Mittwoch, 23. August 2017

Ius soli.....

rorate caeli hat ein Interview von Dr. Alessandro Meluzzi für Intelligonews zu den neuen Forderungen des Papstes zum Migrationsproblem bei stilum curiae veröffentlicht. Der nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht Klartext.
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"DER PAPST UND DAS IUS SOLI: ER WIRD SICH VOR DER GESCHICHTE UND VOR GOTT VERANTWORTEN MÜSSEN."
Der Papst und das Ius soli: politische Einmischung- Franzikus wird sich vor der Geschichte und vor Gott verantworten müssen.

Ein Standpunkt, der unausweichlich viele Debatten uslösen wird. In seiner Botschaft zum Welttag der Immigranten und Flüchtlinge, der am kommenden 14. Januar begangen werden wird, hat Papst Franziskus hat sich ausdrücklich zum Ius soli bekannt: "Im Augenblick der Geburt, Nationalität und regulärer Zugang zu Grund-und Weiterbildung sollte anerkannt und zertifiziert werden"
Bergoglio hat auch seine Unterstützung für das ius culturae insofern gezeigt, daß er die Anerkennung des Rechtes auf weiterführende Bildung im Gastland fordert.

Der Psychiater Dr. Alessandro Meluzzi hat in einem Interview mit Intelligonews das, was der Papst gesagt hat, hart kritisiert:

"Was denken Sie vom Appell des Papstes zugunsten des ius soli?"

"Ich denke, der Papst sollte über das ius soli in Vatican-Stadt sprechen. Dort könnte er Pässe an alle Menschen verteilen, weil es ein souveräner Staat. Im Gegenteil- im Hinblick auf die Staatsbügerschaft der Italienischen Republik finde ich eine unpassende und sehr ernste Einmischung seti dem Gesetze der Päpstlichen Garantien (1877).

"Warum?

"Es ist schwer zu verstehen, warum das Staatsoberhaupt der Gast ist auf Italienischem Territorium  eine Meinung zum Ius Soli in Italien äußern sollte. Er könnte das selbe  über ius soli in Frankeich, Spanien oder irgendeinem anderen Land, in dem die Katholische Kirche präsent ist. Auf jeden Fall, ist das Ius soli eine Monstrosität in der Zeit der unterschiedslosen, gewalttätigen und gefährlichen Afro-Islamischen Invasion. Über den spezifischen Inhalt hinaus, der zu nie-enden- wollenden Probleme führen würde, es wäre ein weiterer Anreiz für Millionen von Menschen unkontrolliert nach Italien zu kommen. Deshalb ist es falsch, gefährlich, illegitim und würde zu fatalen Konsequenzen führen in einer Situation eines bereits außer Kontrolle geratenen demographischen Drucks."

Zu anderen Fragen, wie der Zivilehe, hat der Papst gesagt: "Ich werde mich nicht einmischen". Wie erklären Sie diesen Wechsel?"

"Bergoglio interessiert sich nicht für Ratzingers seogenannte nichtverhandelbare Prinzipien. Hier beziehe ich mich auf das Gender-Thema, Familie und Abtreibung, die er als "sehr verhandelbare" Fragen betrachtet; statt dessen stehen die großen linken Globalisten  wie Soros im Zentrum seines Pontifikates. Das einzige Ergebnis wird die Islmisierung Europas und Italiens sein. Ich denke nicht, daß das eine gute Idee für einen Papst ist. Er wir sich dafür vor der Geschichte und mehr als wahrscheinlich vor Gott verantworten müssen."


Quelle: rorate caeli, intelligonews, Dr. A. Meluzzi

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