Samstag, 4. Februar 2012

Welt und Wunder


Seit Tagen reibt man sich ungläubig die Augen: Welt-Online wagt sich jetzt mit dem zweiten Artikel an das Thema „Exorzismus“ heran. War der erste Artikel noch eher ungläubig und polemisch, hat sich jetzt Paul Badde des Themas angenommen und den Exorzismus auch für Laien plausibel erklärt. Wenn man es liest, erkennt man,  dass dies ein Teil unseres katholischen Glaubens ist und nicht von Hollywood ins Leben gerufen wurde.
Trotzdem staunen die atheistischen Forenschreiber bei Welt Online nicht schlecht, dass es dem Papst gelungen sein soll, während einer Audienz zwei „Besessene“ geheilt zu haben. Warum erstaunt sie das aber? Ist das Kurzzeitgedächtnis etwa so schlecht?

Wir erinnern uns an den Besuch von Papst Benedikt in Berlin: Sein Besuch und seine Rede vor dem Deutschen Bundestag hatte ja schon im Vorfeld Angst und Panik bei ca. 70 Linke- und Grünen-Abgeordneten ausgelöst, die seiner Rede fernbleiben wollten. Jetzt könnte man annehmen, sie ahnten, was ihnen passieren würde, wären sie geblieben: Heilung!
Ganz besonders deutlich wurde diese Angst ja beim Grünen-Abgeordneten Ströbele, der ob der positiven Ausstrahlung des Papstes noch schnell das Weite suchte, als der Papst den Plenarsaal bereits betreten hatte.
Wäre er mal geblieben, dann hätte der Christ(!)ian die „Dämonen“ vielleicht nicht so voll zu spüren bekommen, als er kürzlich bei einer Friedensdemo mit Eiern beworfen wurde.

1 Kommentar:

  1. Diese Nachricht hat ja bei den Atheos und ihren ideologischen Kombattanten geradezu panische Reaktionen ausgelöst.
    In den online-foren gerieten sie völlig außer Rand und Band und haben damit unfreiwillig bewiesen, wie nötig sie ebenfalls eines Exorzismus bedurft hätten.

    AntwortenLöschen

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die nach der DSGVO nötige Zustimmung, dass dieser, im Falle seiner Freischaltung, auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger« Software vorgegeben ist, dass Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie diese angeben, ebenfalls gespeichert wird. Daher stimmen Sie, sofern Sie Ihre email Adresse angeben, einer Speicherung zu. Gleiches gilt für eine Anmeldung als »Follower«. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars wünschen, können Sie dies, unter Angabe des Artikels und Inhalt des Kommentars, über die Kommentarfunktion erbitten. Ihr Kommentar wird dann so bald wie möglich gelöscht.