Samstag, 11. Februar 2012

Zur aktuellen Klimaerwärmung

Auch heute hat das Klima sich wieder so erwärmt, dass wir trotz Handschuhen und Schal, sowie langen Skiunterhosen den Einkaufsbumel mit den shoppingsüchtigen jungen Damen verschoben haben.
Zitat. "Ach Mama ist so kalt, hat noch Zeit!"
Da kann ich nur auf folgenden Link verweisen:
http://www.tadzio.com/fun/kaelte.html

15 Kommentare:

  1. Willkommen als Blogger-Kollege!
    Endlich auch in die kath.Bloggerliste eingebaut:

    www.bloggerliste.blogspot.com

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    1. Danke für's Aufnehmen in die Liste. Das "warme Willkommen" motiviert uns sehr.

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  2. und wir wollen auch nicht vergessen zu erwähnen, daß auch jede noch so kalte Kältewelle ein Beweis für die Klimaerwärmung ist.
    Die jetzt wieder erstmals nach 15 Jahren zugefrorene Alster, die für die eissüchtigen Hanseaten zu Begehung und anderem Vergnügen freigegeben wurde ( das Eis muß dann 20 cm dick sein )muß auch als greif-und sichtbares Erwärmungsindiz herhalten.
    Die Kältetoten gaben ihr Leben für diese Beweisführung.
    Und was scheren den Klimaretter mit Helfersyndrom, daß es immer Klimaschwankungen gab, gletscherfreie Alpen vor nicht unerdenklich langer Zeit, Weihnachten blühende Veilchen und reife Erdbeeren ( Winter 1806, wohldokumentiert) ?
    Das Klima wird gerettet und damit basta! Ausatmung bitte auf ein Minimum reduzieren!

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  3. Na ja, also das muss man doch ein bisschen komplexer sehen.

    Wenn die Durchschnittstemeoratur steigt heisst das nicht, dass e süberall gleichmässig 2 Grad wärmer ist. Merkte ich heute wieder- im Schlafzimemr hatte mein geliebter Gatte das Fenster aufgerissen, da herrschten Aussentemperaturen, im Wohnzimmer lauschige 21 Grad, was dann noch lange nicht hiess, dass wir insgesamt gesehen 9 Grad hatten.

    Es ist durchaus möglich, dass im Rahem der Veränderung es lokal kälter werden kann. Das hat was mit der Salzdichte im Meerwasser und den dadurch unterschiedlichen Wärmespeicherkapazitäten zu tun, was wiederum die Meeresströmungen beeinflusst (ein Studienfreund von mir ist Strömungsphysiker, der kann das wesentlich genauer erklären als ich).

    Jedenfalls ist es kurzsichtig anzunehmen, dass das schon alles gutgehen wird nur weil wir endlich mal wieder einen vernünftigen Winter haben.
    Ganz ehrlich: als ich Kind war, stellte sich die Frage "bekommen wir dieses Jahr Schnee?" nicht. Der kam irgendwann im November und ging Ende Februar.
    Die Tatsache, dass ich nicht mal eine Schneeschaufel besitze weil ich sie noch nie brauchte, sagt alles.

    Meine Tante ist ein Weichei geworden- vor 25 Jahren zog sie ihre Tochter morgens im Winter immer auf dem Schlitten zum Kindergarten. Und das hatte sie vergessen bis ihre Tochter sie dran erinnerte als sie über "den vielen SChnee" (er geht wirklich bis zum Knöchel) jammerte.

    Und so kalt ist es doch gar nicht- nach den vielen warmen Wintern (das waren eher Regenzeiten) sind die Leute nur einfach keine Kälte mehr gewöhnt und auch nicht, dass es mal kalt werden kann.

    Ich kann mich übrigens noch erinnern, das unser Dorf eingeschneit war. So richtig. Nach ein paar Tagen waren die Strassen dann wieder frei weil ein paar Bauern das schwere Gerät rausgeholt hatten und den Weg freigemacht.
    Alles völlig normal, ausser das damals keiner deswegen einen superaufgeregten Reporter an die Landstrasse gestellt hat, der life berichtet hat.

