Samstag, 18. Februar 2012

Zu den viri probati ein Plagiat

Das hier habe ich gefunden und finde es so klasse, das ich es einfach plagieren  musste:

Könnten Sie sich auch vorstellen, bei einem Mangel an guten Fachärzten, sich von einem begeisterten Laien operieren zu lassen?

3 Kommentare:

  1. Das nicht, aber wenn ich zu verbluten drohe, bin ich dankbar für jeden Ersthelfer, der mir die Wunden verbindet und die 112 anruft!

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    1. doch, wenn die viri probati nur die Feuerwehr anrufen- kann man das akzeptieren, vielleicht noch ein Pflaster auf´s blutende Knie- den Rest aber und was darüber hinausgeht, sollten doch lieber die viri approbati machen.
      Haben sich die Genderideologinnen noch gar nicht gemeldet, die dann auch vir-innen eingesetzt wissen wollen?

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  2. Eben wenn der Ersthelfer die 110 oder 112 anruft sprich, den Priester holt dann ist alles wunderbar.
    Wenn der Ersthelfer aber meint selber entscheiden zu können, ob der Verletzte nun Morphium oder Digitalis braucht, und vielleicht anfängt ne' Infusion zu legen, weil er das mal im Film "Nobody" mit Jackie Chan gesehen hat.
    Dann würde ich es vorziehen, etwas qualloser, vor Gottes Thron zu erscheinen.
    Zu den Genderideologinnen habe ich mal was gelesen mulier probatae heißt das, was se wollen.

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