auch am 30. September in der Kirche Santa Prassede in Rom, die auf die ersten christlichen Jahrhunderte zurückgeht, eine solche barbarische Vandalen-Aktion, der dann weitere folgten. Die üblichen Diagnosen, wie "geistig verwirrt" und/oder "depressiv", können hier sicher nicht exkulpierend gestellt werden.
Wir haben das bei Marco Gallina gefunden (Dank dafür), der ausführlich bei kathstern berichtet und dann die Reaktionen der Medien, die man getrost als sehr zurückhaltend bewerten kann, mit denen auf die Zerstörung buddhistischer Statuen durch die Taliban vergleicht.
Hier geht´s zum Original: klicken

                    santa_prassede_rome_-_interior

Und hier ein Ausschnitt aus seinem Text:
(...)" ...zielstrebig betrat an diesem Tag ein 39jähriger Ghanaer das Gotteshaus. Er stößt den Heiligen Antonius, den Lieblingsheiligen der Italiener, von seinem Podest und zertrümmert diesen. 
Kreuz und Kandelaber wirft er vom Altar, fasst nach einem und beschädigt eine Nischenfigur. 
Das Kreuz würdigt er zum Knüppel herab. Zuletzt zerstört er die Statue der Heiligen Praxedes, der Schutzpatronin dieser Mauern, die in Staub und Einzelteile zerbricht. Nur der Rumpf bleibt übrig.
Die Tat geschieht nur wenige Minuten nach der Messe.
Priester Pedro Savelli wartete mit seiner Gemeinde auf eine Konzertveranstaltung. Einige Kirchenbesucher brechen in Panik aus, flüchten, schreien, suchen nach dem Ausgang.
Man glaubt an einen Extremisten des IS, fürchtet, dass der Afrikaner bewaffnet sein könnte. Savelli äußert später im Interview mit dem Messagero, er hätte einen terroristischen Anschlag vermutet. Als die Polizei endlich eintrifft, flieht der Täter. Die Gläubigen und der Priester bleiben mit dem Schock zurück.
Noch in derselben Nacht vergreift sich der Migrant erneut an Kirchengut. In San Martino ai Monti setzt er sein Zerstörungswerk fort. Am nächsten Tag folgen San Giovanni dei Fiorentini (Piazza dell’Orto) und San Vitale in der Via Nazionale. Hier fallen ihm unwiederbringliche Figuren aus dem Barock zum Opfer. Erst danach kann der Vandale von der Polizei gefasst werden. Nicht zuletzt, weil sich der Mann bei seiner letzten Aktion am Fuß verletzt hatte, und vor seinem Gefängnisaufenthalt ins Krankenhaus eingewiesen werden muss.(....)
Wir stellen uns derweil die Frage: wann wird Europa aufwachen?
Quelle: kath*stern, Marco Gallina


1 Kommentar:

  1. Europa (was immer das auch sein soll) wird nicht mehr aufwachen, weil es gar nicht aufwachen will.
    Die (linken) Träume des doch eigentlich so guten Menschen lässt es sich nicht verderben.

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