Donnerstag, 9. März 2017

Implosion des Pontifikates?

Christopher Ferrara untersucht den aktuellen Zustand des Papsttums im Bergoglio-Pontifikat, über das es in letzter Zeit viele Gerüchte bis hin zu Verschwörungstheorien mit und ohne Beteiligung der Sankt Gallen-Mafiosi, nebst mehr oder weniger hilflosen Versuchen, alles zu leugnen oder unter dem Deckel zu halten, seine Diagnose hat er bei "The Remnant" veröffentlicht. Und das ist wieder-wie so oft in letzter Zeit- harter Tobak.
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"DAS IMPLODIERENDE PAPSTTUM SIGNALISIERT DEN TRIUMPH DES UNBEFLECKTEN HERZENS" 

"Papst Bergoglio ist ein Mann in Eile. Es ist fast so, als ob er unter irgendeiner Art deadline daran arbeitet, in der Kirche seine Pläne durchzusetzen- eine deadline von 4 Jahren, um genau zu sein, wie LifeSiteNews uns bzgl. eines anonymen Kommentars eines der Kardinäle, die für diesen Katastrophe-Papst gestimmt hatten, erinnerte: "Vier Jahre Bergoglio würden genügen, um die Dinge zu verändern."

Die Mitverschwörer haben selber offen die Existenz eines Plans zugegeben, Bergoglio zu wählen, damit dieser die Kirche schnell und irreversibel verändere- auf Wegen die selbst die katastrophalsten Erneuerungen den vergangenen 50 Jahre übertreffen sollten- so dachten sie wenigstens.
Erzbischof Georg Gänswein. der Sekretär Papst Benedikts , hat von einem "dramatischen Kampf"  im Konklave 2005 zwischen einer sogenannten "Salz-der-Erde-Partei" (nach dem Interview-Buch Kardinal Joseph Ratzingers benannt) , zu der die Kardinäle Lopez Trujillo, Ruini,Herranz, Varela und Medina gehörten, und ihren Feinden, der sog. St.Gallen-Gruppe, zu der die Kardinäle Danneels, Martini. Silvestrini.oder Murphy O´Connor zählten, eine Gruppe, die Kardinal Danneels scherzhaft als "eine Art Mafia-Club" bezeichnete. Ein anderes Mitglied des Mafia-Clubs ist Walter Kasper, der deutsche Erz-Häretiker, der bis zur Ankunft Bergoglios auf der Szene ins Dunkel  geraten war.

Mit der Wahl Bergoglios im Konklave von 2013 gelang es den Verschwörern das nächste Projekt der Verschwörung zu erreichen, aber erst nachdem der verhaßte Benedikt XVI von Stuhl Petri entfernt war, nach einem Halb-Rücktritt. während er am Papstnamen dem Papsttitel, dem Papstgewand, den Papstinsignien und selbst dem Papst-....festhielt -in einer angenommenen passiven gegen eine aktive Dimension des Amtes. So wurde er der erste Papst Emeritus der Kirchengeschichte- eine komplette Neuheit, die in sich und durch sich selbst suggeriert, daß Benedikt irgendwie immer noch ein Papst ist.

Den Verchwörern it es auch gelungen, ei weiterer Ziel ihrer Verschwörung zu erreichen, die Zulassung öffentlicher Ehebrecher zur Hl. Kommunion ohne Änderung ihres Lebens, in Folge der ...Familien-Synoden, in die kein anderer als Mitverschwörer Kasper eng verwickelt war, dessen häretische Auffassung von Barmherzigkeit  Franziskus sofort nach seiner Wahl zu promoten begann, und Mitverschwörer Danneels , der modernistische BEschützer vergewaltigender Priester- und ein Förderer der HS-Ehe.

Und jetzt steht die zweitausendjährige Eucharistische Disziplin der Kirche, die integral mit der unfehlbaren Lehre der Eucharistie und der Unauflöslichkeit der Ehe verbunden ist, an der Bruchlinie, die Bergoglio geschaffen hat.
Kein geringerer als der Präsident des Päpstlichen Rates für Legislative Texte, Kardinal Francesco Coccopalmero - dessen Name beunruhigend an den Namen eines bestimmten Vogels erinnert- hat gerade Edward Pentin, in dem er eine neue Bergoglio-Regel ankündigt: jemand. der in einer ehebrecherischen zweiten Ehe lebt, kann die Absolution empfangen und zur Hl. Kommunion zugelassen werden, während er weiter in seiner ehebrecherischen sexuelle Beziehung verbleibt-wenn er nur seinem Beichtvater etwas wie "ich will mein Leben ändern. aber ich weiß, daß ich das nicht kann, aber ich möchte es ändern."





Soviel zur immerwährenden Lehre der Kirche, daß die Absolution den festen Vorsatz zur Veränderung erfordert, was sogar der Katechismus eben des Papstes, des Franziskus heilig gesprochen hat, als "Sorge und Abscheu vor den begangenen Sünden und festen Vorsatz zukrünftig nicht mehr zu sündigen" beschreibt. Bergoglio wird nichts von diesem gnadenlosen Rigorismus haben. Wie Coccopalmeror beschreibt: "Wenn man wartet, bis jemand seine Lebensweise ändert, wird man nie mehr irgend wem die Absolution erteilen können."

Aber man könnte fragen: Wie soll ein Beichtvater wissen, ob der Beichtende, der die Bergoglio-Regel anruft und behauptet:"Ich will mich ändern, kann es aber nicht" es ernst meint und die Absolution erhalten sollte, obwohlzu verstehen ist, daß er weiterhin die gleiche Sünde begehen wird?
Man solle sich keine Sorgen machen, sagt Coccopalmero: "Man muß darauf achten, was der Beichtende sagt. Wenn Sie Bescheid wissen- können Sie erkennen, ob er Sie täuscht. Sie können es erkennen. wirklich, das können Sie!