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  4. Liebe Cassandra
    Mein Punkt, warum ich mich immer wieder gerufen fühle, über den "Klimahype" zu spotten, ist ein anderer.
    Da lernt man in jeder, noch so bildugnsfreindlichen Grundschule, dass das Klima, sich schon immer und beständig geändert hat.
    Jede Salzlagerstätte ist ein eingetrocknetes Meer und jede Muschelkalklagerstätte ein Ex Meer.
    Jedes Kohlflöz ist ein versunkener Wald, genauso wie jedes Erdölvorkommen, welche ja häufig unter blanken Wüsten zu finden sind. Also da wo jetzt nur Sand und Fels ist, da waren mal rauschende Wälder.
    Die Rheinterassen, über deren Anzahl die Experten streiten, deren es jedoch mindestens 7 gibt, sind auf eine Abfolge von Eis- und Warmzeiten zurückzuführen.
    Desgleichen lernen wir, das sowohl das Alpenvorland, als auch die Form der Ostseeküste (Haafs und Nehrungen)Folge massiver Gletschertätigkeiten sind.
    Dokumentiert sind einzelne Winter in denen an Weihnachten die Veilchen blühten (17hundert ungrad und 18hundertungrad, wenn ich mich nicht irre) und es ist überliefert, das man vor einigen hundert Jahren anfing, gegen das Vorrücken Gletscher in den Alpen zu beten (offensichtlich erhört der Herr erst jetzt diese Gebete, was aber scheints auch wieder nicht recht ist, erinnert an das Gleichnis mit den Kindern auf dem Markt).
    Es hat mir einfach noch kein, noch so engagierter Klima- und Umweltschützer erklären können, warum der oben skizzierte Wechsel im Jahre des Herrn 1980 oder auch 1970 seinen Abschluss gefunden haben sollte.
    Zugegeben, gibt es in den Visionen der Hildegard von Bingen und auch in der Schrift, Stellen die darauf hindeuten, dass der Klimawechsel Folge der Sünde ist, aber auch das würde bedeuten, dass erst in der neuen Erde unter dem neuen Himmel das Wetter immer so bleibt wie es war.

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  5. Es hat im Laufe der Erdgeschichte immer wechselnde Perioden von Wärme und Kälte gegeben, mit teilweise einschneidenden Folgen für Flora, Fauna & Beschaffenheit der Erdoberfläche. Warum sollte das jetzt anders sein?
    Es ist mindestens so kurzsichit zu glauben, liebe cassandra , daß man durch Drehen an der CO²-Stellschraube irgendwelche Klimaveränderungen erzielen könnte. Das kann keiner glauben der die Verteilung der Gase in der Atmosphäre kennt und ihre Gesetzmäßigkeiten, die Interaktion mit der Lösung der Gase im Meereswasser und der Verarbeitung durch Pflanzen.
    Beim mittlerweile vergessenen Ozonloch , das angeblich das menschliche Leben als Ganzes bedrohte, konnte man sehen, daß man besser nicht auf die ebenso hysterischen wie kenntnisarmen Auslassungen der Medienschaffenden und der scheuklappentragenden Grünen Politiker hören sollte, die sich mit den Ängsten der Menschen Macht erkaufen und gut davon leben können.

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  6. Ozonloch:
    ich habe im Alter von 33 eine Art Hautkrebs bekommen, die lt Lehrbuch fast ausschliesslich Menschen über 50 betrifft, die ein viel im Sonnnenlicht waren- Feldarbeiter zB. Veränderungen durvh UV-Strahlen in den zellen sind die wahrschenlichste ERklärung- dieser Sorte Krebs tritt fast nur an Stellen auf, die nicht durch Kleidung bedeckt und so geschützt sind.
    menschen, die masiv Siolarien benutzt haben, bekommen sie auch eher in jüngeren Jahren. Habe ich aber nie.

    Von daher bin ich durchaus geneigt zu glauben, dass das Sonnenlicht agrressiver geworden ist.

    Niemand bestreitet Tektonik oder den Wechsel von Warm- und Kaltzeiten. Das Tempo ist nur deutlich schneller als früher.

    Dummerweise ist die CO2-Konzentration in der Athmosphere angestiegen.

    Der Herr hat die Erde geschaffen. Sie ist ein komplexes Meisterwerk. Einfach "mal eben" an einem Rädchen zu drehen und zu erwarten, dass das schon gut gehen wird, ist blauäugig. Kleine Dinge haben grosse Auswirkung.

