Samstag, 24. März 2012

ZDF-Leaks, die Zweite:


„Beam me up Scotty“

Während selbst die Deutschen Printmedien diesmal fast keine Haare in der Suppe gefunden haben und einhellig von begeisterten Hunderttausenden berichten, die den Papst bei seiner Ankunft in Mexiko empfangen haben, berichtete das ZDF heute früh von „Zehntausenden“.
Gut dass es auch beim ZDF „Leaks“ gibt, die auf die eine oder andere Sensation schließen lassen.

So auch hier. Gerüchte besagen, dass das ZDF nicht nur eine spannende Vatikan-Hintergrundstory für die ganze Familie drehen will (wir berichteten), sondern in Eigenregie auch eine Wiederauflage der erfolgreichen Serie aus den 70ern „Raumschiff Enterprise“ plant. Der Pilotfilm wird derzeit in Mexiko (Leon) gedreht und soll als Handlungsfaden die Entführung Hunderttausender durch Außerirdische beinhalten.

Diese Hunderttausenden sollen aber nicht nur entführt werden, sondern – wie man es ja schon aus anderen Alienfilmen kennt – Gehirngewaschen und dann auf einen anderen Stern gebracht. Es ist zu vermuten, dass dieser andere Stern dann in Deutschland sein wird.

Dank an Echo Romeo für die Undercover-Recherche zum
Aussehen und Namen des zukünftigen "feuerroten
Raumschiff Breakup", das die Scifi-Fans des ZDFs  vor
die Bildschirme locken soll!
Wir hatten zuerst an „Jubler und Mitklatscher“ für z.B. „Wetten dass“ oder den „ZDF Fernsehgarten" gedacht. Aber die Form des Raumschiffs lässt doch darauf schließen, dass die umfunktionierten Papstjubler nach Mannheim gebracht werden sollen.
Die unbekannten Außerirdischen versuchen gerade, den Entführten statt "Bendito hermano ya eres mexicano"-Rufen "Hallo Robbie"-Exstase einzutrichtern und auch das Bejubeln des Engels Aloysius sollen sie noch lernen.

Als Arbeitstitel geht man derzeit in Anlehnung an eine berühmte Kinderserie von „Das feuerrote Raumschiff Breakup“ aus.

Auf den Bildern bzw. Videos ist das noch nicht zu erkennen. Die entführten Hunderttausenden werden erst in aufwendiger Nachbearbeitung im Studio rausretuschiert und und in das Raumschiff übertragen, wo man dann ihre Fortschritte beim Üben von "Hallo Robbie" und "Leben ist Aufbruch" sehen wird.

Das ZDF schreibt jetzt übrigens in einem Update-Absatz des Artikels, der über den alten gesetzt wurde, ebenfalls von Hunderttausenden. Offensichtlich ist es ihnen peinlich, dass innerhalb von zwei Tagen schon die zweite undichte Stelle bekannt geworden ist. Aber wir glauben denen nix mehr und wir haben einen Screenshot.  

2 Kommentare:

  1. Für den Transport im Feuuerroten Breakup-Raumschiff müssen die cirka 600000 aber erstmal kleingebeamt werden, sonst passen sie nicht rein- wenn sie etwa marienkäfergroß sind- geht´s los.Tatkräftige Unterstützung beim Anlocken der Transport"gäste" leistete unser Charly- der von Kalle ( kriminalistisch versierter Polizeihund aus Flensburg) unterstützt wurde. Wenn man davon ausgeht, daß beides Kosenamen für Karl sind und dann noch an Mainz denkt in der Nacht, könnte man tatsächlich auf die eine oder andere Idee kommen.

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  2. Ja so ist das, wenn man mal anfängt die Nachrichten zu hinterfragen, dann kommt man echt zu dem Schluß, das denen ganz bestimmt nicht zu glauben ist.
    Damals in der bösen autoritären Zeit vor den 'glorreichen' 68'ern wurde den Kindern schon im Kindergarten eintrichtert "wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch, wenn er dann die Wahrheit spricht".
    Heute nach langen Jahren farbiger Bildungspolitik und öffentlicher Bejubelung des Durchgeknallten ist daraus geworden:
    "Wer öfter lügt, dem glaubt man erst Recht!"
    Wobei auch das nicht sooooo originell ist wie es scheint, beschwert sich doch schon Erich Kästner in den 'goldenen 20ern' genau darüber.
    'Die Welt will betrogen werden' ist sein Fazit.
    Übrigens, Erich Kästner hat viel, viel mehr und kritischeres geschrieben als "Emil und die Detektive".
    Manches von dem was er schrieb ist erschreckend aktuell und was nach den 'goldenen 20ern' kam das wissen wir.
    Offensichtlich hat der olle Hegel mit "aus der Geschichte lernt man nur, das man aus der Geschichte nix lernt" leider recht.

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