Muß ich erwähnen, daß die Bergoglio-Regel mit Luthers Häresie flirtet, die vom Konzils von Trient mit dem  Anathema belegt wurde,  daß es unmöglich sei, Gottes Gebote zu befolgen. sogar wenn man im Stand der Gnade ist? Dann wiederum scheint der Unterschied zwischen der Theologe Bergoglios und Luthers  verschwindend klein zu sein, was vielleicht Bergogliso Reise nach Schweden, um dem Erbe des Erzhäretikers Tribut zu zollen, erklärt.

Am 24. Februar während einer anderen polternden Predigt in Santa Marta erzählte Bergoglio uns, aber wieder, daß eine stramme Verteidigung des die Ehe betreffenden Moralgesetzes nur bloße, den Pharisäern gemäße Kasuistik ist. Im Evangelium- nach Bergoglio- habe Jesus den Pharisäern nicht gesagt, daß die Scheidung gesetzwidrig sei: "Jesus antwortet nicht, ob das verboten ist oder nicht. Er tritt nicht in ihre kasuistische Logik ein....Kasuistik ist heuchleriscch, Sie ist ein heuchlerisches Denken.: "Ja du darfst- nein du darfst nicht"

Papst Bergoglio scheint die selben Verse übersehen zu haben, die er die letzten vier Jahre ignoriert hat. "Wer immer seine Frau verstößt und eine andere heiratet begeht ihr gegenüber Ehebruch und wenn sie ihren Ehemann verstößt und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch."
Es sieht nach Bergoglios Hermeneutik so aus, als sei Jesus so der kasuistischen Logik der Pharisäer verfallen. Das tat auch Gott Vater als er erklärte: Du sollst nicht die Ehe brechen" ebenso wie verschiedene andere "du sollst nicht" , aufgelistet in dem was früher als die Zehn Gebote bekannt war, aber seither durch Bergoglios Amoris Laetitia neu definiert als die Zehn idealen Ziele oder die Zehn allgemeinen Regeln (AL 300.305)

Dieses Pontifikat ist eine solcher Hohn geworden, daß es jetzt offenen Widerstand von tief im Inneren des Katholischen Mainsteams hervorruft, jetzt endlich erwacht -nach dem seit Jahrzehnten als Alarm gespielten Stück " Dieses katastrophale Papsttum"  der "radikalen Traditionalisten" .
Phil Lawler hat berichtet " wie etwas einschnappte" als er Bergoglios Behauptung las, daß Jesus nicht gesagt habe, daß Jesus nicht " Ihr könnt nicht"  bzgl. der Scheidung zu den Pharisäern sagte, Er erklärt: "Ich könnte nicht länger so tun, als ob Papst Franziskus nur eine neue Interpretation der Katholischen Doktrin anbiete. Nein: es ist mehr als das. Er bemüht sich, das zu ändern. was die Kirche lehrt." Das Bergoglio-Pontifikat", schließt er, "ist zu einer Gefahr für den Glauben geworden."

Aber Bergoglio hat viel mehr Gefahr im Sinn, weil er sich beeilt, seinen größenwahnsinnigen Traum "alles zu verändern" zu verwirklichen, so daß die Gebräuche der Kirche, Dinge zu tun, Zeiten, Zeitpläne, Sprache und Strukturen passend zur Evangelisierung der heutigen Welt gelenkt werden können eher als für sie selbst."
Nichts so Trivialem wie der Selbsterhaltung der Kirche -  oder was das angeht, Gott- kann es erlaubt werden, die Apotheose von Bergoglio zu stören.
So gibt es jetzt Gerüchte (basierend auf leaks aus Santa Marta, die häufig korrekt sind) einer neuen Bombenlast an"Blockbustern", die Bergoglio abwerfen will, bevor er fällt:  eine Art nichtgeweihter "weiblicher Diakone", eine Novus-Novus-Ordo, zusammen gestellt von einer Geheimkommission, die die Interkommunion mit Protestanten erlauben würde, den Umbau katholische Pfarrgemeinden in "ökumenische Gemeinde" wie Coccopalmero am Ende seines Interviews mit Pentin suggeriert.

Wie ein entgleister Zug in einer scharfen Kurve hat der Bergoglio-Express die Gleise verlassen. Jetzt
können sogar eine bedeutende Zahl der Kardinäle. die den Fehler machten, ihn im Konklave von 2013 zu wählen sehen. daß der Zug seine Räder verliert
Mit Opposition und Spott, die sich überall zeigen, zitiert auch die London Times Antonio Socci im Libero, der in seiner Titelstory berichtet, daß "ein großer Teil der Kardinäle, die für ihn stimmten, sehr besorgt sind und die Kurie...die seine Wahl organisierte und ihn bis hierher begleitet hat, ohne sich je von ihm zu distanzieren, den Gedanken kultiviert ihn durch moralischen Druck zum Rücktritt zu bewegen.

Socci stellt fest, daß "vier Jahre nach dem Amtsverzicht Benedikts XVI und Bergoglios Ankunft auf der Szene, die Lage der Katholischen Kirche explosiv geworden ist, vielleicht wirklich am Rand des Schismas, das sogar noch verheerender sein könnte als das Luther´sche, der heute von der Bergoglio-Kirche rehabilitiert wird....Die Kardinäle sind besorgt, daß die Kirche als Institution zerschlagen werden könnte. Es gibt viele indirekte Arten, auf die der Druck (zurück zu treten) ausgeübt werden könnte."

Fortsetzung folgt.....

Quelle: The Remnant, C. A. Ferrara

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