Sonntag, 14. Mai 2017

Father Z's Apotheke

Es ist nun mal so, dass, egal auf welcher Seite man steht, und wenn man auf keiner steht, sowieso, man sich des Gefühls nicht erwehren kann, dass auch in der Kirche, nichts bleibt wie es war.
Es gibt dabei nicht wenige Leute, denen, trotz allem vorgetragenen Optimismus, frei nach dem Kölner Wahlspruch, "es ist noch immer jud jejange" "heimlich im Busen bang wird"
Für diese und auch für die anderen, die nur noch besorgt sind, hat father Z einen Beitrag geschrieben, den man hier nachlesen kann.

Der Titel lautet übersetzt "Sind Sie besorgt, aufgebracht, verwirrt über die Kirche von heute?"
und hat die selbstironische, die Überschrift weiterführende Unterüberschrift "Wo ein Father Z geschwollen daher redet"


auf jeden Fall beschreibt Father Z das Gefühl vieler sehr gut, um dann folgenden Rat, dem ich mich einfach anschließen möchte, zu geben:

Gehen Sie beichten, gehen sie zu den Sakramenten und lesen Sie den Katechismus!

Selbiges kann man auch online tun, nämlich hier

Und ich denke genau dieses Werk ist das bleibende Verdienst von Johannes Paul II und seinem Chef der Glaubenskongregation Josef Cardinal Ratzinger.

Ergänzend möchte ich noch vorschlagen Bibel zu lesen! Erstaunlich was da für Sachen drin stehen,

P.S. der Beitrag von Father Z ist schon einige Tage alt, aber ich denke so sehr wir uns alle daran gewöhnt haben nur auf das gerade aktuelle zu schauen, gibt es dennoch Beiträge die so gut sind, dass es egal ist, von wann sie sind.






1 Kommentar:

  1. Besser, "bissiger", ist sicher dieser Katechismus, in der alten Schrift, aber nicht "verwässert" (ich bitte um Verzeihung, aber so ist es) wie es der neue ist:
    http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10390298_00005.html

    Eugenie Roth

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