Donnerstag, 9. Februar 2012

Frau Grabmeier und Herr Weisner fürchten sich.


Endlich! sind sie mal wieder in der Zeitung. 
Endlich! hat sie mal wieder jemand gefragt.
Nachdem es ja so ruhig war in den vergangenen Monaten, und kein Fernsehteam und keine Zeitungsredaktion auf den Senf von Frau Grabmeier oder Herrn Weisner Wert legte, hat jetzt doch ein Welt Online -Team den Weg zu ihnen gefunden.
Man hätte ja auch sonst fast geglaubt, die gibt’s gar nicht mehr.

Und wie es scheint, ist es ihnen in Deutschland oder Bayern soooo eng geworden, dass sie jetzt sogar die Weltkirche umkrempeln wollen.

Anlass ist das sich verhärtende Gerücht, dass der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller demnächst nach Rom wechseln und Chef der Glaubenskongregation wird. Dass da wieder so ein "Hardliner" nach Rom wechselt, hat natürlich auch bei Welt Online Panik ausgelöst. 
Deshalb klopfte man erst mal bei Frau Grabmeier an.

Frau Grabmeier, die ja mit ihrer örtlichen Wisiniki-Vertretung vom Regensburger Bischof  recht schnell Platzverbot bekam, freut sich darüber, dass sie endlich mal wieder was sagen darf und gibt somit ihren schlimmsten Befürchtungen Ausdruck:
„In Rom richtet er womöglich noch mehr Schaden an als in Regensburg“ Frau Grabmeier befürchtet, die katholische Kirche werde mit steigendem Einfluss Müllers restriktiver und rückwärtsgewandter werden.“
Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, hat der auch etwas in Vergessenheit geratene Christian Weisner ganz tief ins Senfglas gegriffen: Theologisch liege Müller ganz auf der Linie des Papstes, meinte er WOn gegenüber. Es sei aber die Frage, ob dieses sehr traditionelle Kirchenverständnis in die heutige Zeit der katholischen Weltkirche passe und zukunftsfähig sei.

Da kann ich Ihnen nur die Worte unseres Herrn, oder die des seligen Johannes Paul II oder auch unseres Papstes Benediktes ans Herz legen.
„Fürchtet Euch nicht!“

Denn, Herr Weisner, genau das traditionelle Kirchenverständnis hat die Kirche begründet und wird sie auch in Zukunft erhalten. 


1 Kommentar:

  1. Und Herr Weisner und Frau Grabmeier ( warum nur fällt einem dazu der alte Römerspruch ein "nomen est omen "?) - genau dieses traditionelle Kirchenverständnis hat die Kriche bis heute überleben lassen und wird es -wie cinderella sagt- auch allein weiter tun.
    Wenn sich das "noch mehr Schaden anrichten" auf Bischof Müllers Wirken in Regensburg bezieht- kann man in Bezug auf eine mögliche Tätigkeit an der Spitze der Glaubenskongregation in Rom nur hoffnunhsvoll: ja bitte ! rufen.
    Bitte lieber Bischof Müller richten Sie dort im Sant´Uffizio auch solche Schäden bei Wisikilern, Memorandisten & anderen Abtrünnigen an.
    Wie es aussieht hat Herr Lammert irgendwelche Fans bei WOn, die, solange er sie nicht mit neuen Bibeltextübersetzungen erfreut, schon mal mit kirchlichen B-Moviekleindarstellern in der Provinz Volieb nehmen.

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