Samstag, 20. April 2019

Warum Marco Tosatti nicht am Kreuzweg im Kolosseum teilgenommen hat

hat er gestern bei Stilum Curiae erklärt.
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"KREUZWEG IM KOLOSSEUM. ZUM ERSTEN MAL IN VIELEN JAHREN WERDE ICH IHM NICHT FOLGEN, WEDER PERSÖNLICH NOCH IM FERNSEHEN"

"Ich habe die Meditationen für den Kreuzweg im Kolosseum gelesen- geschrieben von einer Nonne, die stark in der Hilfe für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, engagiert ist. 
Ich glaube, daß ich erstmals seit vielen Jahren nicht an diesem Ereignis teilnehmen werde, auch nicht als Fernsehzuschauer. 
Ich will das, was mir wie ein ideologischer und politischer (aber von ganz ganz niedriger Politik) Werbespot für Migration erscheint, nicht die auch nur allerkleinste Unterstützung geben. 
Für gegeben halte ich den guten Willen.
Ich verstehe, daß die Kirche gesehen hat und sieht, daß durch die Blockade der illegalen Einwanderung eine nicht geringe Einkommensquelle versiegt und-wie wir hoffen- verschwindet 
Ich weiß, daß die Kirche- sei es aus Höflichkeit, sei es aus Interesse, sei es aus Demagogie, aus Nähe eher zu einer bestimmten politischen Richtung - beschlossen hat, eine politische, soziologische, globalistische und "migrationistische" Botschaft auszusenden, und so genau diesen Menschenhandel zu fördern, den sie mit Worten immer verdammt. 

Und dem muß ich angesichts der Geschichte Rechnung tragen. Wie es Laurent Dandrieu in seinem Buch "Kirche und Immigration, das große Unwohlsein. Der Papst und der Selbstmord der europäischen Zivilisation"  gut erklärt hat.
Für das man seltsamerweise keinen italienischen Verleger finden konnte. Aber auf diese Weise den Kreuzweg total und totalisierend den Kreuzweg in der Karwoche instrumentalisieren! 
Bah- das können sie tun; aber ohne meine äußerst unbedeutende Anwesenheit. "

Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti

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