Donnerstag, 14. Juni 2012

Da sind nicht nur die Bären los!

Im Ländle greifen die Grünen Veränderungen langsam aber gewaltig ...


Grün-Rot regiert seit einem Jahr in Baden-Württemberg und wir haben uns die Zeit genommen, zu recherchieren, was ist eigentlich im Ländle passiert in diesem Jahr? Oberflächlich betrachtet  scheint es, als wäre die Regierung gar nicht da oder hätte das Arbeiten eingestellt:
Der Bahnhof wird selbstverständlich gebaut, inzwischen ist sogar der Südflügel abgerissen, und es waren nur noch ein paar Hundert Demonstranten da. Der Ausbau der A8 geht zügig voran und Daimler und Porsche bauen weiterhin Benzinfresser, die sich in aller Welt großer Beliebtheit erfreuen. Stuttgart wurde immer noch nicht zur Hauptstadt der Fahrräder und der Verkehrsminister schaut von seinem Arbeitszimmer-Fenster aus immer noch auf den Autostau während der Rushhour und auch die "Kehrwoche" ist nach wie vor eine schwäbische Besonderheit.

Und doch - einiges ist passiert im Ländle:

Es scheint, als hätte die Regierung das „Erfolgsrezept“ der schon länger grün regierten Städte nun aufs ganze Ländle angewandt.
Man hat im großen Stil angefangen, die Glücks-, Happy-und Hormon-Drogen, die schon den Freiburgern und Tübingern good Vibrations verschaffen, jetzt dem Trinkwasser im ganzen Land beizumischen. Die Resultate sind zwar noch nicht so ganz ersichtlich, gut Ding will eben Weile haben. Aber uns weiß-blauen Außenstehenden aus der unmittelbaren Nachbarschaft fällt schon seit geraumer Zeit auf, dass das Ländle aufrüstet.
Es kommen z.B. immer öfter unsinnige Vorschläge aus Baden-Württemberg. Unsere Kollegin Ester hat ja schon darüber berichtet, dass die Eltern der Kinder dort selbst entscheiden können, ob das Kind auf ein Gymnasium gehen soll.
Das wird das Bildungsbürgertum (das dann wieder Grün wählt) im Land natürlich enorm vergrößern, denn bald werden auch Analphabeten mit einem adäquaten Abiturzeugnis ausgestattet sein und studieren dürfen. Und so kommt Freude auf bei den Uni-Professoren, weil das Wort „Vorlesung“ dann endlich seiner wahren Bedeutung gerecht wird.

Da bleibt es nicht aus, dass  seltsame Ideen auch vor der Kirche nicht halt machen. Hat doch die Grüne Happy-Droge bei (überwiegend im Ruhestand befindlichen) Priestern einen wahren Revoluzzer-Boom ausgelöst und eine echte Protestbewegung in Gang gebracht. Die Website dieser Gruppe ist natürlich – GRÜN.

Das "Turn to Green" von Websites scheint überhaupt in BW recht „in“ zu sein, denn auch bei einigen Bloggern konnte man die Hinwendung zu Grünen Layouts schon beobachten.
Deshalb konnte es nicht lange dauern, bis der Grüne Ruf auch zu den Kuscheltieren durchdrang, die nun, anstatt langweilige Dialoge zu führen und sich von ihrer Gouvernante bevormunden zu lassen, lieber im „Grünen Ambiente“ tanzen gehen:


Da bleibt es natürlich nicht aus, dass deren Mama „rot“ sieht (ist ja auch eine Regierungsfarbe – wenn auch nur die des Juniorpartners) und sich von „Empörungsschrott“ verfolgt wähnt.

Wie wir in Erfahrung bringen konnten, hat aber die Regierung in BW schon den Plan gefasst, Abhilfe zu schaffen. Eine weitere (rote) Tonne soll etabliert werden, um den Empörungsschrott so entsorgen zu können, dass er über eine Wiederaufbereitungsanlage mit Humornen versetzt zur Energiegewinnung genutzt werden kann.  Wann es aber soweit ist, wissen wir nicht. Deshalb werden die Baden-Württemberger vorerst noch eine andere Lösungen finden müssen, damit das Ländle sauber bleibt. Wir hoffen, das wird nicht zu schwer und wünschen gutes Gelingen!

Bayern, Hessen und Hamburg haben inzwischen zugesagt, den Empörungsschrott aufzunehmen und zwischenzulagern, wenn ihnen dafür die Grünen erspart bleiben.

3 Kommentare:

  1. Die Happy-pills , haben sich als überaus wirkungsvoll erwiesen, das muß man ihnen lassen-wenngleich sie wohl Wahrnehmungsveränderungen erst im Farb- später im Realitätsbereich als Nebenwirkung aufweisen. Beobachten wir also die Langzeitwirkung,insbesondere was das Sozialverhalten ( bspw. zwanghafte Hinwendung zu...? siehe das oben eingebettete Video)angeht und betrachten das Ganze mit Interesse als Großversuch.
    Zwischenlager für Schrott? Da würde ich doch Gorleben vorschlagen, das ist einer der Lieblingsplätze Grünangehauchter jeglicher Art

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  2. Gehören Größenwahn und Neidausbrüche auch zu den Nebenwirkungen?Habt Ihr da irgendwelche belastbaren infos? Oder beschränken die sich auf manische Wärmedämmung an allem und jedem?

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  3. Ich habe in der Schule, damals im roten Hessen, vor über 30 Jahren "Schöne Neue Welt" gelesen und dachte "Niemals!"
    Auch unsere roten Lehrer brachten uns bei, das da "Niemals" zu denken sei.
    Aber denken kann man viel.

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