    Wer sich mit der Kleinen Eiszeit vbeschäftigt, wird schnell efststellen, dass grosses Leid über die Menschen kam. Und zumindest auf dieses Leid muss man sich vorbereiten. Nicht nur individuell, sondern als Menschheit. Und da sehe ich grade nicht so recht den Willen.

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  7. Nee Cassandra- Melanome - da muß ich Dir widersprechen ( bin vom Fach) - betreffen auch Jüngere, das mit "über 30" ist nur eine statistische Größe. Melanome gab es lange vor dem "Ozonloch", auch besonders häufig ( statistisch gesehen) betroffen waren z.B.Maschinisten auf Schiffen, die meistens unter Deck arbeiteten.
    Kann verstehen , daß man gern den einfachen Erklärungen glaubt, sie werden darum aber nicht richtiger.
    Und nein- die CO² Konzentration in der Atmospähre ist-wenn überhaupt- nur so wenig angestiegen- kennst Du den Verteilungskoffizienten des CO² am "Gemisch" ?- daß sich das sicher nicht so auswirkt, wie die Klimahysteriker uns glauben machen wollen.
    Wenn man auf jeden mediengemachten Klimahype so einsteigen will- dann kommt man aus einem Aktionismus, der sich morgen schon gegen das richtet, was wir heute für das Evangelium halten, nicht mehr heraus und man richtet mehr Schaden an als Gutes. Das ist übrigens auf vielen Gebieten so.
    Es hat mit Blauäugigkeit, die Du uns nun schon zum 2. mal unterstellen zu müssen glaubst, wenig zu tun. Wir sagen nicht: es wird schon gut gehen ( dito) aber wir weigern uns, über die Stöckchen zu springen, die uns allenfalls randständig kompetente Amateurklimaforscher und in ihrem Schlepptau Politdarsteller à la Grüne hinhalten.
    Ach ja: im letzten Jahr ( nach Deiner Aussage ja auch ein schneefreier, milder Winter) waren hier in HH Schneeschieber und Streugut so früh ausverkauft, daß selbst die Stadt mit leeren Händen dastand- und es leider versäumen mußte die für Stadtgebiete hoch verschneiten Gehwege in den Vororten zu räumen oder auch nur -trotz der Eisesglätte- zu streuen.
    Es ist immer sehr gewagt aus einem eigenen Vorgartenerleben auf das Große Ganze zu schließen.
    Kurzum: wir sind Klimaskeptiker und-wenn ich das noch sagen darf- wir möchten auf unserem Boot keine Klimamission.
    Wir werden uns also darauf einigen müssen, daß wir verschiedener Meinung sind.

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  8. Ich hatte kein Melamon, sondern was anderes.

    Und da sogar der Past immer wieder auf Umweltprobleme hinweist, ist es Cafeteria-Katholizismus, diesen Teil auszublenden. Gotts Schöpfung ist unds anvertraut, es war dfas erste gebot Gottes, sich zu vermehren und die Erde unterthan zu machen. Da ist die Frage, welchen Herrschaftsverständnis man anhängt- dem es "mach was du willst" oder dem des Guten verwalters, der das ihn anvertraute Gut hütet und umsorgt.

    es hat mit "Aktionismus, der sich morgen schon gegen das richtet, was wir heute für das Evangelium halten" nichts zu tun, sondern mit gelebtem Christentum.

    Und damit verabschiede ich mich.

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    1. Eben es war Gottes Gebot sich zu vermehren und die Erde sich untertan zu machen und nicht sich nicht zu vermehren und die Erde anzubeten.
      Also untertan zu machen, zu herrschen über alle Schöpfung.
      Bebauen und behüten sollte der Mensch den Garten Eden und da ist der Mensch ja bekanntlich herausgeflogen.
      Und der Umweltschutz hat es sowohl bei JPIItem, als auch bei Benedikt noch nie dazu gebracht in eine Enzyklika zu kommen.
      Wir sind übrigens nicht der Ansicht, das man die Erde versauen sollte, (aber das behauptet auch niemand).
      Aber ich persönlich halte es für ausgemachten Hochmut, das der Mensch sich einbildet am Klima rumfummeln zu können.
      Wechsel gingen auch früher schon sehr schnell und das es immer dramatisch war, das bezweifelt keiner.
      Was die Strahlung angeht, bekanntlich hat die Erde ein Magnetfeld, das sich nach Stärke und Richtung alle Nas' lang ändert.
      Ist es stark, dann werden geladene Teilchen besser abgefangen und kommen an den magnetischen Polen zur Erde.
      Ist es schwach, dann kommen mehr geladenen Teilchen durch. Die Strahlung wird also aggressiver.
      Das Magnetfeld ist übrigens höchstwahrscheinlich Resultat von Vorgängen im Erdkern, also wenn wir da nicht, frei nach Dante, die Hölle verorten wollen, so fummelt dort kein Mensch und kein böser Geist dran rum.

