Dienstag, 31. März 2020

Eine Philippika von Erzbischof Viganò zur Corona-Epidemie, Fortsetzung

Fortsetzung von hier und hier 

M.M. :"Wie beurteilen Sie die Suspendierung der Sakramente, die wir fast in der ganzen Wekt gesehen haben?"

EB. V.:"Das ist ein schreckliches Leiden, vielleicht das Schlimmste, das die Gläubigen je erlebt haben. Es ist unglaublich, denken zu müssen, daß sie auch Sterbenden verweigert worden sind."

Zu diesem Zeitpunkt scheint es, daß die Hierarchie mit sehr wenigen Ausnahmen keine Skrupel hatte, die Kirchen zu schließen und die Teilnahme der Gläubigen am heiligen Messopfer zu verhindern. Sie haben sich wie kalte Bürokraten verhalten, wie Vollstrecker des Willens des Fürsten und die meisten Gläubigen haben ihre Handlungen als Zeichen ihres Mangels an Glauben verstanden. Wer kann ihnen  das vorwerfen?

Ich frage mich fast - und es ist schrecklich das zu denken - ob die Schließung von Kirchen und die Aufhebung aller Feierlichkeiten neben der Pandemie nicht eine weitere Bestrafung durch Gott sein könnte. "Sie sollten erfahren, daß man mit dem gestraft wird, womit man gesündigt hat" (Weisheit 11, 17) Obwohl er beleidigt ist über die Trägheit und den Mangel an Respekt, die seine Priester zeigen, empört über die Entweihung des Allerheiligsten Sakraments, die jeden Tag stattfindet, wenn sie die Kommunion in die Hand geben, und müde der albernen Lieder oder ketzerischen Predigten ist er immer noch - von seinem Ort des Schweigens im Tabernakel- zufrieden mit dem streng komponierten Lob der vielen Priester, die immer noch die Messe aller Zeiten feiern. Die Messe, die bis in die Zeit der Apostel zurückreicht. Und die war im Laufe der Jahrhunderte immer das schlagende Herz der Kirche. Erinnern wir uns an diese höchst  feierliche Warnung: Gott läßt sich nicht verspotten.
-"Natürlich verstehe ich die grundlegenden Sorgen Regierenden um die Sicherheit und den Schutz der Öffentlichkeit. Aber genau so wie sie das Recht haben, Maßnahmn zu ergreifen, die unseren Körper betreffen, hat die Kirche das Recht und die Pflicht sich um die Gesundheit unserer Seelen zu kümmern." 

Sie können den Gläubigen die spirituelle Unterstützung durch die Eucharistie nicht verweigern, ganz zu schweigen von Beichtsakrament, Messe und Viaticum.

Als noch viele Läden und Restaurants noch geöffnet waren, hatten viele Bischöfe bereits alle heiligen Dienste suspendiert, sogar als die zivilen Autoritäten sie noch nicht darum gebeten hatten. Das ist ein weiterer Beweis dafür, daß die Hierarchie in einem furchtbaren Zustand ist und es zeigt, daß Bischöfe nur zu willig sind, der Staatsmacht oder der Gedankendiktatur das Wohlergehen der Seelen zu opfern."





M.M. "Exzellenz Sie haben die Restaurants erwähnt. Was sagen Sie zu den Mahlzeiten für die Armen, die in den vergangenen letzten Monaten in Kultstätten angeboten wurden?"

EB V: "Den Bedürftigen in Not zu helfen ist für Katholiken ein Akt der Barmherzigkeit. Es erinnert uns daran Gott über alles von ganzem Herzen zu lieben und aus Liebe zu ihm unseren Nächsten. So können wir - gemäß der Seligpreisungen- im Armen, Kranken, Gefangenen und in Waisen unseren Herrn sehen, Von Anfang an war die Kirche auf diesem Gebiet ein leuchtendes Beispiel. Sogar die Heiden haben uns dafür bewundert. Die Geschichte zeigt uns in Zeiten großer Feindseligkeit viele eindrucksvolle Werke der Hilfe, die Dank der Großzügigkeit der Gläubigen begonnen wurden. Herrscher haben diese Werke oft unter dem Zeichen der Freimaurer übernommen, die ganz klar die großen Taten so vieler guter Katholiken verachteten. Für die Armen und Ausgegrenzten der Gesellschaft zu sorgen ist nicht etwas, das mit Bergoglio oder verschiedenen ideologischen Gruppierungen.
Wir müssen realisieren, daß wenn das neue Regime den Armen hilft, es das ohne jeden Bezug zum Übernatürlichen tut. Alles was wir sehen, dreht sich um körperliche Barmherzigkeit, während die spirituelle Barmherzigkeit völlig ausgelöscht wurde, Das ist nicht alles. Das aktuelle Pontifikat hat jede Form des Apostolates ausgelöscht und sagt, daß die Kirche keinerlei missionarische Aktivitäten betreiben soll, die es Proselytismus nennt. Wir können nur Nahrung, Gastfreundschaft und Gesundheitsvorsorge anbieten, aber niemand bietet Nahrung, Gastfreundschaft und Vorsorge für die Seelen derer an, die sie dringend brauchen.

