Freitag, 7. April 2017

Tweet zum Tage: Der Papst irrt sich...

ITALIEN
"Der Papst irrt sich, der Islam ist nicht der Friede"

Alarm vom Berater Ratzingers, Pater Samirs: "Bergoglio ist Argentinier er kennt also die Muslime nicht. "

"Papst Franziskus kommt aus Argentinien, er kennt den Islam nicht. Er hat in Buenos Aires einen sehr netten Imam gekannt, mit dem er eine gute Beziehung hatte aber gegen seine Unkenntnis des Islams hilft der Dialog nicht.
Bergoglio hat ausdrücklich gesagt, daß der Islam eine Religion des Friedens ist und das ist ganz einfach falsch, spricht Pater Samir mit ruhiger Stimme."

Und hier geht´s zum Gesamtext des Sismografo:    klicken

"DER PAPST IRRT SICH DER ISLAM IST NICHT DER FRIEDE....."
"Papst Franziskus kommt aus Argentinien, er kennt den Islam nicht. In Buenos Aires kannte er einen sehr netten Imam, zu dem er eine gute Beziehung hatte, aber seiner Unkenntnis des Islams hilft der Dialog nicht. Bergoglio hat ausdrücklich gesagt, daß eine Religion des Friedens ist und das ist ein Irrtum- ganz einfach.
Pater Samit Khalil Samir spricht mit ruhiger Stimme zu einer Gruppe von Journalisten, die sich im Borgo Pio wegen der bevorstehenden Reise von Papst Franziskus nach Ägypten versammelt haben, wenn am 28. April den Boden der Al-Azhar-Universität betreten wird, das größte Zentrum für Sunnitische Theologie.
Der Islamologe und Jesuit, Dozent am Päpstlichen Orient-Institut und früher Spezialberater Benedidkts XVI für Islam, Pater Samir drückt diese Bedenken wg. der Haltung Franziskus´gegenüber der Religion Mohammeds ganz natürlich aus, die auch von anderen innerhalb und außerhalb des Vaticans geteilt werden, ohne das offen zu sagen.





"Sicher gibt es bei vielen Muslimen den Willen zum Frieden-schickt er voraus-aber man kann den Koran nicht lesen und vorgeben, er sei ein auf den Frieden ausgerichtetes Buch.
Ebenso wenig die Sunna, das Buch in dem steht, was Mohammed gesagt und getan hat."
Pater Samir hat sich im vergangenen Juni privat mit Franziskus getroffen
"Er hat mir erklärt, daß das Ziel der Begegnung mit dem Rektor der Al-Azhar-Universität, Imam Al Tayyeb die Versöhnung mit ihm sei, wg. des Bruchs in den Beziehungen, der durch die Regensburger Rede Joseph Ratzingers über den Islam ausgelöst worden sei.
Das ist sicher nötig, das stimmt, aber ich denke auch, daß er weder viel über den Islam noch üner Al-Azhar weiß und ihnen gute Absichten unterstellt."

Samir berichtet von den vielen Briefen, die er in diesen Monaten von Christen bekommen hat, die nicht glauben wollen, daß Franziskus sich weigert, den Islam mit dem Terrorismus in Verbindung zu bringen.
"Es ist offensichtlich, daß es absolut notwendig ist, Franziskus dabei zu bremsen, mit dem Islam den Weg des Dialogs zu suchen. Bleibt das Problem, daß -wenn die Mehrheit der Muslime, diejenigen ablehnt, die morden, sie nicht weiß, wie sie sie kontrollieren sollen.

Eben der selbe Ägypter, den Bergoglio besuchen wird, wenn er auch Präsident Al-Sisi trifft steht unter dem starken Druck der 3 Bewegungen, die zum Fanatismus tendieren, der Muslim-Bruderschaft, der Salafisten und etwas weniger der Wahabiten.

"Der Imam von Al Azhar hatte den Dialog mit dem Vatican aus lächerlichen Gründen für 6 Jahre unterbrochen. Zweimal sind Abgesandte des Vaticans nicht einmal empfangen worden.
Dank der offenen Haltung Bergoglios hat der Imam seine Einstellung geändert und ist jetzt bereit, ihn in Kairo  zu empfangen" darin erkennt Samir auch die Grenze des Einflusses von Al-Azhar.
"Er gehört nur zur Sunnitischen Welt, während das große Problem des heutigen Islams die Spaltung zwischen Sunniten und Schiiten ist.
Außerdem ist Al Azhar keine allgemeine Universität sondern ein Theologisches Zentrum nach Islamischem Recht, mit einer Lehre, die sich auf den Buchstaben der Texte beschränkt, ohne kritische Analysen und ohne eine zeitgemäße Interpretation. Bei vielen Dingen ist man bei mitgtelalterlichen Konzepten stehengeblieben."
Die im Vatican am weitesten verbreitete Meinung ist, die aber nicht ausgesprochen wird, ist daß die Mission Bergoglios in Kairo eine Bergauf-Mission ist. Einige sprechen von einer "übereilten Geste",
Aber Franziskus stellt seine Bemühungen, immer neue Brücken zum Dialog zu bauen, nicht ein."

Quelle: Il Sismografo, quotidiano.net,  Nina Fabrizio 





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