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    2. "Und der Umweltschutz hat es sowohl bei JPIItem, als auch bei Benedikt noch nie dazu gebracht in eine Enzyklika zu kommen."


      Wird bereits im Katechismus angesprochen.

      "Im Glauben wissen wir, daß wir als Abbild Gottes erschaffen sind, ihm ähnlich. Das bedeutet, daß der Mensch als Bild Gottes die Herrschaft Gottes in der Welt repräsentiert. Diese Herrschaft ist keine Willkürherrschaft, sondern will den Geschöpfen wohl; sie ist auf die Bewahrung und Gestaltung der Schöpfung gerichtet. Die Aufforderung, über die Erde zu herrschen, besagt, daß der Mensch auch für die Erhaltung der Schöpfung mitverantwortlich ist. Er soll so mit ihr umgehen, wie es der Fürsorge entspricht, die Gott seiner Schöpfung angedeihen lassen will.

      Als Abbild Gottes, als Vernunft- und Freiheitswesen ist der Mensch befähigt und berufen, für die Welt Verantwortung zu übernehmen.

      Die Fähigkeit des Menschen, mit seiner Vernunft die Wirklichkeit zu erkennen und sie zu gestalten, ist nicht ungetrübt geblieben. Die Sünde schwächt die Wahrnehmung der Wirklichkeit und die Bereitschaft, sie so zu gestalten, wie es Gottes Weisheit und Willen entspricht. Trotzdem behält der Mensch grundsätzlich die Fähigkeit, das Gute zu erkennen und es mit Gottes Hilfe auch zu tun. "Obwohl die Gebote des Dekalogs schon der Vernunft einsichtig sind, wurden sie geoffenbart. Um zu einer vollständigen und sicheren Erkenntnis der Forderungen des natürlichen Gesetzes zu gelangen, bedurfte die sündige Menschheit dieser Offenbarung" (KKK 2071). Gott zeigt ihm sein Gebot als Wegweisung zum Leben. Es soll ihm eine Hilfe sein, so zu leben, wie es seiner Würde und dem Willen Gottes entspricht.


      Und doch, der Mensch kann an der Schöpfung, also auch am Klima rumpfuschen. Ziemlich erfolgreich sogar- im Mist bauen sind wir kaum zu schlagen.


      Aber wie gesagt, ich verabschiede mich. Wo die Sorge um Gottes Schöpfung Grund ist, von Hysterie und Vorgartenerfahrung zu reden, ist kein Platz für mich.

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    3. Schade- man muß ja nicht immer alles auf sich beziehen. So war die Klimahysterie ganz klar nicht auf Dich gemünzt, Du benutzt sie jetzt nur als Vorwand für einen "eleganten" Abgang. Schade wie gesagt.
      Du selbst allerdings hast berichtet, daß Du keine Schneeschaufel brauchst und damit vom Vorgarten auf das Große Ganze geschlossen... zu Unrecht, wie ich immer noch meine.
      Und wenn wir schon dabei sind-man kann sicher nicht behaupten,Du habest Dich bezüglich des Nichterkennens der Schöpfungsordnung und dem nicht christlichen Leben unsererseits auch in vornehmer Zurückhaltung geübt.
      Da wir aber außer der Umweltpolitik, von manchen ( und damit meine ich nicht Dich) zur dogmatischen Klimareligion erhoben, eher ähnlicher Meinung sind, finde ich Deinen beleidigten Rückzug voreilig.
      Aber wie der Volkmund weiß: Reisende soll man nicht aufhalten.

