Freitag, 29. Dezember 2017

Fundstück: Der mißlungene Segen Urbi et Orbi 2017


Gefunden bei Benoît XVI-et-moi  (merci beaucoup!) .
Hier geht´s zum Original, das Beatrice selber verfaßt hat:  klicken

    "URBI ET ORBI: EIN ABGESCHNITTENER SEGEN"
"Am Weihnachtstag hat Franziskus den päpstlichen Segen nicht beendet und ihn de facto ungültig gemacht.
Ich habe am Weihnachtstag den Segen Urbi et Orbi abgelenkt angesehen- eher aus Gewohnheit (zur Zeit Benedikts XVI war das für mich eine emotionsreiche, unausweichliche Begegnung) als aus Überzeugung, während ich das Essen zubereite,
Die, die ihn gesehen haben, waren vielleicht wie ich überrascht von der Art, wie er den Segen buchstäblich "abgeschickt" hat, widerwillig gesprochen, sehr schnell, monoton, und manchmal die Worte hervorstoßend, als ob er sich einer lästigen Arbeit entledige (und ich spreche nicht von seinem -sagen wir entspannten.- Habit, das sind wir ja schon gewohnt): ich hatte kaum Zeit, mich von meinem Tun zum Bildschirm umzudrehen ....als es schon vorbeit war.

Ich habe mir gesagt: "Minimal-Dienst"! aber bei diesem Pontifikat ist alles dermaßen bizarr, daß ich nicht weiter daran gedacht habe, bis ich diesen Artikel von Cesare Baronio auf dem blog "Opportune Importune" - sicher Anti-Bergoglio- las, der uns hier aber eine absolut treue Wiedergabe anbietet, in der sich viele-indem sie Pius XII durch Benedikt XVI ersetzen- wieder erkennen können.
Um sich davon zu überzeugen, genügt es, das Video dieser Version von 2017 anzusehen und sie mit dem selben Segen von Benedikt XVI während seines letzten Weihnachtsfestes als Papst 2012 zu vergleichen.

    2012

     

   2017

     
Hier folgt dann der Kommentar von Cesare Baronio bei "OPPORTUNEIMPORTUNE"  klicken
"DESCENDAT SUPER VOS ET MANEAT SEMPER"...
BERGOGLIO BEENDET DEN PÄPSTLICHEN SEGEN NICHT. 

"Ein Leser hat mich gestern darauf hingewiesen, daß anläßlich des Segens urbi et orbi die übliche Formulierung durch Bergoglio abgeschnitten und sie so ungültig gemacht wurde.
Weil ich keinen Fernseher habe und am Tisch sitzen wollte, ohne mir die Eingeweide durch die populistischen Reden Franziskus´ "verknoten zu lassen", mußte ich diese Neuheit in einem Internet-Video verifizieren.
Und das war auch besser: ich habe mir so einen zusätzlichen Wutanfall am Weihnachtstag nach dem Gewerkschaftstreffen in der Hl.Nacht erspart.

Außer der Tatsache, daß Bergoglio niemals irgendetwas singt, und das Elend noch dadurch vergrößert, daß er in einem platten, gelangweilten Ton rezitiert, ist in diesem Jahr eine bedeutende Auslassung dazu gekommen-weil er nach der Anrufung "Sancti Apostoli" et "Precibus et meritis" und der Absolution"indulgentiam" gesagt hat "Et benedictio Dei omnipotentis, Patris, et Filii et Spiritus Sancti, Amen.

Es müßte aber heißen: "Et benedictio Dei Omnipotentis, Patris,et Filii, er Spiritus Sancti descendat super vos et maneat semper"- worauf das Volk hätte antworten sollen: Amen

Dazu muß gesagt werden, daß er das geöffnete Pontificale vor sich hatte und den eifrigen Msgr. Marini an seiner Seite. Es hätte genügt, zu lesen, gerechter Himmel! Nur lesen. Und vielleicht verstehen, was er las. Man muß sich also fragen, ob das Weglassen des letzten Teils des Segens Absicht war.
Sollte er das absichtlich getan haben? Es ist schwer zu glauben, daß  es sich um ein Vergessen handelte, außerdem hatte er den Text in großen Buchstaben vor sich. ist in der Lage, die Worte zu rezitieren, die man von so vielen Päpsten gehört hat- direkt oder am alten Radio in der Küche

Wie oft ist sie, nachdem sie das Weihnachtsmahl zubereitet hatte, gekommen und hat mich gerufen "Komm, da ist der Hl. Vater, der uns den Segen gibt". Und zuerst mit unseren Eltern, allein oder mit einigen Gästen, haben wir das Echo dieser heiligen und feierlichen Melodie aus den Nachbarhäusern gehört, gefolgt vom Beifall der Gläubigen.

Als teures Andenken an die Kirche meiner Jugend ist mir vor allem ins Gedächtnis eingeprägt, wie Pius XII auf der Loggia der Basilika erschien, hieratisch, mit dieser klaren Betonung, dem rollenden "r" , dieser perfekten Intonation. Auf dem Platz waren 200.000 Gläubige, nicht die vier Katzen von heute. Was für Erinnerungen.

Heute ist das Radio ausgeschaltet. In Erwartung, daß man von diesem Balkon erneut die Stimme des Papstes hören kann." 

Quelle: BenoîtXVI-et-moi, Cesare Baronio, opportuneimportune

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