Dienstag, 27. März 2012

Das Bild des Tages


Bruder Raul

© Screenshot aus dem Video der Heiligen Messe in Santiago de Cuba
von Vatican.va
Nach der heiligen Messe in Santiago de Cuba betritt der kubanische Präsident Raoul Castro die Altarbühne, um sich bei Papst Benedikt zu bedanken. Er verbeugt sich dreimal, ergreift beide Hände des Papstes. Eigentlich war sein Besuch der Messe gar nicht vorgesehen.
Sogar der Spiegel berichtet heute positiv darüber.

4 Kommentare:

  1. es ist ein Wunder! Überall wo der Papst hinkommt wird im Vorfeld (gerade von westlichen Medien) dagegen geschrieben was das Zeug hält. Gleichzeitig wird versucht die Menschen davon abzuhalten zu kommen (ist ja bloß der Papst, wer ist das schon, viel, zu mühselig, man muss stundenlang warten. gesundheitsgefährdend, umweltgefährdend und was weiß ich noch alles). Dann kommt er und alles ist ganz anders! Man spürt regelrecht das ist nicht die Wirkung des menschen Josef Ratzinger, das ist die Wirkung des Amtes, das ist der Geist Gottes, die Liebe des Vaters! Wahrhaftig "Sein Reich ist nicht von dieser Welt"

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  2. Möge es ein Wunder sein, ich meine eins, das wirklich etwas wirkt. Leider, so fürchte ich, ist man nach so vielen Enttäuschungen, gerade in Cuba, eher misstrauisch geworden. Es herrscht dort eine wirklich massive Verfolgung.

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  3. Nun wenn man bedenkt, daß Cuba von 1962 bis 1992 ein verfassungsmäßig festgeschriebener "Atheistische Staat " war- ist da doch Bewegung drin. Schaun mer mal. Wirtschaftlich und mental ist das Land jedenfalls an einem Endpunkt angelangt-und es wird sich auf alle Fälle etwas tun. Hoffen wir das Beste !

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  4. Tja und zum Spiegel: wenn man bedenkt, wie sie sich um das Bild , das Cuba der Welt liefern wird, gesorgt haben und ob juntaseits auch genügend Jubler an den Straßenrand beordert wurden- ( sodaß sie am liebsten selber eingegriffen und eine Schar hungriger Inselbewohner für´s Papstjubeln bestellt und bezahlt hätten- falls sie es nicht wirklich getan haben) ist das schon bemerkenswert.

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