Mittwoch, 11. Januar 2017

"Die verborgene Rebellion" noch ein Film über christliche Schicksale


LifeSiteNews
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"DAS DUNKLE GEHEIMNIS DER FRANZÖSISCHEN REVOLUTION ENTHÜLLT IN EINEM FILM ÜBER DEN KRIEG GEGEN DEN WIDERSTAND FRANZÖSISCHER BAUERN"

Ein neues Dokudrama präsentiert ein ganz anderes Bild vom Aufstand der Vendee im Frankreich des späten 18. Jahrhunderts als die Version der Revolutionsregierung der Geschichte.
Offiziell sagen säkulare Berichte über die Militärintervention in diesem lokalen Bürgerkrieg, daß Militärgewalt nötig war, um die Revolution zu sichern. aber revisionistische Historiker sehen sie als brutalen Vorläufer der schlimmsten Stalinistischen und Maoistischen Säuberungen, als einen an Völkermord grenzenden Massenmord und einen ideologischen Krieg gegen den Christlichen Glauben.

"300 Jahre lang", sagt Daniel Rabourdin, der Macher des Films über den Aufstand der Vendee, bei dem die Französische Armee geschätzt 150.000 Zivilisten tötete, "ist unsere christliche Vergangenheit amputiert worden."

Seine Produktion "Die verborgene Rebellion: die unerzählte Geschichte hinter der Französischen Revolution" verbindet -in der Vendee gefilmte- Darstellungen der Schlüsselereignisse der Rebellion mit Interviews mit Historikern wie Reynald Secher und Stephane Courtois.


Secher wagt es, die Verwendung einer Massenarmee von Wehrpflichtigen zur Tötung Katholischer Bauern, den ersten modernen Genozid zu nennen. Courtois hat bereits die Lesart der Linken. die die Europäischen Geisteswissenschaften dominieren, durch das Schwarzbuch des Kommunismus herausgefordert,in dem er argumentiert der Kommunismus sei schlimmer gewesen als der Nazismus, weil- obwohl beide im Kampf gegen fundamentale Freiheiten- er weit mehr Menschen ermordet hat ( u.a. zig Millionen Bauern).

In "Die verborgene Revolution" weitet Courtois seine Verurteilung totalitären Denkens und seiner unvermeidlichen Verbrechen auf die Französische Revolution aus. Obwohl kein Christ, identifiziert er die Feindseligkeit der Revolutionäre gegenüber Gott als die Wurzel ihrer ungebremsten Brutalität gegenüber französischen Männern und Frauen.

Die Rebellion- zeigt der Film wurde durch verschiedene Pariser Aktionen ausgelöst: die Pflicht für den gesamten Klerus einen Treue-Eid auf die Revolutionsregierung zu schwören, die Beschlagnahme und den Verkauf von Kircheneigentum und die allgemeine Wehrpflicht.

Obwohl ihr katholischer Glaube und die Loyalität zu ihren Priestern nur "ungefähr 40% " der Motivation der Rebellen ausmachte, wie Rabourdin schätzt, und obwohl ihre Feinde sie als Royalisten abtat, wählten sie als ihr Emblem das Hl. Herz Jesu mit den Worten "Gott der König" (nicht  "Ludwig der König").




"Die Menschen in der Vendee waren der Revolution zuerst mit Sympathie begegnet" sagte Rabourdin. "Wie übrigens der König auch und viele Bischöfe und der Klerus"
Aber die Revolution bewegte sich wie ein Rad vorwärts, er sagt:"und entfernte sich mit jeder Drehung weiter" von den Idealen der Brüderlichkeit, Gleichheit und Freiheit.

Wie Rabourdin es sieht, wurde die Französische Revolution auf einem atheistischen und utopischen Glauben gegründet, daß die Menschheit zunächst perfekt war, aber durch Religion und andere menschengemachte Institutionen verdorben wurde. Zerstöre die und "der Mensch ist frei, wieder perfekt zu werden.

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Aber der Terror und die brutale Unterdrückung des Vendee-Aufstandes verstärkte statt dessen erneut das Christliche Verständnis des Menschen als gut geschaffen aber durch Sünde beschmutzt. Ohne die Beschränkungen, die religiöser Glaube und traditionelle Institutionen wie die Monarchie bieten, sagt Rabourdin, entfesselt die Revolution Dämonen- oder Wahnsinn. Courtois beschreibt das in einem seiner Filmsegmente als "den Größenwahn" des totalitären Denkens.

Rabourdins Film ist eine wirkungsvolle Mischung aus diesen historischen Argumenten und 
der Darstellung der Morde,in der Gewalt eher impliziert als ausdrücklich dargestellt wird.

Warum hat Rabourdin mehr als 300.000$ seines eigenen Vermögens in dieses Projekt gesteckt- mit nur geringer Hoffnung darauf, viel davon zurück zu gewinnen? "Weil ich mir Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit wichtig genug sind, um die Ungerechtigkeit wieder gutzumachen" hat er LifeSiteNews errzählt.

"Weil ich zeigen wollte, wie die Befolgung von Atheismus und Agnostizismus zu riesigen Verbrechen gegen die Kirche geführt hat- auf harte Weise in der Sowjet-Union und China und in einer weicheren Form in Frankreich."

In Frankreich aufgewachsen wurde er in der Schule dem anti-christlichen Dogma des Französischen Staates unterworfen, zog dann in die USA, wo er Programme für EWTN schuf bevor er während der letzten 4 Jahre an diesem Film arbeitet. Jetzt hofft Rabourdin, daß Kirchen, Jugendgruppen und Schulen seine DVDs kaufen oder streamen werden.

Quelle: LifeSiteNews

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