Donnerstag, 28. Juni 2012

Mein Chef?

Gestern gab's im Münchner Kirchenradio ein kurzes Statement von Alois Glück zum Thema Betreuungsgeld. Wir kennen ja den guten Alois und deshalb ist eigentlich auch nicht viel dazu zu sagen, was er so von sich gibt. Mit "Die Kirche muss interne Missverständnisse beim Betreuungsgeld klären" ging er auf die gestrige Kritik von Bischof Hanke an den ablehnenden Aussagen der Caritas zum Betreuungsgeld ein.
Soweit so gut und keines weiteren Kommentars wert ... wenn da nicht ...


im zweiten Absatz des Artikels folgendes stehen würde:
"Grundsätzliche Kritik übte der Chef der katholischen Laien an den kirchlichen Verbänden, die das Betreuungsgeld ablehnten, weil sie einen Missbrauch bei sozial schwachen Familien befürchten....."


Also nee, glaubt der das etwa selbst auch: Alois Glück ist mein Chef? Da muss ich aber irgendwas verpasst haben, als das entschieden wurde. 


Deshalb möchte ich hier nochmals erklären:




und Alois Glück ist nicht mein Chef!



1 Kommentar:

  1. Im Prinzip wird mit dem Argument "die sozial Schwachen versaufen eh alles Geld und vernachlässigen ihre Kinder, von denen sie mit und ohne Staatsknete einfach viel zu viel kriegen" das nächste Argument eines gewissen Herrn Schicklgrubers salonfähig gemacht.
    Das andere Argument, das schon fast en vogue geworden ist, ist das der Euthanasie.

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