Die moderne Kirche ist in eine Art NGO umgewandelt worden. Wahre Barmherzigkeit hat nichts mit ihrer freimaurerischen Nachahmung zu tun, wie sehr sie auch versuchen, sie hinter einem äußerst vagen Gefühl von Spiritualität zu verstecken, sie ist das genaue Gegenteil , weil die verschiedenen Organisationen, die wir heute am Werk sehen, leugnen, daß es nur eine wahre Kirche gibt, deren Erlösungsbotschaft den Außenstehenden gepredigt werden muß. Das ist nicht die Kirche, die nach dem Konzil in Fragen der Religionsfreiheit und der Ökumene so weit abdriftete, daß viele Wohlfahrtsorganisationen jetzt die Menschen, die ihnen anvertraut sind, in ihrem Heidentum und Atheismus bestätigen, sie bieten ihnen sogar Kultstätten an, in die sie gehen können, um zu beten.
Wir haben sogar furchtbare Beispiele von Messen gesehen, in denen auf ausdrückliche Forderung des Zelebranten statt des Hl. Evangeliums aus dem Koran gelesen wurde, oder daß - in jüngerer Zeit - in Katholischen Kirchen Idolatrie praktiziert wurde.
Ich denke, daß die Entscheidung Kirchen in Refektorien und Dormitorien für die Bedürftigen umzuwandeln der Beweis für die zugrunde liegende Heuchelei ist, wie wir sie beim Ökumenismus gesehen haben, was sie aus einer offensichtlich guten Sache (wie die Hungrigen zu speisen oder die Obdachlosen aufzunehmen) machte und wie sie sie ausbeutet, um den großen freimaurerischen Plan der einen Weltreligion ohne Dogmen, ohne Zeremonien und ohne Gott zu fördern.
Indem man die Kirchen als Herbergen benutzt- mit der Anwesenheit von .selbstgefälligen Prälaten, die - mit Schürze über ihrem klerikalen Gewand - vorbeikommen und Pizza oder Schweinekoteletts servieren - bedeutet das, sie zu profanieren.
Besonders wenn jene, die für die Photographen lächeln, nie die Türen ihrer eigenen Wohnungen für die öffnen, die ihnen für ihre politischen Vorteile nützlich sind. Lassen Sie mich zu dem zurück kehren, was ich sagte und wiederholen, daß alle diese Sakrilegien der Pandemie zugrunde liegen,

"Zu sagen, daß Gott als ein anderer verehrt werden will, als wie ER sich selbst offenbart hat, bedeutet, daß Inkarnation, Passion, Tod und Auferstehung unseres Erlösers völlig bedeutungslos sind." 

Nur zu oft benutzen sie die Armut und Obdachlosigkeit dieser armen Leute, um auf den Titelseiten der Zeitungen zu erscheinen. Das haben wir bei der Landung aller dieser Migranten gesehen. 
Der einzige Zweck war, eine neue "Empfangsindustrie " zu begründen, hinter der sich nicht nur wirtschaftliche Interessen sondern auch ihre Komplizenschaft mit denen verbirgt, die versuchen das Christliche Europa zu zerstören - angefangen mit Italien" 

M.M. "In anderen Fällen- wie in der Stadt Cerveteri in der Nähe von Rom haben die Ordnungskräfte einen Priester, der dort die Messe feierte gestoppt. Wie hat die Kirchenleitung darauf reagiert?" 

EB V.: "Cerveteri kann einfach nur Übereifer zweier Ortspolizisten gewesen sein, besonders wenn sie unter dem ganzen zusätzlichen Stress arbeiten mußten, der nach dem Corona-Virusausbruch aufgetreten ist. Es muß dennoch auch klar sein, daß besonders in einem Land wie Italien, das 1929 ein Konkordat mit der Kirche unterzeichnet hat, die Kirchenautoritäten das alleinige Recht über die Kultstätten haben.
Der Hl. Stuhl und der örtliche Ordinarius hätten wirklich gegen einen solchen Verstoß gegen den Lateranvertrag protestieren müssen, der 1984 erneut bestätigt wurde und noch in Kraft ist.
Wieder einmal schmilzt die Autorität der Bischöfe, die ihnen von Gott direkt gegeben wurde, wie Schnee und zeigt, wie feige sie alle sind. Dies könnte in Zukunft zu noch schlimmeren Missbräuchen führen, wenn es jetzt nicht korrigiert wird. Lassen Sie mich diese Gelegenheit nutzen, um eine uneingeschränkte Verurteilung dieser inakzeptablen Einmischung der Regierungstruppen in Angelegenheiten zu fordern, für die die kirchlichen Autoritäten verantwortlich sind,"

