Dienstag, 28. Februar 2012

Dänen lügen nicht

LEGO weiß, was Frauen wünschen.

Die Vertreter der Gender-Ideologie sind in Panik. Da traut sich das weltbekannte dänische Unternehmen LEGO doch tatsächlich eine neue „pinke“ Themenwelt zu begründen, die sich in erster Linie an Mädchen richtet.

So was blödes aber auch, denkt sich die SZ, das Vorreiter Medium für jeglichen rot-grünen Unsinn. Und greift jetzt den Hersteller ob dieser „Geschlechterstereotype“ an, denn in „Heartlake City“ ist die „Welt noch in Ordnung“. Da leben die kleinen LEGO-Damen ihre "Geschlechterrolle", also offensichtlich genau das, was sich kleine Mädchen wünschen. Heile Welt sozusagen. Wie kann sich LEGO aber so was erdreisten?



LEGO hatte sich ja jahrzehntelang auf „Jungenspielzeug“ wie Hubschrauber oder Feuerwehrstationen, StarWars, Aliens oder Ninjas konzentriert. Da gab’s alles, was kleinen Männern Spaß macht.
Zum Verdruss der Gender-Mainstream Ideologen hatte man bei LEGO festgestellt, dass dieses Spielzeug aber tatsächlich nur von oder für kleine Jungs gekauft wird. Die andere Hälfte, die Mädchen mochten mit diesen Dingen nichts anfangen und griffen lieber zu "Barbie" oder "Prinzessin Lillifee".

Deshalb wurde ein vierjähriges Forschungsprogramm aufgelegt, um herauszufinden, womit die kleinen Mädchen am liebsten spielen. Sie ließen Kinder und deren Familien beim Spielen beobachten. Und heraus kam „LEGO Friends“. Ein „emanzipatorischer Albtraum“ jammert die „Süddeutsche“: „Die zentralen Figuren leben in einem Gender-Ghetto in Pink und Lila. Für die realen wie die Plastikmädchen gibt es nichts weiter zu tun, als Kuchen zu backen, in den Schönheitssalon zu gehen und sich um die Pferde zu kümmern...“ Und weiter „... Denn die LEGO-Männchen, die recht geschlechtslos daherkamen, haben Schwestern bekommen, die ganz anders aussehen.... detaillierter und vor allem kurviger. Und sie tragen - was für ein Frevel - Röcke!“

Das alte Rollenverständnis ist also trotz aller Umerziehungsversuche nicht aus den Köpfen der Kinder herauszukriegen. Dass Mädchen weiterhin lieber Kuchen backen, als Aliens zu bekämpfen, scheint wohl doch in den Genen zu liegen und das ärgert die Gender-Mainstream Ideologen am meisten.

Wünschen wir LEGO viel Erfolg für die neue Serie. Denn wenn die Mädchen keinen Kuchen backen, haben auch die Jungs nur Brot zum Essen.

3 Kommentare:

  1. Die Ässzätt, Leitmedium aller Betroffenheitslyriker,Empörungsathleten, Genderdogmatiker, Amateursozialisten ( wenn´s nicht um die eigene Kohle und um die eigene kleine Freiheit geht)und aller dilettierenden Weltverbesserer könnte doch mal ein eigenes Spielzeugprogramm nach ihren Vorstellungen auflegen ? Na Herr Prantl - wie wär´s ?
    Männlein wie Weiblein und Zwitter ( das muß sein, weil korekt und nichtdiskriminierend) sehen äußerlich gleich aus und werden alle in den klassisch-kleidsamen Mao-Anzug gesteckt,der ja schon bei der Kulturrevolution so gute Dienste leistete .
    Kochen,backen, Blumen pflanzen, Pferde versorgen, Babys betüdeln, Puppenhäuser einrichten, Wäsche mit Puppenwaschmaschinen waschen : findet nicht statt , weil es die einfach nicht gibt. Es gibt nur Maschinen,Fahrzeuge, Waffen, und kleine Labors und Operationssäle-aber ohne OP-Schwester.
    Das wird dann bei den so deprivierten Mädchen dazu führen, daß sie als Twens in Pink gehüllt gehen,Friseuse werden wollen und sofort heiraten, sobald sie eines jungen Mannes oder noch lieber eines Prinzen ansichtig werden.

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  2. erinnert mich an einen Comic von Franziska Becker oder war es Marie Marx?.

    Da sitzen die emanzipierten, z.T. alleinerziehenden, befreiten Mütter im Wohnzimmer und kaffeklatschen nicht, nein diskutieren über die Weltlage und die Kinder spielen derweil "Vater, Mutter, Kind"
    Dann sagt das Mädchen das Buch "Der kleine Unterschied" in der Hand haltend und auf den Jungen deutend:
    "Du wärst jetzt der Mann und tätest arbeiten und ich täte mich zuHause um die Kinder kümmern!"
    Daruf fallen die Mütter in Ohnmacht!

    Die Crux mit der Eroberung der Männerwelt durch die Frauen ist einfach die, das die Männer offensichtlich nicht in der Lage sind ihre Frau zu stehen.
    Als ich Kind war, gab es bei uns im Ort die sogenannten Qwetschefeste, damals saßen die Männer im Vorstand und Planungstesm und die Frauen in der Küche.
    Das führte dazu, das es da echt tolle Kuchen und Gegrilltes mit richtig guten Beilagen, auch kalte Speisen gab.
    Aber je nach Verein gab es Verschiedenes, die Kolping waren berühmt für ihre Kaffeetafel bei der Feuerwehr gab es so einen speziellen Braten mit Zwiebeln , beim Gesangsverein gab es Bier und Fischbrötchen....
    Man merkte also der Speisenfolge an, wo man war.
    Heutzutage sitzen die Frauen im Vorstand und im Vorbereitungskommitee und es gibt von der Waterkant bis zum Allgäu, vom Atheistenverband bis zum frommen Kirchenchor, es gibt überall das selbe zu speisen, das was keine Arbeit macht,schnell geht und irgendwo fertig gekauft werden kann.

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  3. Gelungener, interessanter Artikel.
    Ich habe das Thema auch aufgegriffen und selbstverständlich verlinkt.
    Viele Grüße!

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