Mittwoch, 1. März 2017

Ein gutes Abendlied aus dem neuen Gotteslob

Heute haben wir am Ende des Gottesdiensts ein mir bislang unbekanntes Abendlied gesungen, dessen Melodie mir total gut gefallen hat.
Ich habe dann ein bisschen herumgeforscht und bin darauf gekommen, dass es sich um das folgende Lied handelt







1. The day thou gavest, Lord, is ended, The darkness falls at Thy behest; To Thee our morning hymns ascended, Thy praise shall hallow now our rest. 2. We thank Thee that Thy Church unsleeping, While earth rolls onward into light, Through all the world her watch is keeping, And rests not now by day or night. 3. As o'er each continent and island The dawn leads on another day, The voice of prayer is never silent, Nor dies the strain of praise away. 4. The sun, that bids us rest, is waking Our brethren 'neath the western sky, And hour by hour fresh lips are making Thy wondrous doings heard on high. 5. So be it, Lord; Thy throne shall never, Like earth's proud empires, pass away: But stand, and rule, and grow for ever, Till all Thy creatures own Thy sway. Amen.

Man beachte diese extra für Gott reservierten Pronomen Thy and Thou,

auf Deutsch

haben wir das Lied hier


wobei ich auf der Suche danach auf diese, sehr nützliche Seite von katholisches.de gestoßen bin, wo man in die Liedtexte des neuen Gotteslobes hereinhören kann.

Was den deutschen Text angeht, so finde ich ihn online nicht, so muss man halt selber im neuen Gotteslob gucken, Nummer 96
die erste Strophe sei jedoch hier her geschrieben und mit ihr wünsche ich uns allen einen gesegnete erste Nacht in der Fastenzeit.

Du lässt den Tag, o Gott, nun enden und breitest Dunkel übers Land. Wir waren heute in deinen Händen, nimm uns auch jetzt in deine Hand

Kommentare:

  1. 1. Du läßt den Tag, o Gott, nun enden
    und breitest Dunkel übers Land.
    Wir waren heut in deinen Händen,
    nimm uns auch jetzt in deine Hand.

    2. Die Erde kreist dem Tag entgegen,
    wir ruhen aus in deiner Nacht.
    Wir danken dir für Schutz und Segen
    wie jeder Mensch, der betend wacht.

    3. Wenn uns der Schein der Sonne schwindet
    und Licht den fernen Ländern bringt;
    wird dein Erbarmen dort verkündet,
    vieltausend-fach dein Lob erklingt.

    4. Denn wie der Morgen ohne Halten
    als Leuchten um die Erde geht,
    scheint auf in wechselnden Gestalten
    ein unaufhörliches Gebet.

    5. Dein Reich, o Gott, ist ohne Grenzen.
    Auch da, wo Menschenmacht regiert,
    wird neu der große Tag erglänzen,
    zu dem du alle Menschen führst.

    Beiheft zu Gotteslob für das Bistum Fulda, Nr. 963

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