M.M: "Papst Franziskus hat alle Christen, Katholiken und Nichtkatholiken dazu aufgefordert am 25. März zusammen zu kommen, um Gott zu bitten, diese Pandemie zu beenden- und dabei zu verstehen gegeben, daß auch Mitglieder anderer Religionen mitbeten könnten."

EB V.: Der religiöse Relativismus, den das II.Vaticanische Konzil mit sich gebracht hat, hat viele Menschen dazu geführt, zu glauben, daß der Katholische Glaube nicht länger der einzige Weg zur Erlösung sei, oder dass die Hl. Dreifaltigkeit der Eine und wahre Gott ist. 
In seine Abu-Dhabi-Erklärung sagt Papst Franziskus, daß Gott alle Religionen will. Das ist nicht nur eine eklatante Häresie sondern auch eine sehr ernste Apostasie und eine furchtbare Blasphemie, Zu sagen, daß Gott als etwas anderes verehrt werden will, als wie er sich selbst offenbart hat, bedeutet, daß die Inkarnation, Passion, der Tod und die Auferstehung unseres Erlösers völlig bedeutungslos sind. Es bedeutet, den Grund für die Gründung der Kirche, den Grund dafür, daß es Millionen Heiliger Märtyrer gibt, die ihr Leben gaben, für die die Sakramente zusammen mit dem Priestertum und das Papsttum selbst eingesetzt wurden alle bedeutungslos sind." 

-"Die Zeit ist gekommen den Synodalen Wegen ein Ende zu bereiten. Diesem absurden Gefühl von Inferiorität und Schmeichelei wenn es um die Welt geht. Diesem heuchlerischen Gebrauch des Wortes Dialogs  statt dem angstfreien Predigen des Evangeliums." 

Unglücklicherweise ist da genau in dem Moment, wo wir die Beleidigungen der göttlichen Majestät sühnen müßten, einer, der uns auffordert, an ihrem Festtag mit denen zu beten, die die göttliche Mutterschaft seiner Mutter leugnen. 
Wäre das nicht der beste Weg gewesen, um der aktuellen Seuche ein Ende zu setzen?"

M.M.: "Es ist auch wahr, daß der Apostolische Poenitentiar denen, die wegen dieser schrecklichen Heimsuchung fest sitzen und denen, die ihnen materiell und spirituell beistehen, einen speziellen Ablass gewährt hat." 

EB V.:  "Lassen Sie mich zunächst feststellen, daß ein Ablass nie den Platz der Sakramente einnehmen kann. Wir müssen den niederträchtigen Entscheidungen einiger Hirten, die den Priestern verboten haben, die Beichte zu hören oder Kinder zu taufen, entschlossen widerstehen. 
Diese Maßnahmen-zusammen mit dem Verbot öffentlicher Messen sind der Beweis, daß Satan hinter dem Ganzen steckt. Nur die Böse Schlange kann solche Maßnahmen erklären, die den spirituellen Verlust vieler Seelen nach sich ziehen werden. Es ist so, als würde man Ärzten verbieten, Patienten in Lebensgefahr zu behandeln.

Die Universale Kirche sollte dem Beispiel der Bischöfe in Polen folgen, die mehr Messen anordnen, so daß die Gläubigen die Messe sicher besuchen können. Das würde passieren, wenn die Hierarchie wirklich um die ewige Erlösung der Katholiken besorgt  wäre. Vergessen Sie nicht, daß in Polen die Auswirkungen der Pandemie viel geringer sind als in anderen Ländern. 

Ablässe sind von den Revolutionären nicht weggewischt worden- und das ist gut. Aber - während der Bischof von Rom die Macht hat, die unendlichen Reichtümer der Gnade zu beschwören, ist es auch wahr, daß Ablässe nicht zu einer Art Ausverkaufsbonus trivialisiert werden dürfen. 
Die Gläubigen haben am Ende der Jubiläumsjahre der Barmherzigkeit das selbe gefühlt, wenn ein vollkommenen Ablass unter so seltsamen Bedingungen gewährt wurde, daß diejenigen, denen der Ablass gewährt wurde, kaum realisiert haben, was da geschah. 

