Samstag, 18. Februar 2012

So gratuliert man einem Kardinal zur Erhebung:

Wenn man bei SpOn nicht weiß, was man schreiben soll, liest sich das so:

„... Des ungeachtet bleibt Woelki uneingeschränkt ein Gefolgsmann von Papst Benedikt XVI. und von dessen konservativer Lehre.“ 
Wie schrecklich!

Eine Revolution der Kirche ist von ihm nicht zu erwarten.“  
Mir kommen die Tränen!

„...Auch in der Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit den Missbrauchsfällen in ihren Reihen stellte sich Woelki hinter den Papst...“
Das alte Thema musste man ja irgendwie unterbringen

Fazit: 
Können sich die Parteigänger der „kritischen Intelligenz“ eigentlich über gar nichts freuen?
Was für ein fades Leben müssen die haben! Erbärmlich!

8 Kommentare:

  1. O-Ton Woelki lässt sich hier nachlesn:
    http://www.dernotizblog.com/2012/02/kardinalr.html

    Zitat daraus "Der Bischof ist immer der Vater der Armen" Ergänzung von mir:
    Heutzutage ist man oft sehr arm, wenn man ein dickes Bankkonto hat.

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Darin liegt doch aber gerade die gewisse Ironie dieses Zitats aus dem SPon: alles, was sie ihm vorwerfen und von dem sie glauben, es wäre ein Tadel, zeichnet ihn aus: Lehramtstreue und Treue zum Papst. Um so besser.

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    1. das stimmt. Zudem wissen sie wirklich nicht ,was sie tun.Entweder sie setzen die jüngsten Praktikanten, die absolut wissensfrei sind, an diese Geschichten- das würde auch die vielen sachlichen Fehler erklären, oder das Reinigungs- bzw. Wachpersonal , dito.
      Wie kommst Du nur darauf, cinderella, daß sich die Lohnschreiber des Spiegleins über irgendetwas freuen könnten, außer vielleicht, sie hätten mal wieder eine Menschenjagd erfolgreich beendet- mit einem zünftigen Halali und einem Eichenbruch?
      Natürlich leiden sie immer noch unter dem Trauma trotz maximalen Einsatzes, bei dem weder Prospekte noch Maschinen geschont,die Kasse zum Ankauf erwünschter Aussagen gut gefüllt war und sich unser Grappapreisträger K.schon aufdringlich selbst für jede Diffamierung angeboten hatte,den Hl.Vater nicht von der Cathedra Petri geschrieben zu haben.
      Seitdem ist das kollektive Unterbewußtsein der Augsteinmannen gestört - und ihr Sendungsbewußtsein einer verbissenen, nöhlenden Rechthaberei gewichen.

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  4. "Können sich die Parteigänger der „kritischen Intelligenz“ eigentlich über gar nichts freuen?"
    Genau das wird auf die Dauer eines ihrer Merkmale sein: Diese graue Griesgrämigkeit der immer schon alten Reformatoren...
    Die Fröhlichkeit eines Don Bosco und eines Philipp Neri, einer Mutter Teresa und so vieler anderer, die zu den Gefolgsleuten zählen, leuchtet dagegen wie das hübsche Rot der neuen Gewänder ;)

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    1. Ja, deshalb ist es ja auch ein geflügeltes Wort geworden, dass man sagt, "das sieht aus wie DDR", wenn etwas besonders grau, bieder und langweilig aussieht !

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  5. ja und an dem "Lametta" der vorkonzilaren Kirche, im Vergleich zu dem was man heutzutage so üblicherweise "auffährt", merkt man doch wie protestantisch wir schon geworden sind.
    Obwohl, wenn man nach Bayern oder Rom kommt, ist man dort noch um Längen katholischer als bei uns.
    Wie definiert schon Ludwig Thoma das Ziel einer gut katholischen Wallfahrt?:
    "und von hocherhabener Stelle grüßt die Kneipe nebst Kapelle!"
    "Hellau und Allaf!"

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