Sonntag, 20. Mai 2012

was bedeutet es, wenn Gott zu uns aufbricht? oder steht das Ende der Welt bevor??

Ich habe mal versucht zu verstehen, was der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz uns zu sagen versucht.
Quelle ist kath.net der Artikel über die Abschlusspredigt beim deutschen Katholikentag
Also da wiederholt der hochwürdigste Herr Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz der Herr Erzbischof Zollitsch noch mal seine Erklärung, dass "Gott zu uns aufbricht"
Das hat er auch in dem "Gebet zum Katholikentag" so formuliert.
Wobei in dem Gebet noch beständig die Rede davon ist, dass Gott ja aufgebrochen ist ( (Perfekt = Zeitform des Verbes, das einen Vorgang beschreibt der in der Vergangenheit stattfand, aber für die Gegenwart immer noch relevant ist).und es dann in der Bitte erst heißt er möge aufbrechen (Futur!)
Womit sich das alles noch richtig interpretieren lässt. Gott ist zu uns Mensch aufgebrochen in Christus, damals   in Bethlehem und er wird nochmals zu uns aufbrechen am Ende der Zeit und laut der Offenbarung des Johannes rufen der Geist und die Braut ja "marana tha" , das heißt "Komm Herr"
In der Predigt sagt der Herr Erzbischof
Wir können dieses Wagnis eingehen, weil Gott selbst zuerst zu uns Menschen aufbricht.

Ich frage mich immer wieder, woher die Kunde kommt, dass Gott zu uns aufbricht (Präsens!).
Ich dachte immer, er sei bereits angekommen in Jesus Christus!
Bekanntlich bricht Gott in Christus am Ende der Zeit noch mal zu uns auf um  "zu richten die Lebenden und die Toten" und Evangelium von Christi Himmelfahrt, aber das müsste er doch deutlicher sagen der Herr Erzbischof, wenn es jetzt soweit wäre.

1 Kommentar:

  1. "... steht das Ende der Welt bevor ...?" - Nicht ganz auszuschließen, wenn man zwei und zwei zusammenzählt! Da werden Glück, Zollitsch & Co. sich aber noch wundern!

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