Dienstag, 13. März 2012

Buuussssi, Herr Fleischhauer!

Ein Atheist in Sachen Ökoreligion!
Für diesen Artikel müsste er einen Pulitzerpreis bekommen!
Unbedingt lesen!

Hintergrund für diesen Artikel, der inzwischen auch ein Pendant bei Welt Online gefunden hat, ist das Buch "Ökofimmel" von Alexander Neubacher, das wir natürlich gerne weiter empfehlen.

Stellt sich jetzt die Frage, was wird denn jetzt aus all den schönen Wasserspar- und CO2-Fastenaktionen, wenn sich dann doch herausstellt, dass das weitgehend Unfug ist?

Gott hat uns auf die Erde verbannt - deshalb ist sie nun mal kein Paradies. Und bisher sind alle Paradiesbaumeister kläglich gescheitert.

2 Kommentare:

  1. Ja, das müßte er. Er hat ja sooo Recht. Und die Hüter der Ökoreligion sind dogmatischer & doktrinärer als es das Heilige Uffizium je war.

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  2. Diesen Satz hier:
    Gott hat uns auf die Erde verbannt - deshalb ist sie nun mal kein Paradies.
    habe ich neulich in einer mehrheitlich modernistischen Diskussionsrunde gesagt.
    Und es damit begründet das schon die Eiszeitjäger in die Fauna und Flor eingegriffen hätten und das der Mensch einfach seine Umgebung immer verändert, wenn und weil er überleben will.
    Man hat es selbstverständlich nicht eingesehen, aber es ist so.
    Der Mensch gehört ursprünglich nicht auf diese Welt und er kann sich aufführen wie er will, es wird kein Paradies draus.
    Betrachtet man die Sache richtig so ist all dieser Ökofimmel die Vorstufe echten Heidentums, wo die Natur vergöttert wird und der Mensch sekundär ist.

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