Mittwoch, 15. Februar 2012

Momentaufnahmen

München, 15. Februar 2012, 13:03: 
Weitere Vorboten für die kommende Erderwärmung und Klimakatastrophe: 

Ein Interview mit einer der herabfallenden Schneeflocken ergab, dass es oberhalb der Wolken immer heißer wird und sie deshalb bei uns um Asyl bitten müssen. Jetzt haben sie sich hier gemütlich eingerichtet und offensichtlich "ihren Platz" gefunden, denn es werden immer mehr .... 

9 Kommentare:

  1. schön...im aktuellen Komma-Magazin steht nicht nur der Klonovsky-Text über die peinlichen Papstkritiker sondern noch manch anderes Gutes.
    Ich zähle nur mal einige Artikel auf:
    "Eine Nation verblödet" "Betroffenheitslyrik" und dann ein Interview mit Prof.K.Löschke , TH Leipzig unter dem Titel:
    "Gase bilden kein Treibhaus . Plädoyer für eine Rückkehr zur Vernunft"
    Es geht um die experimenteel Widerlegung der CO²Treibhaushypothese. Und wie es aussieht ist dieses Gas nicht " der Täter"
    Das ist für unsere CO²Hyperventilateure aber keine gute Nachricht.
    Ich hoffe Du bist mit Schneeschieber und Streugut gut ausgerüstet ?

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  2. Schneeschieber und Streugut brauche ich nicht. Denn ich habe ja kein Haus, aber einen Hausmeister ... Und solange er es noch schafft, die Garageneinfahrt freizuhalten, kann man es aushalten ....

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    1. Gott sei Dank! Löschtaste für meine verblödete Betroffenheitslyrik doch noch gefunden!

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  4. Das ist auch besser so. Denn letztens habe ich irgendwo den Spruch gelesen, dass es das Regieren viel einfacher macht, wenn man die Menschen zum Verzicht bewegen kann.
    Und wollen wir der Regierung das Regieren einfacher machen? Nein!

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  5. Wer kein Haus hat, darf auch keinen Meister haben-Hausmeister, das verstehst Du doch wohl, cinderella? Im Rahmen der Gleichheitslyrik( Unterabteilung der Betroffenheits-L. ) schiebt jeder seinen Schnee selber, und kehrt pietistisch die Wochen. Wasser Marsch!

    @F.M. solange man die Löschtaste noch findet- ist es nicht zu spät. Man kann ja auch mal ein Gedicht schreiben, oder eine Ode. Ode an die Betroffenheit, wahlweise den Klimawechsel . Bei letzterem müßte man sich aber erst entscheiden, ob man nun vor den minütlich steigenden Meeresspiegeln oder aber dem Austrocknen der Meere Angst haben will.
    Wollen wir nicht in der bald anbrechenden Fastenzeit alle auf 1-2 mal Ausatmen / Minute verzichten? Da sieht die CO²-Bilanz aber gleich viel besser aus.Das hätte zudem den Vorteil, daß das CO² sich dann auch kein Treibhaus baut.Nachher will es auch noch einen Meister, einen Treibhausmeister......

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  6. Was ich ja an der ganzen CO2 Panik nicht kapiere ist, dass ich mal in grauer Vorzeit in der Schule gelernt habe, das die Pflanzen die grünen und die roten, das CO2 aus der Luft einatmen würden und dafür O2 ausatmen würden, genau umgedreht wie die menschen die eben O2 einatmen und CO2 ausatmen.
    Ich erinnere mich an so wunderhübsche Bildchen.
    Naja wenn da zuviel CO2 in der Luft ist, müsste doch problemlos sein, dann wachsen die Pflanzen besser und die produzieren dann wieder Sauerstoff.

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  7. Das ist ja das seltsame bei den Klimapanikern. Sie wollen um jeden Preis das CO2 vermeiden, nehmen aber damit den Bäumen nur das Futter weg. Andererseits machen sie dann aber einen Riesenaufstand, wenn z.B. in der Stadtmitte von Stuttgart ein paar Bäume gefällt werden müssen.

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  8. aber wenn alle Stricke reißen, können sie immer noch Treibhausmeister werden

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