Mittwoch, 21. März 2012

Heiliger Bonifatius, bitte für uns

Heute ist der „Tag des Waldes“:


Bonifacius by Emil Doepler
Mit der Kraft des Kreuzes:
Bonifatius fällt die Donareiche und bringt den Germanen den christlichen Glauben
Da liegt sie, die "mächtige Donareiche" und kein mächtiger Wotan hat Blitze oder sonstige "Strafen" vom Himmel geschickt.  
Und die Germanen staunen darüber, dass der Christengott stärker ist.
© Gemälde von Emil Doepler (Emil Doepler [Public domain], via Wikimedia Commons)
Völlig unbemerkt vom Großteil der Bevölkerung haben sich in unser Leben wieder heidnische Vorgänge eingeschlichen.
Die Verehrung der Natur als „Ersatzgott“ ist in viele Bereiche unseres Lebens vorgedrungen. Plötzlich wird modern, was noch vor allzu langer Zeit gar nicht möglich erschien.
Die Neuheiden beten die Bäume an und umarmen sie, deuten Runenzeichen und kommen sich dabei „tres chic“ vor.

Dabei ist es gerade mal 1300 Jahre her, als man erkennen musste, dass die Götter, die in den Bäumen wohnen, keine Macht über die Menschen haben.
Der heilige Bonifatius brachte das Christentum nach Germanien und damit Kultur, Bildung und Wissen, Spiritualität, Nächstenliebe, Forschergeist und Weiterentwicklung.
Doch davon will man bei den Neuheiden nichts mehr wissen und so soll auch der Rest der Bevölkerung an diesen "neuen" alten Glauben hingeführt werden.

Der "Tag des Waldes" ist ein weiterer Grund, den heiligen Bonifatius zu bitten, dass er ein wachsames Auge auf uns und die ganze christliche Welt hat und uns hilft, die Geister des Neuheidentums schnell auszutreiben,  bevor der „Tag des Waldes“ eines Tages Ostern ersetzt.

1 Kommentar:

  1. und diese modische Anbetung der Natur-hier in Form des Baumes - im Gegensatz zum Erkennen ihrer Schönheit als Schöpfung Gottes- ist genau das Einfalltor für neuheidnischen Götzendienste so abstrus sie auch sein mögen, Esoterikkulte und andere Geistesverirrungen aller Art, die alle nur eines tun: die innere Leere des Atheismus zu verschleiern und zu übertönen.

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