Es gibt da auch ein Problem mit dem Sakrament der Buße und der Eucharistischen Kommunion, die eine Voraussetzung sind, damit ein Ablass wirken kann und den der Apostolische Poenitentiar auf eine nicht näher spezifizierte Zeit "so bald wie möglich"  vertagt hat." 

M.M.: "Exzellenz, glaube Sie, daß die allgemeine General-Absolution statt der Absolution für Einzelne in der aktuellen Epidemie angewandt werden kann?"

EB V. :
"Eine unmittelbare Todesgefahr rechtfertigt bestimmte Lösungen, die die Kirche in ihrem Eifer für die ewige Rettung der Seelen immer großzügig erlaubt hat. Das ist der Fall bei der General-Absolution für Soldaten vor der Schlacht, oder für Menschen an Bord sinkender Schiffe. Wenn ein Notfall auf einer Intensivstation eintritt, die ein Priester nur unter äußerst strikten Umständen betreten darf und er nicht die individuelle Beichte des Sterbenden hören kann, kann eine solche Lösung, denke ich, die beste sein. 


Wenn allerdings ein Präzedenzfall für eine Generalabsolution geschaffen wird, die auf alle Fälle ausgeweitet wird, sogar wenn die reuigen Sünder nicht in unmittelbarer Lebensgefahr sind, muß man sehr vorsichtig sein, sicher zu stellen, daß das, was die Kirche in extremen Ausnahmefällen erlaubt, nicht die Regel wird.

Lassen Sie mich die Menschen daran erinnern, daß das Verfolgen der Messe im Internet oder im Fernsehen nicht von der Sonntagspflicht entbindet. Es kann ein guter Weg sein, den Tag des Herrn zu heiligen, wenn es absolut unmöglich ist, in die Kirche zu gehen, aber wir müssen uns immer daran erinnern, daß das lebendige Sakrament nicht durch ein virtualisiertes ersetzt werden kann.
Banaler gesagt: wir können uns nicht ernähren, indem wir Fotos von einem Brot anschauen." 

M.M.: "Exzellenz, welche Botschaft würden Sie gern denen zukommen lassen, die mit der Verteidigung und der Leitung der Herde Christi betraut sind?"

EB V: "Der Papst, die Hierarchie und alle Bischöfe, Priester, Mönche und Nonnen müssen sich sofort und absolut bekehren. Das ist etwas, wonach die Laien rufen, da sie leiden, weil sie keine festen und gläubigen Führer haben. Wir können nicht zulassen, daß die Herde, die unser Göttlicher Herr uns anvertraut hat, von treulosen Söldnern zerstreut wird. Wie müssen uns bekehren und uns völlig an die Seite Gottes stellen,. Wir können keinerlei wie auch immer geartete Kompromisse mit der Welt schließen. 

Den Bischöfen muß ihre eigene Apostolische Autorität wieder bewußt werden, die nicht an andere Zwischenträger - wie z.B. Bischofskonferenzen oder Synoden delegiert werden kann, die die Ausübung des Apostolischen Dienstes entstellt und so schweren Schaden an der Göttlichen Verfassung der Kirche verursacht haben.


Die Zeit ist gekommen, den Synodalen Wegen ein Ende zu bereiten, einem absurden Minderwertigkeitsgefühl gegenüber der Welt. Dem heuchlerischen Gebrauch des Wortes Dialog, anstatt ohne Angst das Evangelium zu predigen. Wir müssen aufhören, falsche Doktrinen zu lehren und Angst davor zu haben, über Reinheit und Heiligkeit zu predigen. Und aufhören angesichts der Arroganz des Bösen zu schweigen. Aufhören, schreckliche Skandale zu vertuschen. Aufhören zu lügen, zu tricksen und Rache zu nehmen. 

Das katholische Leben muß ein Kampf sein bis zum Ende, kein glücklicher Spaziergang in den Abgrund. Wir alle, die die Hl. Weihen empfangen haben, werden von Unserem Herrn aufgefordert werden, Rechenschaft abzulegen über die Seelen, wie wir gerettet haben und jene, die wir verloren haben, weil wir sie nicht gemaßregelt und gerettet haben. Kehren wir zu dem Einen und wahren Glauben zurück. Zu einem Leben in Heiligkeit. Zu dem einzigen Kultus, der Gott gefällt.

Umkehr und Buße, wie es unsere Selige Jungfrau und Mutter der Kirche von uns verlangt. Bitten wir sie - Tabernakel des Höchsten- allen Priestern und Bischöfen die heroische Kraft zu geben, die Kirche zu retten und den Sieg des Unbefleckten Herzens unserer Lieben Frau zu erringen." 
viganos crest+ Carol Maria Viganò
First Sunday of Passiontide 2020



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