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  9. Ich finde einfach, das was uns heutzutage so als "Bewahrung der Schöpfung" verkauft wird, das läuft auf eine Vergötterung der Schöpfung hinaus.
    Das ist übrigens laut AT und NT eine richtig dicke, fette Sünde das Geschaffene anstelle des Schöpfers zu verehren.
    Bei Gott und vor Gott ist eine einzelne Seele viel mehr wert als alle geschützten Naturdenkmäler und alle Pflanzen der roten Liste zusammen!
    Klar soll man der kommenden Generation keinen Schweinestall hinterlassen, aber furchtbar ist doch die Weigerung überhaupt kommende Generationen ins Leben kommen zu lassen.

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    1. Das stimmt, Ester, diese "Bewahrung der Schöpfung" ist eine Floskel, die von den Links-Grünen gerne benutzt wird, um die Kirche "auf Linie" zu bringen, sie zu domestizieren und sie zu einem Sozialverein zu machen - so wie es bei den Protestanten ja bereits gelungen ist.
      Sie vergessen aber dabei, dass sie selbst dazu bis jetzt nur einen sehr kleinen bis gar keinen Beitrag geleistet haben. Denn alles, was von den "Schöpfungsbewahrern" bisher initiiert wurde, ging ja als Schuss nach hinten los.
      Die wirkliche Bewahrung der Schöpfung ist aber eine Folge, wenn man Gott liebt. Dann steht man seiner Schöpfung mit Andacht und Liebe gegenüber, und vor allem der "Krone der Schöpfung", dem Menschen.
      Das zeigt sich ja hier in Bayern, wo es seit 1971 ein Umweltministerium gibt (lange bevor es die Grünen überhaupt gab), weil hier der Einklang zwischen Mensch und Natur als Gottes Willen verstanden wird.

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  10. Liebe Cassandra,
    das tut mir in der Seele leid, dass Du nicht die Erfahrungen machen konntest im Glauben. Dass Du einen Priester hast, der dich im Links-Grünen Gedankengut bestärkt, anstatt Dir etwas von Gott zu lehren, seinem Sohn und dem Heiligen Geist.

    Es war der Heilige Geist, der die Menschen in Europa dazu geleitet hat, im Mittelalter diese wunderbaren Kathedralen zu bauen.
    Es war der Heilige Geist, der Mönche und Nonnen dazu führte, Klöster zu gründen, um von dort die Menschen zu unterrichten und die Wissenschaften zu fördern.
    Über Jahrhunderte haben Menschen im Geist Gottes gelebt und Dinge geschaffen, vor denen wir heute noch staunend stehen.

    Sie haben auf ihn gebaut und sie wussten, sie können ihm vertrauen und auf ihn zählen. Sie wussten, dass er ihnen hilft, wenn sie ihn darum bitten.
    Die Geschichtsbücher sind voll davon, wie Menschen, Städte, Länder aus tiefster Not errettet wurden, weil sie den Rosenkranz gebetet haben. Weil sie Gott als ihren Herrn anerkannt haben, der sie führt und lenkt und ihnen hilft.
    Die großen Probleme der Menschheit fingen erst an, als sie glauben, sie könnten und wüssten es besser als Gott. Sie wollten Paradiese bauen und haben neue Höllen konstruiert. Und je mehr Höllen konstruiert wurden, um so mehr haben sich die Menschen von Gott entfernt.

    Das ist der Grund, warum es so viele gibt, die glauben, sie könnten die Welt retten, wenn sie nur ein bisschen weniger ausatmen. Sie glauben den Menschen, aber Gott glauben und vertrauen sie nicht. Viele maßen sich sogar an, es besser zu können als Gott. Deshalb beten sie nicht mehr und sparen CO2. Sie tanzen um Bäume und wollen sie retten, haben aber kein Problem damit, Kinder zu ermorden.
    Sie erzählen den Menschen, dass die „Natur“ sie straft, wenn sie nicht gehorchen. Wer ist die Natur? Donar? Wotan? hatten wir das nicht schon mal? Und hat nicht Bonifatius die Menschen gelehrt, dass nichts passiert, als er die Donareiche fällte.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Du das begreifst, dass Du verstehst, dass wir auf die Erde verbannt sind – aus dem Paradies. Und dass deshalb jeder Paradiesbaumeister hier auf Erden scheitern wird. Ich wünsche Dir einen Priester, der dir das erklären kann.
    Ich bin sehr dankbar, dass ich heute eine solche Predigt gehört habe. Er sagte:
    „Wir müssen Gott entgegengehen, denn nur so können wir die Welt retten.“ Und:
    „Gott wirkt“.

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